Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien deutscher Automobilhersteller auf dem chinesischen Automobilmarkt
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Sprache:Deutsch
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.08.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
207 (Printausgabe)
Dateigröße
2512 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640401147
Ähnlich wie im Deutschland der 1960er Jahre beginnt die wachsende chinesische Mittelschicht das Automobil als Symbol für den wirtschaftlichen Aufstieg zu entdecken und sieht es nach Jahren des Kollektivismus als Gelegenheit, Individualität und Unabhängigkeit zu demonstrieren. Als Folge treten jährliche Wachstumsraten in der Automobilindustrie von über 50 Prozent
auf. Prognosen gehen davon aus, dass China bis zum Ende dieses Jahrzehnts zum drittgrößten Absatzmarkt für Personenkraftwagen aufsteigen wird. Vor dem Hintergrund hochgradig gesättigter Märkte in der Triade wirkt das gewaltige Marktpotenzial Chinas folglich wie ein Magnet auf internationale Automobilhersteller.
Mit Beginn der chinesischen Öffnungspolitik im Jahre 1979 haben internationale Automobilunternehmen begonnen, den chinesischen Markt zu erschließen. Zu den Pionieren der Markterschließung des chinesischen Automobilmarktes gehörten neben Volkswagen vor allem American Motors Corporation (AMC) und Peugeot, die Anfang der 80er Jahre Joint Ventures mit chinesischen Unternehmen gründeten. Erst in den 90er Jahren erkannten andere weltweit führende Unternehmen wie Honda, General Motors, Toyota und die beiden anderen großen deutschen Automobilhersteller DaimlerChrysler und BMW die Bedeutung des chinesischen Automobilmarktes und engagieren sich nun ihrerseits in China. Wenngleich der Wettbewerb an Intensität gewonnen hat, beschäftigen sich internationale Automobilhersteller mit einem der "größten Wachstumsmärkte der Welt" immer noch unterschiedlich stark.
Im Rahmen dieser Arbeit werden ausschließlich die drei großen deutschen Automobilhersteller Volkswagen, Daimler Chrysler und BMW untersucht. Andere deutsche Kraftfahrzeughersteller, wie z. B. Porsche, wurden bewusst aus der Analyse ausgeschlossen.
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