George Grosz Grossstadtbilder 1915 - 1918
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
160 (Printausgabe)
Dateigröße
846 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640900817
Nach einer kurzen Aufzeichnung der Problematik und gewisser Fragestellungen, die sich im Verlauf der Lektüre und Bearbeitung des Forschungsobjekts ergeben haben, wende ich mich dem kulturhistorischen Umfeld zu. Dieses Kapitel dient sowohl als kultur- wie sozialgeschichtliche Rahmenbedingung, Grosz' Werk in seine Zeit einzuordnen, als auch als theoretische Grundlage. Verschiedene Teilaspekte im Bezug zur Grossstadt sollen abgedeckt werden, die in einem thematischen Zusammenhang zum Werk des Künstlers stehen.
In den weiteren Kapiteln liegt das Augenmerk auf Grosz' Werk, mit Schwerpunkt Malerei. Da Grosz ein gelernter Zeichner war, als solcher auch bekannt wurde, werde ich mich über seine Zeichnungen, Graphikmappen und Skizzenbücher seinem malerischen Werk annähern. Ich erhoffe mir ein besseres Verständnis für seine Ölmalerei, durch Erfassung und Aufweisung von Zusammenhängen, Parallelen, aber auch Gegensätzen. Dieses graphische Oeuvre soll zu einer praktischen Erweiterung des theoretischen Spektrums verhelfen.
Im Anschluss werde ich mich mit seinen Ölbildern befassen, wobei ich mich vor allem auf zwei Gemälde konzentrieren werde: "Metropolis", auch "City" genannt (Abb.41) und "Widmung an Oskar Panizza" (Abb.42). Dabei werde ich auf einige seiner wenigen noch erhaltenen Gemälde zurückgreifen, um diese beiden Kunstwerke in ihrer spezifischen Eigenschaft besser abgrenzen und um eine mögliche Entwicklungslinie aufzeigen zu können.
Ich werde also eine Bildanalyse der beiden genannten Hauptwerke erarbeiten, mittels einer theoretischen und einer praktischen Annäherung an sein Werk. Hierbei sei noch darauf aufmerksam gemacht, dass ich den Ersten Weltkrieg mit einbeziehen möchte, der eine wichtige Rolle in Grosz' Werk spielt. Ich verfolge in diesem Sinne aber keinen politischen, sondern einen moral-philosophisch geistigen Ansatz.
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