Nationalsozialistische Elemente in den weltanschaulichen Schulungen der Wehrmacht ab 1933
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.05.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
287 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656184164
Diese Aussage tätigte Adolf Hitler am 17.08.1934 und unterstrich damit erneut die Bedeutung, welche die bewaffneten Streitkräfte im Deutschen Reich spielen sollten. Die nationalsozialistische Partei auf der einen und die deutsche Armee auf der anderen Seite galten gleichermaßen als Garanten für das Fortbestehen Deutschlands, gingen somit aus Sicht der damaligen Akteure eine Allianz zum Wohle der eigenen Nation ein.
Als selbst erklärtem alleinigen politischen Willensträger der Nation, musste die NSDAP als Partei das gesamte deutsche Volk durchdringen und führen, um so schlussendlich eine Einheit von Volk, Bewegung und Staat zu gewährleisten. Ziel war es, die gesamte völkische Kraft zu mobilisieren (vgl. Benz 1983, 64). Um dieses Ziel zu erreichen, sollte eine planmäßige nationalsozialistische Erziehung der Gesellschaft erfolgen. In einem mit Totalitätsanspruch ausgestatteten Staat, wie es das Dritte Reich gewesen ist, konnte sich auch die Wehrmacht bzw. die Reichswehr, wie sie zu Beginn des neuen Reichs noch hieß, nicht diesen Erziehungseinflüssen entziehen; schon gar nicht, wenn sie zu den tragenden Säulen des neuen Staates gehören sollte und maßgeblich dafür Sorge zu tragen hatte, den von Hitler gewünschten Typus eines Mannes zu erziehen (vgl. Messerschmidt 1982, 195)
Daher ist es das Bestreben dieser Hausarbeit, genauer zu untersuchen, welche nationalsozialistischen Elemente genau sich in den weltanschaulichen Schulungen der Wehrmacht, beginnend ab dem Jahr 1933, vorfinden lassen. Ferner soll exploriert werden, ob diese nationalsozialistischen Schulungen in ihrer tatsächlichen Form auf Druck der politischen Führung oder gar freiwillig, also frei von Weisungen oder Verordnungen seitens der Partei, durch die militärischen Entscheidungsträger in die Streitkräfte eingeführt wurden.
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