Tierrechte

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Modetrend oder Moralfortschritt?

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Beschreibung

Waren Tierrechte eine bloße Modeerscheinung oder werden sie einmal so selbstverständlich sein wie Menschenrechte? Die sogenannte "Vegetarismus-Debatte" um die Bücher "Tiere essen" (Jonathan Safran Foer) und "Anständig essen" (Karen Duve) hat ein Klima geschaffen, das wenig Raum für Tierrechte läßt: weniger Fleisch, besseres Fleisch, Bio-Fleisch - aber fast nie: kein Fleisch. Grundsätzliche ethische Überlegungen sprechen andererseits für den generellen Verzicht auf das Tiere-Töten zwecks Fleisch-Essens. Wir stehen an einem Scheideweg.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Ja

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    05.10.2012

  • Verlag Books on Demand

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Format

ePUB

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  • Erscheinungsdatum

    05.10.2012

  • Verlag Books on Demand
  • Seitenzahl

    116 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    293 KB

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783844893199

Das meinen unsere Kund*innen

4.5/5.0

4 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Für Tierfreunde

Succubi am 13.01.2013

Bewertet: eBook (ePUB)

Das neueste Buch von Helmut F. Kaplan, DEM österreichischen Philosophen, Autoren, Ethiker in Sachen Tierrechte. In seinem neuesten, 2012 erschienenen, Werk beschreibt er eingehend die problematische Situation, in der wir uns befinden. Inhalt des Buches unter anderem: Am Scheideweg / Faktoren gegen Tierrechte, Dummheit und Egoismus (Persönliche und politische Strategien etc.) Fakten, Ethik, Entwicklungsprozesse / Fakten und Widersprüche aufzeigen / Apelle an Fleischesser usw. Leicht und flüssig zu lesen, klar und deutlich, werden dem Leser Widersprüche, Dinge die in der Gesellschaft falsch laufen usw. usw. vor Augen geführt. Vor allem für Tierschützer/ Tierrechtler / Tierfreunde / Studenten / Schüler etc. ein absolut empfehlenswertes Werk. Dieses Buch stellt den neuesten Stand zur Tierethik dar. Kaplan geht genau auf aktuelles und zurückliegendes Geschehen ein. Augenöffnend und Wegweisend. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es 100%ig weiterempfehlen. Kaufen und Lesen!

5/5

Für Tierfreunde

Succubi am 13.01.2013
Bewertet: eBook (ePUB)

Das neueste Buch von Helmut F. Kaplan, DEM österreichischen Philosophen, Autoren, Ethiker in Sachen Tierrechte. In seinem neuesten, 2012 erschienenen, Werk beschreibt er eingehend die problematische Situation, in der wir uns befinden. Inhalt des Buches unter anderem: Am Scheideweg / Faktoren gegen Tierrechte, Dummheit und Egoismus (Persönliche und politische Strategien etc.) Fakten, Ethik, Entwicklungsprozesse / Fakten und Widersprüche aufzeigen / Apelle an Fleischesser usw. Leicht und flüssig zu lesen, klar und deutlich, werden dem Leser Widersprüche, Dinge die in der Gesellschaft falsch laufen usw. usw. vor Augen geführt. Vor allem für Tierschützer/ Tierrechtler / Tierfreunde / Studenten / Schüler etc. ein absolut empfehlenswertes Werk. Dieses Buch stellt den neuesten Stand zur Tierethik dar. Kaplan geht genau auf aktuelles und zurückliegendes Geschehen ein. Augenöffnend und Wegweisend. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es 100%ig weiterempfehlen. Kaufen und Lesen!

4/5

»Tierrechte« von Kaplan ist für alle, die sich wirklich mit dem Thema beschäftigen wollen!

