Das Spannungsverhältnis von Medien und Militär am Beispiel des Irakkrieges
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.05.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
287 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640324590
Er verdeutlichte: Einerseits wollen Kriegsparteien Medien für ihre Zwecke benutzen, andererseits versuchen sie, unliebsame Berichterstattung und damit eine freie Presse zu verhindern. Diese Hausarbeit soll anhand von Fachliteratur und Expertenaussagen einen Überblick darüber geben, in welchem Spannungsverhältnis Kriegsparteien und Medien stehen.
Allerdings sind die wechselseitigen Beziehungen zwischen Militär und Medien zu komplex, als dass sie im Rahmen dieser Hausarbeit auch nur annähernd umfassend dargestellt werden könnten. Denn während diese Hausarbeit zeigen soll, wie das Militär in Kriegszeiten Medien mit "Zuckerbrot und Peitsche" zu lenken versucht, darf nicht vergessen werden, dass Medien durch Quotenrekorde auch von Kriegshandlungen profitieren können. Dieser Aspekt kann hier allerdings nicht weiter vertieft werden, würde sich aber als Thema weiterer Abhandlungen anbieten.
Wenn hier die Rede von "den Medien" ist, so sind damit in erster Linie journalistische Produkte gemeint und weniger Mittel der Informationstechnologie wie beispielsweise Satellitentechnik oder Kommunikationsnetzwerke.
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