Intermediale Bezüge zwischen Literatur und Bildender Kunst
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.12.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
252 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640779369
Heutzutage werden in der Forschung Termini wie "Hybridisierung" des Diskurses oder "crossover" oft erwähnt. Eine Tendenz der Auflösung von Gattungsbarrieren tritt immer deutlicher in den Vordergrund.
Ziel meines Essays ist es, Adalbert Stifters Erzählung Der Condor einer intermedialen Analyse unterzuziehen. Intermediale Bezüge sollen textnah verdeutlicht werden, indem ich auf das Thema, auf die Form und auf die Strategien des Erzählens schrittweise eingehe.
Wieso hat der Autor seine Thematik aus dem Bereich der Bildenden Kunst ausgewählt, wie vollzieht er den Zusammenhang zwischen Malerei und Literatur - das sind die Fragen, auf denen ich meine Arbeit aufbauen möchte.
Um den Begriff "intermedial" ausführlich zu klären, orientiere ich mich an Irina O. Rajewskys Arbeit Intermedialität. Daneben werde ich mich mit Aufsätzen von Dominik Müller, Isolde Schiffermüller und Michael Wild auseinandersetzen, um ein umfangreiches Bild des Condors darzulegen.
Zunächst möchte ich auf den Autor Adalbert Stifter selbst und seine Erfahrung mit Malerei eingehen und erst danach die intermedialen Bezüge textnah bearbeiten.
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