The Eyre Affair

Thursday Next Book 1

Thursday Next Band 1

Jasper Fforde

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Beschreibung

The first book in the phenomenally successful Thursday Next series, from Number One bestselling author Jasper Fforde.

'Always ridiculous, often hilarious ... blink and you miss a vital narrative leap. There are shades of Douglas Adams, Lewis Carroll, 'Clockwork Orange' and '1984'. And that's just for starters' - Time Out

Meet Thursday Next, literary detective without equal, fear or boyfriend.

There is another 1985, where London's criminal gangs have moved into the lucrative literary market, and Thursday Next is on the trail of the new crime wave's MR Big.

Acheron Hades has been kidnapping certain characters from works of fiction and holding them to ransom. Jane Eyre is gone. Missing.

Thursday sets out to find a way into the book to repair the damage. But solving crimes against literature isn't easy when you also have to find time to halt the Crimean War, persuade the man you love to marry you, and figure out who really wrote Shakespeare's plays.

Perhaps today just isn't going to be Thursday's day. Join her on a truly breathtaking adventure, and find out for yourself. Fiction will never be the same again ...

Jasper Fforde ist Waliser (daher das markante doppelte ff!) und wurde 1961 geboren. Seine Romane schrieb er 14 Jahre lang neben seiner Arbeit als Kameramann bei verschiedenen Filmproduktionen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.05.2009
Verlag Hodder & Stoughton
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Dateigröße 796 KB
Sprache Englisch
EAN 9781844569199

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Ein Buch mit Kultpotential

Eine Kundin/ein Kunde aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man nehme eine abgehobene Realität, ändere einige Naturgesetze und gebe noch eine Prise Ironie und Sarkasmus dazu. Gesellschaftskritik verstecke man zwar gut aber nicht zu gut, so dass man sie gerade noch erkennen kann, wenn man will. Dazu streue man noch eine nicht allzu komplizierte Sprache. Fast hat man damit schon ein Werk das zum Kult werden kann beisammen. Wenn man dann noch einen neuen Einfall dazupacken kann und das ganze gut verrührt, dann hat man es geschafft. Genau das ist Jasper Fforde auch gelungen. Der neue Einfall ist die Grenzen zwischen objektiver Wirklichkeit und geschriebenen Romanen aufzuheben. So können in seinem Werk einige Menschen in Bücher eindringen und diese damit verändern bzw. schaffen es auch Romanfiguren in die Welt zu entfleuchen. Gut zugegeben ganz neu ist die Idee denn doch nicht, aber es reicht dennoch um Kultpotential zu haben. In einer Welt in der Literatur ein vielfaches des Stellenwertes hat, ist Thursday Next die Icherzählerin des Romans eine Mitarbeiterin der sogenannten LiteraturAgency. Diese Behörde hat vor allem die Aufgabe sicherzustellen, dass keine Fälschungen verbreitet werden. Als plötzlich eine Figur aus Dickens Roman "Martin Chuzzlewit" in der Realität auftaucht und aus allen Abdrucken des Buches verschwindet, geht das Unvorstellbare erst richtig los und Thursday Next muss gegen einen der brillantesten Verbrecher mit dem bezeichnenden Namen Acheron Hades antreten. Dieser entführt bald darauf Jane Eyre aus ihrem eigenen Roman. Das Buch ist leicht lesbar geschrieben. Der locker-flockige Schreibstil macht es zu einem echten Pageturner (es gibt übrigens auch eine Paige Turner in dem Buch). Die krausen Ideen und die Absurditäten des Buches müssen als die wahre Messlatte angenommen werden. Jemand der sich in den Werken von Douglas Adams oder Terry Pratchett wohlfühlt, der wird hieran wahrscheinlich gefallen finden. Mochte man die beiden nicht, so ist dieses Buch wahrscheinlich nicht empfehlenswert. Keinesfalls darf man hier also sprachlich Literatur vom Feinsten erwarten. Ebenso ist es für echte Puristen natürlich undenkbar, dass Naturgesetze in einem Roman nicht gelten und dass die geschichtliche Entwicklung ab dem 19. Jahrhundert völlig anders verlief als wir sie kennen. Dafür gibt es um so mehr Komplikationen und witzige Ideen. Öfters muss man herzhaft lachen. Literaturliebhaber die ausschließlich an hochklassiger Literatur Gefallen finden, sollten hievon die Finger lassen, denn sie werden das Buch hassen. Wenn Sie aber jemand sind, der ein witziges Buch zur Entspannung sucht so sollten Sie einfach überlegen ob das Thema des Romans etwas für Sie ist. Können Sie diese Frage auch mit "ja" beantworten, so kann man nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben.

