Die (mißbräuchliche) Anfechtungsklage des Aktionärs bei Unternehmensübernahmen
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.01.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
135 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638459778
245 Nr. 1 bis 3 AktG die Befugnis zu, gegen gesetzes- oder satzungswidrige Beschlüsse Anfechtungsklage zu erheben.
Die Anfechtungsklage kann jedoch für die Gesellschaft selbst schwerwiegende Auswirkungen haben, wie zum Beispiel, daß ein Beschluß gemäß
125 ff. FGG nicht in das Handelsregister eingetragen werden kann, weil eine Anfechtungsklage anhängig ist. Dies führt bei konstitutiv wirkenden Eintragungen dazu, daß der Beschluß noch nicht rechtlich wirksam werden kann. Da hierdurch wichtige Finanzierungsmaßnahmen verzögert oder gar verhindert werden können, birgt die Anfechtungsklage gerade bei Unternehmensübernahmen erhebliches Erpressungspotential.
Die vorliegende Arbeit befasst sich daher zunächst mit den Voraussetzungen für eine Anfechtungsklage und den Auswirkungen von mißbräuchlichen Anfechtungsklagen. Danach wird untersucht, auf welche Weise diese mißbräuchlichen Anfechtungsklagen am besten und effektivsten zu verhindern sind. Hierbei wird insbesodnere die Rechtslage nach dem Entwurf des neuen Übernahmegesetzes berücksichtigt.
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