Kinderarmut in Schweden und Deutschland - ein Vergleich
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Erscheinungsdatum
28.05.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
69 (Printausgabe)
Dateigröße
2975 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640334117
Besonders beunruhigend ist dabei zudem die Tatsache, dass die durchschnittliche Armutsrate der Bevölkerung vergleichsweise weniger stark und schnell ansteigt als die der Kinder. Aber auch die Tatsache, dass besonders Kinder, die bei Alleinerziehenden oder in Großfamilien leben, von Armut betroffen sind und dies in der Regel auch länger bleiben, bedarf besonderer Beachtung.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Wirkungen der sozialpolitischen Maßnahmen von zwei europäischen Ländern zu untersuchen, mit denen versucht wird, Kinderarmut einzudämmen bzw. zu vermeiden. Verglichen werden Deutschland, bevölkerungsstärkstes Land der EU-25 und Schweden, das flächenmäßig knapp ein Drittel vor Deutschland liegt (BMAS 2007: 4). Als weiterer Auswahlfaktor wurde das Wohlergehen herangezogen, das in Deutschland als konservativ geprägtem Wohlfahrtsstaat im Vergleich zu Schweden als sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat deutlich geringer ausfällt (vgl. Tab. 1). Doch auch die Indikatoren der Familienpolitik bilden einen Anhaltspunkt zum Vergleich beider Länder, so ist bspw. die Geburtenrate in Deutschland im Vergleich deutlich geringer als in Schweden, die Sozialausgaben beider Länder sind jedoch vergleichbar (vgl. Tab. 2). Als weiterer Indikator für die Auswahl dieser Länder wurde die vergleichbare Kaufkraft je Einwohner beider Länder herangezogen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice