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Alle Seelen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4642 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Todas las almas

Übersetzt von

Elke Wehr

Sprache

Deutsch

EAN

9783104019963

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

26.09.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4642 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Todas las almas

Übersetzt von

Elke Wehr

Sprache

Deutsch

EAN

9783104019963

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Ein Panoptikum mit viel…

Bories vom Berg aus München am 18.09.2013

Bewertungsnummer: 2708327

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Panoptikum mit viel Hintersinn Wo er recht hat, hat er recht, unser Kritikerpapst Marcel Reich-Ranicki, und deshalb verzichtet auch kein Verlag auf jenen verkaufsträchtigen Satz, den auch mein Buchexemplar ziert: «Begeistert bin ich von diesem Marías, ich glaube, das ist einer der größten im Augenblick lebenden Schriftsteller der Welt». Vor etlichen Jahren habe ich «Mein Herz so weiß» von Javier Marías gelesen, der als sein bester Roman gilt und mich seinerzeit begeistert hat. Deshalb war ich nun sehr gespannt, ob sein drei Jahre vorher erstmals erschienener Roman unter dem rätselhaften Titel «Alle Seelen», der auch mit dem Untertitel «Die Irren von Oxford» herausgebracht wurde, ebenso lesenswert ist. Was ich an dieser Stelle schon mal bejahen kann. Das einzige, was mich stört an diesem Buch, um es vorweg zu sagen, ist die Art, wie die verschiedenen Verlage es anpreisen, sei es im Untertitel, der suggeriert, es gehe um schrullige britische Figuren in diesem Roman, im Coverfoto mit einer aufreizenden weiblichen Pose, die in der Erzählung kaum Entsprechung findet, oder im Klappentext, der die Liebesaffäre ins Zentrum rückt und mit einem Zitat aufwartet, in dem von «offener sexueller Bewunderung» die Rede ist. All das kommt auch vor, aber es ist beileibe nicht das, was diesen Roman ausmacht, worauf ja schon der Buchtitel «Alle Seelen» deutlich hinweist. Der Autor ist ein Könner im Beschreiben von Menschen, denen er in seinem Roman tief in die Seele schaut, ihr Innerstes offenlegt, ihr Wesen erfasst, sich also nicht nur mit ihrem Äußerlichen, Sichtbaren begnügt. Und er ist ein Meister im Erfinden unterschiedlichster Figuren, die für uns sehr lebendig werden in seinen Schilderungen, allesamt markante Individuen, die in großer Zahl auftreten in seinem literarischen Panoptikum. Es sind wahrlich skurrilen Typen darunter, von denen uns einige gleich zu Beginn bei einem «high table» genannten Essensritual an der Universität von Oxford vorgeführt werden, vom Autor allerdings satirisch ziemlich überzeichnet. Marías hat sich da wohl einiges von der Seele schreiben müssen aus seinen Erfahrungen im Umgang mit Spinnern, Genies und Exzentrikern verschiedenster Couleur während seiner Zeit als Dozent an dieser berühmten Uni. Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt: Der Ich-Erzähler geht für zwei Jahre als Gastdozent für spanische Literatur nach Oxford (sic!) und bandelt schon bald mit seiner verheirateten Kollegin Clare an, von der er sich, das ist vorhersehbar, am Ende wird trennen müssen. Für ihn als Spanier ist und bleibt Oxford fremd und unwirtlich, sein Aufenthalt ist also nur ein berufliches Zwischenspiel, und seine Geliebte andererseits wird Mann, Kind und Oxford niemals verlassen. Eine Liaison auf Zeit also, auch wenn er das am Ende nicht wahrhaben will und versucht, ihr beim letzten Rendezvous eine gemeinsame Zukunft schmackhaft zu machen. Sie erzählt ihm daraufhin ein beklemmendes Erlebnis aus ihrer Kindheit, das sensiblen Lesern unter die Haut gehen dürfte. War in «Mein Herz so weiß» gleich zu Beginn der Selbstmord einer gerade erst von der Hochzeitsreise zurückgekehrten jungen Frau ein ziemlicher Schock, dessen Hintergründe dann in Rückblenden erzählt werden, so ist in Clares Erzählung ganz am Ende der ebenso überraschende Selbstmord ihrer Mutter der Schock. Von Marías sehr raffiniert konstruiert auch hier, denn Clare ist als kleines Kind völlig ahnungslos, als sie ihre Mutter vom Garten aus auf einer hohen Eisenbahnbrücke entdeckt und dann mit ansehen muss, wie sie sich hinunterstürzt in den Fluss. Auch dabei ging es um Ehebruch. Die Stärken dieses Romans sind sein klug konstruierter Plot, seine wunderbar detailgenau beschriebenen Figuren, das universitäre Ambiente mit der Literatur im Mittelpunkt. Hinzu kommen viele kluge Gedanken philosophischer Art, so zum Beispiel auch Reflexionen über den Tod, die ein genialer emeritierter Professor äußert, - etwas sehr Weises zu diesem permanent verdrängten Thema.

