Betriebliches Vorschlagswesen in der kommunalen Verwaltung Prämierungsmöglichkeiten von Verbesserungsvorschlägen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.07.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
2306 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656465997
Im ersten Abschnitt der Diplomarbeit werden die Grundlagen des betrieblichen Vorschlagswesens angesprochen, die Grundbegriffe erläutert und die Ziele des betrieblichen Vorschlagswesens herausgestellt. Im weiteren Verlauf wird die Gestaltung des betrieblichen Vorschlagswesens aufgezeigt, wobei die damit verbundenen strukturellen und personellen Maßnahmen erläutert werden. Der letzte Abschnitt der Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema: "Gestaltung von Prämiensystemen". Hierbei werden unterschiedliche Prämierungsmöglichkeiten sowie die Höhe der Prämie erklärt. Den Schluss meiner Arbeit bildet eine kritische Darstellung des BVWs.
Durch den geplanten und gezielten Einsatz des betrieblichen Vorschlagswesens lassen sich eine Menge wertvoller Ideen generieren, die zu einem erhöhten Benchmarking zwischen den Behörden und damit einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Erfolg der Verwaltung leisten können. Voraussetzung ist hierbei eine genaue Planung und Gestaltung sämtlicher Instanzen und Verfahren des betrieblichen Vorschlagswesens unter Beachtung der strukturellen sowie mitarbeiterbezogenen Maßnahmen.
Um den Erfolg des betrieblichen Vorschlagswesens zu untersuchen und zu dokumentieren führt das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft (dib) jährlich eine Umfrage zum Thema Ideenmanagement/BVW durch und veröffentlicht die Ergebnisse in ihrem dib-Report.
Im Jahresbericht 2008 wurden 277 Unternehmen und öffentliche Körperschaften aus 18 Branchen mit ca. zwei Millionen Arbeitern befragt. Unter den befragten Teilnehmern wurden insgesamt 1.380.465 Verbesserungsvorschläge eingereicht, bei denen der Realisierungsgrad bei 69,8% lag. Es wurden 162 Millionen Euro an Prämien vergeben. Der Prämiendurchschnitt pro prämierten Verbesserungsvorschlag liegt hierbei bei 190 Euro. Im Gegensatz dazu betrug der ausgewiesene rechenbare und nichtrechenbare Nutzen bei 1,55 Milliarden Euro.
Anhand dieser Ergebnisse wird deutlich: Wer das betriebliche Vorschlagswesen bedacht installiert und bewusst einsetzt, wird Erfolge erleben.
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