Marxismus-Engelismus? Der Anteil von Friedrich Engels am Marxismus
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.06.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
217 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638063968
Karl Marx und Friedrich Engels - zwei Namen die untrennbar miteinander verbunden sind. Es gibt wahrscheinlich kein Buch und keinen Aufsatz über den Einen, welche ohne die Nennung des Anderen auskommen. Ihre innige Freundschaft und ihre gemeinsamen Arbeiten geben beredtes Zeugnis davon ab. Die Begegnung der beiden führte zu einer Freundschaft, die Jahrzehnte überdauern und die durch eine ergiebige Zusammenarbeit geprägt sein sollte. Auf dieser in einigen Zügen ungewöhnlichen Freundschaft gründet die Entwicklung des Marxismus.
Dass Engels dabei einen großen Anteil an der Herausbildung des Marxismus hatte, ist unter Forschern soweit auch unumstritten. Trotzdem spricht man nicht, im Gegensatz zum Marxismus-Leninismus, vom Marxismus-Engelismus. Warum ist das so? Ist die Rolle von Engels bei der Entwicklung der marxistischen Ideen so klein, dass es gerechtfertigt ist, seinen Namen bei der Nennung dieser Ideologie zu verschweigen? Diese Arbeit widmet sich dem Einfluss von Friedrich Engels auf Karl Marx und seine Ideen. Es wird gefragt, wie viel Gewicht Engels bei der Entwicklung der Ideen des Marxismus beigemessen werden muss.
Im Rahmen dieser Arbeit wird der engelssche Einfluss auf den Marxismus auf vier Ebenen betrachtet.
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