Die Finanzierung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung der Schweiz: Vorbild für Deutschland?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Erscheinungsdatum
07.10.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
670 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656023319
Die Debatte der Neuerung der GKV-Finanzierung, um die sich neben der "Kopfpauschale" auch die Modelle "Bürgerversicherung" und "Bürgerprämie" drehen, endete politisch 2007 vorerst mit dem Kompromiss Gesundheitsfonds. Die favorisierten Modelle der damaligen Koalitionsparteien CDU/CSU und SPD stehen sich auch heute noch diametral gegenüber. CDU/(CSU) befürworten die Kopfpauschale. Die SPD sprechen sich für eine Bürgerversicherung aus. Auch die aktuelle Koalition aus CDU/CSU und FDP hat bisher keines der in dieser Debatte diskutierten Modelle (in voller Konzeptionsbreite) umgesetzt. Aufgrund der Parteienkonstellation der Koalition und der im Koalitionsvertrag vereinbarten Zielsetzung einer Einführung von "einkommensunabhängigen Arbeitnehmerbeiträgen" hat das Modell der Kopfpauschale die höchste Aktualität und die besten Umsetzungschancen. Deshalb ist die Frage von Bedeutung, ob das schon seit längerem erörterte schweizerische Prämiensystem ein Vorbild für die GKV ist und ob es sich für eine Umsetzung empfehlen kann.
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