John Rawls' Konzeption der Gerechtigkeit als Indikator für ungerechtes politisches Handeln in einem demokratischen Verfassungsstaat wie Deutschland
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
351 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640604746
In seinem Aufsatz "Gerechtigkeit als Fairneß: politisch und nicht metaphysisch."2 aus dem Jahr 1985 spezifiziert und rezensiert John Rawls seine eigene Theorie der "Gerechtigkeit als Fairneß", die er 1971 in seinem Hauptwerk "Eine Theorie der Gerechtigkeit" ausgearbeitet hatte. In "Gerechtigkeit als Fairneß" beschreibt er eine politische Gerechtigkeitskonzeption, die faire Grundsätze für politische, soziale und ökonomische Institutionen festlegt. Die Konzeption solle nach Rawls aus einem gemeinsamen Konsens von Weltanschauungen und religiösen und philosophischen Lehren bestehen, sodass jeder Einzelne in der politischen Gesellschaft einen Zweck sieht: Die eigenen Ziele zu verwirklichen, ohne dabei gemeinschaftliche Interessen zu missachten.
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