Ein Panoptikum mit viel…

Bories vom Berg aus München am 18.09.2013
Bewertungsnummer: 2708327
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Panoptikum mit viel Hintersinn Wo er recht hat, hat er recht, unser Kritikerpapst Marcel Reich-Ranicki, und deshalb verzichtet auch kein Verlag auf jenen verkaufsträchtigen Satz, den auch mein Buchexemplar ziert: «Begeistert bin ich von diesem Marías, ich glaube, das ist einer der größten im Augenblick lebenden Schriftsteller der Welt». Vor etlichen Jahren habe ich «Mein Herz so weiß» von Javier Marías gelesen, der als sein bester Roman gilt und mich seinerzeit begeistert hat. Deshalb war ich nun sehr gespannt, ob sein drei Jahre vorher erstmals erschienener Roman unter dem rätselhaften Titel «Alle Seelen», der auch mit dem Untertitel «Die Irren von Oxford» herausgebracht wurde, ebenso lesenswert ist. Was ich an dieser Stelle schon mal bejahen kann. Das einzige, was mich stört an diesem Buch, um es vorweg zu sagen, ist die Art, wie die verschiedenen Verlage es anpreisen, sei es im Untertitel, der suggeriert, es gehe um schrullige britische Figuren in diesem Roman, im Coverfoto mit einer aufreizenden weiblichen Pose, die in der Erzählung kaum Entsprechung findet, oder im Klappentext, der die Liebesaffäre ins Zentrum rückt und mit einem Zitat aufwartet, in dem von «offener sexueller Bewunderung» die Rede ist. All das kommt auch vor, aber es ist beileibe nicht das, was diesen Roman ausmacht, worauf ja schon der Buchtitel «Alle Seelen» deutlich hinweist. Der Autor ist ein Könner im Beschreiben von Menschen, denen er in seinem Roman tief in die Seele schaut, ihr Innerstes offenlegt, ihr Wesen erfasst, sich also nicht nur mit ihrem Äußerlichen, Sichtbaren begnügt. Und er ist ein Meister im Erfinden unterschiedlichster Figuren, die für uns sehr lebendig werden in seinen Schilderungen, allesamt markante Individuen, die in großer Zahl auftreten in seinem literarischen Panoptikum. Es sind wahrlich skurrilen Typen darunter, von denen uns einige gleich zu Beginn bei einem «high table» genannten Essensritual an der Universität von Oxford vorgeführt werden, vom Autor allerdings satirisch ziemlich überzeichnet. Marías hat sich da wohl einiges von der Seele schreiben müssen aus seinen Erfahrungen im Umgang mit Spinnern, Genies und Exzentrikern verschiedenster Couleur während seiner Zeit als Dozent an dieser berühmten Uni. Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt: Der Ich-Erzähler geht für zwei Jahre als Gastdozent für spanische Literatur nach Oxford (sic!) und bandelt schon bald mit seiner verheirateten Kollegin Clare an, von der er sich, das ist vorhersehbar, am Ende wird trennen müssen. Für ihn als Spanier ist und bleibt Oxford fremd und unwirtlich, sein Aufenthalt ist also nur ein berufliches Zwischenspiel, und seine Geliebte andererseits wird Mann, Kind und Oxford niemals verlassen. Eine Liaison auf Zeit also, auch wenn er das am Ende nicht wahrhaben will und versucht, ihr beim letzten Rendezvous eine gemeinsame Zukunft schmackhaft zu machen. Sie erzählt ihm daraufhin ein beklemmendes Erlebnis aus ihrer Kindheit, das sensiblen Lesern unter die Haut gehen dürfte. War in «Mein Herz so weiß» gleich zu Beginn der Selbstmord einer gerade erst von der Hochzeitsreise zurückgekehrten jungen Frau ein ziemlicher Schock, dessen Hintergründe dann in Rückblenden erzählt werden, so ist in Clares Erzählung ganz am Ende der ebenso überraschende Selbstmord ihrer Mutter der Schock. Von Marías sehr raffiniert konstruiert auch hier, denn Clare ist als kleines Kind völlig ahnungslos, als sie ihre Mutter vom Garten aus auf einer hohen Eisenbahnbrücke entdeckt und dann mit ansehen muss, wie sie sich hinunterstürzt in den Fluss. Auch dabei ging es um Ehebruch. Die Stärken dieses Romans sind sein klug konstruierter Plot, seine wunderbar detailgenau beschriebenen Figuren, das universitäre Ambiente mit der Literatur im Mittelpunkt. Hinzu kommen viele kluge Gedanken philosophischer Art, so zum Beispiel auch Reflexionen über den Tod, die ein genialer emeritierter Professor äußert, - etwas sehr Weises zu diesem permanent verdrängten Thema.

