Arbeitslosigkeit und neue Wege Wer sagt, dass etwas nicht geht, sollte nicht die stören, die es machen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.07.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
465 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640124251
Denken wir dies zu Ende, so ist der Majorität der deutschen Bevölkerung wahres Glück unzugänglich, da sie den Großteil ihrer Zeit damit zubringen muss, über ihre Versorgung, die Versorgung ihrer Kinder und Anverwandten sowie das eigene Funktionieren innerhalb dieses Systems nachzudenken, um nicht tiefer zu sinken und somit auch zukünftig Anteil am gesellschaftlichen Leben, einem anerkannten Leben mit Geld und Arbeitsplatz, fern der Armut innezuhaben.
Doch auch ein Arbeitsplatz bedeutet keinen tatsächlichen Schutz. Armut in Deutschland wie weltweit ist nicht nur vorhanden, sondern zudem, besonders vielschichtig und im unermüdlichen Wachstum begriffen. Armut ist ein fester Bestandteil unserer Gesellschaftsordnung. Armut ermöglicht den Reichtum einiger weniger, er schafft Sündenböcke und Neid und treibt somit Keile zwischen die Leben der Vereinzelten, denen es aufgrund ihrer 'Schuld' mehr und mehr undenkbar wird sich mit Gleichgesinnten zusammenzuschließen, um gemeinsame Rechte einzufordern. Doch erst auf sich allein gestellt, ist der Mensch wahrlich ausgeliefert und ohnmächtig. Er wird zum leichten Spielball in einer nahezu unfassbaren Komplexität kleiner Systeme, die ineinander greifen. Zudem ist, wie bereits Aldous Huxley so treffend befand, die "Kultur ein sehr dünner Anstrich, der sich leicht in Alkohol auflöst."
Wie aber kann die anwachsende Arbeitslosigkeit mit ihrer Schneise der Armut eingegrenzt werden. Gibt es Wege zu einem Mehr an Solidarität, Kooperation und Ressourcen für jene, denen es an allem mangelt?
In dieser Arbeit möchte ich anreißen wie die Entfremdung im Kapitalismus zwischen den Menschen entsteht, um im Anschluss alternative Möglichkeiten aufzuzeigen, die dazu geeignet scheinen die Individuen einander anzunähern.
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