Der Investiturstreit - Der Streit zwischen Kaiser und Papst
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.02.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
127 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640818662
Römischen-Katholischen Kirche, mit ihrem Stellvertreter aus Erden - dem Papst, und dem Kaiser des Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen aus, der sich bis zum Beginn des 12. Jahrhunderts hinziehen sollte
- der Investiturstreit.
Hauptstreitpunkt war hierbei, dass die Kirche sich von weltlichen Einflüssen unabhängig machen wollte. Sie wollte somit die Befreiung aus der Fremdbestimmung durch die Laiengewalt (libertas ecclesiae).
Dieser Streit lässt sich grob in sechs Etappen einteilen. Den Auslöser des Streites bildete die vom Kaiser des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nationen ausgeführte Einsetzung von Bischöfen ging dem Papst zu weit, da dadurch immer ein politischer Zweck verfolgt wurde und der Papst sich in seiner Macht beschränkt fühlte. Daraufhin kam es zum Reichstag zu Worms und zur Synode 1076 in Rom. Als Ergebnis der Verhandlungen kam es zu einem noch größeren Zerwürfnis aus dem der Gang nach Canossa folgte. Dieser sorge zwar für eine kurzzeitige Friedenszeit, die dann jedoch zu einer kriegerischen Auseinandersetzung wurde. Auch nach dem Tod des Papstes wurde der Streit nicht beigelegt und zog sich in die nächste Generation. Eine Einigung erfolgte erst mit dem Wormser Konkordat.
In der folgenden Arbeit wird dieser Jahrzehnte andauernde Streit näher erläutert werden und die damit verbundenen Situation im Reich darzulegen.
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