Irina Liebmanns 'Berliner Mietshaus' - Möglichkeiten und Grenzen der Interviewliteratur Inwiefern kann Irina Liebmanns Haus stellvertretend für die Bewohner und zu gleich den Bezirk Prenzlauerberg auftreten und somit als Reflexion der gesellschaftlichen Verhältnisse der DDR dienen?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
133 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656154211
Inwiefern lassen sich nun diese zusammengewürfelten Portraits als eine Reflexion der DDR-Gesellschaft verstehen und vor allem mit welcher Intention?
Ich möchte beweisen, dass sowohl die einzeln befragten 32 Mietsparteien des "Berliner Mietshaus" als ,Menschengemeinschaft', wie auch das Haus selbst eine symbolträchtige Rolle einnehmen und von Liebmann bewusst zur Darstellung und letztendlich zur Vermittlung der vorgefundenen Ausschnitte zum Leben in der DDR genutzt werden.
Unter Einbeziehung und Auswertung der ausgewählten Sekundärliteratur soll Irina Liebmanns Methodik im Interview selbst, wie die Vorgehensweise bei der literarischen Umsetzung der "Begegnungen und Gespräche", auch durch den Vergleich zum Konzept der gängigen Interviewliteratur näher beleuchtet werden. Da im Allgemeinen speziell die Literaturlage zu diesem Thema recht spärlich, andererseits vieles deutungsabhängig ist, soll meine Arbeit einen Einblick in Liebmanns Vorgehensweise gewähren, um in einer zusammenfassenden Auswer-tung als ein Interpretationsangebot die Frage nach Authentizität und Stellvertre-terfunktion des "Berliner Mietshaus[es]" für die DDR-Gesellschaft zu klären.
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