Warum schwanken die Wechselkurse?
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
1217 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640340231
Die Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Weltbank als Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) übernahmen nach dem Zweien Weltkrieg währungs- und entwicklungspolitische Aufgaben. Wiederum entstand das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT), welches der Pionier der Welthandelsorganisation (WTO) war. Hieraus entstand das Bretton-Woods System mit der Bindung des US-Dollars an den Goldpreis. Nachdem das System "fester Wechselkurse" von Bretton-Woods im Jahre 1973 geschwächelt hat, sind die Nachteile der flexiblen Wechselkurse stark ersichtlich. Die Währungsturbolenzen verdeutlichen diese Nachwirkungen zusätzlich. Oskar Lafontaine für Deutschland und Dominique Strauß-Kahn für Frankreich unterstützten die Idee der drei "Welt-Währungen"- Euro, US-Dollar und Yen. Hiermit könnte der schmale Grad zwischen flexiblen und fixen Wechselkursen bestritten werden. Ein Vorteil dieser Idee ist die Stabilisierung des Weltwährungssystems. Kritiker jedoch belächeln diese Idee und sehen es als einen undurchführbaren Entwurf an, da die Zentralbankpolitik unterdrückt wird und es noch zu stärkeren Währungsschwankungen führen kann.
In der jetzigen Hausarbeit geht es jedoch vielmehr darum, warum es zu Wechsel-kursschwankungen kommt. Vorab werden die Begriffe erklärt und anhand von Bei-spielen greifbar gemacht. Zum Ende hin folgen die Gründe für Wechselkursschwankungen und deren Erläuterung.
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