5/5

Ein Buch mit Kultpotential

Eine Kundin/ein Kunde aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man nehme eine abgehobene Realität, ändere einige Naturgesetze und gebe noch eine Prise Ironie und Sarkasmus dazu. Gesellschaftskritik verstecke man zwar gut aber nicht zu gut, so dass man sie gerade noch erkennen kann, wenn man will. Dazu streue man noch eine nicht allzu komplizierte Sprache. Fast hat man damit schon ein Werk das zum Kult werden kann beisammen. Wenn man dann noch einen neuen Einfall dazupacken kann und das ganze gut verrührt, dann hat man es geschafft. Genau das ist Jasper Fforde auch gelungen. Der neue Einfall ist die Grenzen zwischen objektiver Wirklichkeit und geschriebenen Romanen aufzuheben. So können in seinem Werk einige Menschen in Bücher eindringen und diese damit verändern bzw. schaffen es auch Romanfiguren in die Welt zu entfleuchen. Gut zugegeben ganz neu ist die Idee denn doch nicht, aber es reicht dennoch um Kultpotential zu haben. In einer Welt in der Literatur ein vielfaches des Stellenwertes hat, ist Thursday Next die Icherzählerin des Romans eine Mitarbeiterin der sogenannten LiteraturAgency. Diese Behörde hat vor allem die Aufgabe sicherzustellen, dass keine Fälschungen verbreitet werden. Als plötzlich eine Figur aus Dickens Roman "Martin Chuzzlewit" in der Realität auftaucht und aus allen Abdrucken des Buches verschwindet, geht das Unvorstellbare erst richtig los und Thursday Next muss gegen einen der brillantesten Verbrecher mit dem bezeichnenden Namen Acheron Hades antreten. Dieser entführt bald darauf Jane Eyre aus ihrem eigenen Roman. Das Buch ist leicht lesbar geschrieben. Der locker-flockige Schreibstil macht es zu einem echten Pageturner (es gibt übrigens auch eine Paige Turner in dem Buch). Die krausen Ideen und die Absurditäten des Buches müssen als die wahre Messlatte angenommen werden. Jemand der sich in den Werken von Douglas Adams oder Terry Pratchett wohlfühlt, der wird hieran wahrscheinlich gefallen finden. Mochte man die beiden nicht, so ist dieses Buch wahrscheinlich nicht empfehlenswert. Keinesfalls darf man hier also sprachlich Literatur vom Feinsten erwarten. Ebenso ist es für echte Puristen natürlich undenkbar, dass Naturgesetze in einem Roman nicht gelten und dass die geschichtliche Entwicklung ab dem 19. Jahrhundert völlig anders verlief als wir sie kennen. Dafür gibt es um so mehr Komplikationen und witzige Ideen. Öfters muss man herzhaft lachen. Literaturliebhaber die ausschließlich an hochklassiger Literatur Gefallen finden, sollten hievon die Finger lassen, denn sie werden das Buch hassen. Wenn Sie aber jemand sind, der ein witziges Buch zur Entspannung sucht so sollten Sie einfach überlegen ob das Thema des Romans etwas für Sie ist. Können Sie diese Frage auch mit "ja" beantworten, so kann man nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben.

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