Eine Kundin/ein Kunde am 20.01.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helmut F. Kaplan ist einer der wichtigsten Philosophen und Ethiker, wenn es in der europäischen Debatte um Tierrechte geht. Die Bücher und Diskussionen um Karen Duves (anständig essen) und Jonathan Safran Foers (Tiere essen) haben ihn dazu bewogen, dieses Büchlein zu schreiben. Denn er begrüsst es zwar, dass die Debatte in der breiteren Gesellschaft nun diskutiert wird, sieht die Entwicklung aber aber auch skeptisch. Denn seiner Meinung nach sei die Debatte, die sich darin erschöpfen würde, "weniger Fleisch" anstatt kein Fleisch zu essen, sogar schädlich für die Grundgedanken der Tierrechte und die Industrie würde diesen Aufhänger dazu benutzen, um sogar noch mehr Fleisch an den Verbraucher zu verkaufen ("nachhaltiges Fleisch"; "Fleisch aus biologischem Anbau"; "Genussvoll Essen ohne schlechtes Gewissen"). Er widmet sich vielen Themen in diesem kleinen Büchlein und meint: viele rennen einem Modetrend hinterher, viele wollen sich überhaupt keine ethischen Gedanken machen und die Tiere als "gleiche Wesen" akzeptieren, wir stünden, so Kaplan, an einem Scheideweg in dieser Debatte. Auch zitiert er mehrere Studien, UN-Wissenschatler, Klimaforscher, u.A., die auf den längst nötigen Verzicht auf Fleisch aufmerksam machen, da es der grösste Einfluss auf den Klimawandel sei. "'Der Fleischkonsum belastet das Klima mehr als der gesamte weltweite Verkehr!' (Aus FAO-Bericht). 'Kurz gesagt könnte die Parole lauten: Keine Rinder mehr essen, auf Milchprodukte verzichten.' (Ralf Conrad, Direktor des Max-PLank-Instituts für terrestrische Mikrobiologie). Von wichtigen Politikern war allerdings noch keine klare Aussage bezüglich notwendiger Ernährungsveränderungen zu hören. Das legt einen schrecklichen Verdacht nahe: Selbst um den Preis des Weltunterganges wollen wir nicht vom Fleischkonsum lassen." (S. 46) Er gilt nicht umsonst als "radikaler Tierrechtler". Seine Thesen sind es Wert, gehört zu werden. Auch wenn seine drastische Sprache und einige Thesen vielleicht manche abschrecken könnten. Lesen!

4/5

»Tierrechte« von Kaplan ist für alle, die sich wirklich mit dem Thema beschäftigen wollen!

Eine Kundin/ein Kunde am 20.01.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helmut F. Kaplan ist einer der wichtigsten Philosophen und Ethiker, wenn es in der europäischen Debatte um Tierrechte geht. Die Bücher und Diskussionen um Karen Duves (anständig essen) und Jonathan Safran Foers (Tiere essen) haben ihn dazu bewogen, dieses Büchlein zu schreiben. Denn er begrüsst es zwar, dass die Debatte in der breiteren Gesellschaft nun diskutiert wird, sieht die Entwicklung aber aber auch skeptisch. Denn seiner Meinung nach sei die Debatte, die sich darin erschöpfen würde, "weniger Fleisch" anstatt kein Fleisch zu essen, sogar schädlich für die Grundgedanken der Tierrechte und die Industrie würde diesen Aufhänger dazu benutzen, um sogar noch mehr Fleisch an den Verbraucher zu verkaufen ("nachhaltiges Fleisch"; "Fleisch aus biologischem Anbau"; "Genussvoll Essen ohne schlechtes Gewissen"). Er widmet sich vielen Themen in diesem kleinen Büchlein und meint: viele rennen einem Modetrend hinterher, viele wollen sich überhaupt keine ethischen Gedanken machen und die Tiere als "gleiche Wesen" akzeptieren, wir stünden, so Kaplan, an einem Scheideweg in dieser Debatte. Auch zitiert er mehrere Studien, UN-Wissenschatler, Klimaforscher, u.A., die auf den längst nötigen Verzicht auf Fleisch aufmerksam machen, da es der grösste Einfluss auf den Klimawandel sei. "'Der Fleischkonsum belastet das Klima mehr als der gesamte weltweite Verkehr!' (Aus FAO-Bericht). 'Kurz gesagt könnte die Parole lauten: Keine Rinder mehr essen, auf Milchprodukte verzichten.' (Ralf Conrad, Direktor des Max-PLank-Instituts für terrestrische Mikrobiologie). Von wichtigen Politikern war allerdings noch keine klare Aussage bezüglich notwendiger Ernährungsveränderungen zu hören. Das legt einen schrecklichen Verdacht nahe: Selbst um den Preis des Weltunterganges wollen wir nicht vom Fleischkonsum lassen." (S. 46) Er gilt nicht umsonst als "radikaler Tierrechtler". Seine Thesen sind es Wert, gehört zu werden. Auch wenn seine drastische Sprache und einige Thesen vielleicht manche abschrecken könnten. Lesen!

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