Zu viele Wiederholungen…

Volker Jentsch am 01.11.2024

Bewertungsnummer: 2899557

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu viele Wiederholungen Javier Marías Alle Seelen ist mein erstes Buch des erfolgreichen Schriftstellers. Ich bin also ganz unvoreingenommen an das Buch gegangen, und das ist keine schlechte Voraussetzung für eine ehrliche Stellungnahme. Doch welche Enttäuschung! Ich war stets drauf und dran, es zur Seite zu legen, habe dann doch bis zum Ende durchgehalten. Ich mag es nicht, mit eher Belanglosem seitenlang festgehalten zu werden. Allerdings lässt sich wohl sagen, dass für Marías gerade die Belanglosigkeiten bedeutungsvoll sind. Er ist Literaturwissenschaftler. Ein Naturwissenschaftler, Physiker zum Beispiel, hätte die Erzählung ganz anders geschrieben, die Wiederholungen und Kleinigkeiten gemieden, denn in den Naturwissenschaften geht es um Neues, Großes; mit Wiederholungen kann man keinen Blumentopf gewinnen. Nun ist unbestreitbar, dass das Leben vorwiegend aus Wiederholungen besteht. Aber wenn Wiederholungen um der Wiederholungen, der Effekte wegen wie mir scheint, das vorliegende Buch in großer Zahl bevölkern, entsteht Langeweile, das Schlimmste, das einem Buch passieren kann. Es sind der Abfalleimer, Claires Schuhe und Strümpfe, die Zigarettenasche, die auf die Strümpfe fällt, ihr Rock, der verrutscht, und den begehrenden Blick auf ihre starken Beine ermöglicht, die Zigaretten, heiß oder kalt, geraucht oder weggeworfen. Immer wieder die Zigaretten. Beispiele unter vielen anderen, die wortreich den Fluss des Lesens unterbrechen. Dass Marías in Oxford war, entnehme ich seiner Vita in Wikipedia. Es ist also seine Geschichte, die er erzählt, auch wenn, wie er gleich zu Anfang feststellt, der jetzige Marias nicht mehr derselbe ist, der in den siebziger (?) Jahren das Oxford-Theater erleben durfte. Er beschreibt die literarischen Hoheiten, ihre exzentrischen Lüsternheiten vor allem; ich habe in Oxford ganz andere Autoritäten erlebt, die verhielten sich schon ziemlich amerikanisiert, aber das waren eben auch keine Literaturwissenschaftler. Die beste Szene im Buch ist die Beschreibung von Muriels Liebesdienst, auch wenn Marías sie als die extit{falsche Dicke} bezeichnet. Sie ist die befriedigende Einfachheit, im Gegensatz zu der erregenden Kompliziertheit von Claire Bayes. Um diese dreht sich alles, sie ist der Mittelpunkt. Ihr Bild vor Augen, versucht Marías Kopf, das Geheimnis dieser Frau zu entschlüsseln, seine sexualisierte Fantasie, ausgiebig und formenreich die Liebeskunst mit ihr zu praktizieren. Er ist eifersüchtig auf alle, die ihr nahestehen, der kränkelnde Sohn nicht ausgenommen. Immerhin muss er sich keine Vorwürfe machen, mit Claire Bayes angebändelt zu haben. Erstens wollte sie es, und zweitens scheint auch ihr Mann dem außerehelichen Abenteuer durchaus nicht abgeneigt zu sein. Denn zum Schluss seines Oxford-Aufenthalts sieht Marias eben diesen Bayes in liebevoller Umarmung mit einer Frau, noch dazu mit jener, die der zu Anfang des Buchs ausführlich geschilderten Zug-Bekanntschaft zu gleichen scheint. Ob das stimmt, bleibt wie so vieles anderes im Buch im Ungewissen. Seine Wahrnehmung könnte eine arglose Beziehung zu einer pikanten Liebschaft hoch skaliert haben; angesichts von Marías Anfälligkeit für derlei Konstruktionen scheint mir diese Deutung durchaus plausibel.

