Der Armutsbegriff der Franziskaner Von der Gründung des Ordens bis zur endgültigen franziskanischen Regel
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.09.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
532 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656496038
Doch der Ruf eines Leben nach dem Evangelium, das mit der Aufgabe aller irdischen Güter begann, war es für Franziskus zugleich der Ruf zu einem Dasein in ganzer Armut.
Thomas von Celano schreibt in der "Zweiten Lebensbeschreibung" des Franziskus: "[...]; denn sein Streben war auf ein erhabeneres Ziel gerichtet und deshalb verlangte er aus dem ganzen Herzen nach der Armut. Da er gewahrte, wie sie dem Sohne Gottes vertraut war, richtete er sein Denken und Streben darauf, der immer mehr von der ganzen Welt verstoßenen Armut in ewiger Liebe sich zu vermählen". Auch Kajetan ESSER beschreibt die Beziehung zwischen Franziskus von Assisi und der Armut als eine Art von Liebesbeziehung: "Die Armut, so innig er sie liebte und so herzlich er sich in ihr verband, war ihm jedoch nicht Selbstzweck, sondern wesentlicher Bestandteil eines Lebens als Jünger Christi." In der Armut folgte er besonders den "Fußspuren unseres Herrn Jesus Christus", denn sie war ihm ein wichtiger Bestandteil am Wege Christi.
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