Bildzeitung und Agenda-Setting Die Titelseite der BILD als Beispiel für mediale Thematisierungsmacht
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
295 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640598342
In den 1960er Jahren entstanden die "Cultural Studies", ein interdisziplinäres Feld der Sozial- und Kulturwissenschaften, das den Rezipienten als Bedeutungsproduzenten einordnet. Texte werden demnach dadurch definiert, dass sie sozial konstruierte Bedeu-tung tragen, die nicht endgültig fixiert ist, sondern je nach Konsumart des Rezipienten unterschiedlich aufgefasst wird, wobei die "Macht der Massenmedien" eine wichtige Rolle in dieser Bedeutungsproduktion spielt. Im Einklang mit dieser Annahme entstand im Rahmen der Medienwirkungsforschung die "Agenda-Setting-Theorie", die Anfang der 1970er Jahre veröffentlicht wurde und aufzeigt, wie Massenmedien die Bedeu-tungsproduktion von Rezipienten beeinflussen. Anhand der vorliegenden Untersuchung zur Wirkung von Massenmedien aus dem Jahr 1968 fragen wir uns, welche Macht (Massen-) Medien heute, insbesondere BILD, haben, um den öffentlichen Diskurs zu bestimmen.
Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, Merkmale der Agenda-Setting-Theorie vor-zustellen und anhand einer konkreten Ausgabe der Bildzeitung in Abgleich mit weiteren Tageszeitungen der Frage nachzugehen, wie inhaltliche und äußere Merkmale der Titelseite der BILD "mediale Thematisierungsmacht" widerspiegeln und welchen Stellenwert diese Macht im öffentlichen Diskurs einnehmen kann.
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