Zu viele Wiederholungen…

Volker Jentsch am 01.11.2024
Bewertungsnummer: 2899557
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu viele Wiederholungen Javier Marías Alle Seelen ist mein erstes Buch des erfolgreichen Schriftstellers. Ich bin also ganz unvoreingenommen an das Buch gegangen, und das ist keine schlechte Voraussetzung für eine ehrliche Stellungnahme. Doch welche Enttäuschung! Ich war stets drauf und dran, es zur Seite zu legen, habe dann doch bis zum Ende durchgehalten. Ich mag es nicht, mit eher Belanglosem seitenlang festgehalten zu werden. Allerdings lässt sich wohl sagen, dass für Marías gerade die Belanglosigkeiten bedeutungsvoll sind. Er ist Literaturwissenschaftler. Ein Naturwissenschaftler, Physiker zum Beispiel, hätte die Erzählung ganz anders geschrieben, die Wiederholungen und Kleinigkeiten gemieden, denn in den Naturwissenschaften geht es um Neues, Großes; mit Wiederholungen kann man keinen Blumentopf gewinnen. Nun ist unbestreitbar, dass das Leben vorwiegend aus Wiederholungen besteht. Aber wenn Wiederholungen um der Wiederholungen, der Effekte wegen wie mir scheint, das vorliegende Buch in großer Zahl bevölkern, entsteht Langeweile, das Schlimmste, das einem Buch passieren kann. Es sind der Abfalleimer, Claires Schuhe und Strümpfe, die Zigarettenasche, die auf die Strümpfe fällt, ihr Rock, der verrutscht, und den begehrenden Blick auf ihre starken Beine ermöglicht, die Zigaretten, heiß oder kalt, geraucht oder weggeworfen. Immer wieder die Zigaretten. Beispiele unter vielen anderen, die wortreich den Fluss des Lesens unterbrechen. Dass Marías in Oxford war, entnehme ich seiner Vita in Wikipedia. Es ist also seine Geschichte, die er erzählt, auch wenn, wie er gleich zu Anfang feststellt, der jetzige Marias nicht mehr derselbe ist, der in den siebziger (?) Jahren das Oxford-Theater erleben durfte. Er beschreibt die literarischen Hoheiten, ihre exzentrischen Lüsternheiten vor allem; ich habe in Oxford ganz andere Autoritäten erlebt, die verhielten sich schon ziemlich amerikanisiert, aber das waren eben auch keine Literaturwissenschaftler. Die beste Szene im Buch ist die Beschreibung von Muriels Liebesdienst, auch wenn Marías sie als die extit{falsche Dicke} bezeichnet. Sie ist die befriedigende Einfachheit, im Gegensatz zu der erregenden Kompliziertheit von Claire Bayes. Um diese dreht sich alles, sie ist der Mittelpunkt. Ihr Bild vor Augen, versucht Marías Kopf, das Geheimnis dieser Frau zu entschlüsseln, seine sexualisierte Fantasie, ausgiebig und formenreich die Liebeskunst mit ihr zu praktizieren. Er ist eifersüchtig auf alle, die ihr nahestehen, der kränkelnde Sohn nicht ausgenommen. Immerhin muss er sich keine Vorwürfe machen, mit Claire Bayes angebändelt zu haben. Erstens wollte sie es, und zweitens scheint auch ihr Mann dem außerehelichen Abenteuer durchaus nicht abgeneigt zu sein. Denn zum Schluss seines Oxford-Aufenthalts sieht Marias eben diesen Bayes in liebevoller Umarmung mit einer Frau, noch dazu mit jener, die der zu Anfang des Buchs ausführlich geschilderten Zug-Bekanntschaft zu gleichen scheint. Ob das stimmt, bleibt wie so vieles anderes im Buch im Ungewissen. Seine Wahrnehmung könnte eine arglose Beziehung zu einer pikanten Liebschaft hoch skaliert haben; angesichts von Marías Anfälligkeit für derlei Konstruktionen scheint mir diese Deutung durchaus plausibel.

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