"Reuter gibt Beruhigungsspritzen - Der Mord von Katyn hat bei den polnischen Emigranten wie eine Bombe eingeschlagen."
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
165 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640174140
Bei der ausgewählten Quelle handelt es sich um einen Artikel mit der Überschrift "Reuter gibt
Beruhigungsspritzen - Der Mord von Katyn hat bei den polnischen Emigranten wie eine
Bombe eingeschlagen" verfasst von der Berliner Schriftleitung am 17. April 1943 und
erschienen im Rostocker Anzeiger der Wochenendausgabe vom 17. und 18. April 1943. Es
handelt sich hiermit um eine schriftliche Quelle, die in der Kategorisierung von Ahasver von
Brandt den "Traditionen" zuzuordnen ist.1
Äußere Kritik
Die Quelle ist auf das Wochenende des 17. und 18. April 1943 datiert. Als Verfasser ist die
Berliner Schriftleitung (auch Redaktion genannt2) angegeben. Daraus ist der Schluss zu
ziehen, dass der Artikel der Lenkung des am 13. März 1933 gegründeten Ministeriums für
Volksaufklärung und Propaganda3 unter der Leitung des Reichsministers für Volksaufklärung
und Propaganda sowie Gauleiter von Berlin, Dr. Joseph Goebbels4 unterstand. Die
Überschrift ist in altdeutscher Schrift gedruckt, als Adressaten ist die Bevölkerung in
Mecklenburg, Vorpommern und Prignitz, wie es aus dem Untertitel der Zeitung hervorgeht,
gewählt.5
1 Brandt, Ahasver von: Werkzeug des Historikers. Eine Einführung in die historischen Hilfswissenschaften, 16. Auflage, Stuttgart/Berlin/Köln 2003, S. 48-159.
2 Kammer, Hilde/Bartsch, Elisabet: Lexikon Nationalsozialismus. Begriffe, Organisationen und Institutionen. Hamburg 1999, S. 228.
3 Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 273.
4 Hachmeister, Lutz/Kloft, Michael (Hrsg.): Das Goebbels-Experiment. Propaganda und Politik. München/Hamburg 2005, S. 29.
5 Siehe Quelle im Anhang
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