Mit dem SGB III in die Sozialhilfe?
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.10.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
456 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638145350
Geht diese verloren, hat das nicht nur finanzielle sondern auch psychische Folgen für die Betroffenen. Identitätsverlust und schwere Depressionen können häufig Folgen von eintretender und eventuell länger andauernder Arbeitslosigkeit sein. Somit ist sie individuell wie gesellschaftlich ein großes Problem.
Das oberste Ziel der aktiven Arbeitsmarktpolitik ist die Arbeitsförderung.
Die Bundesanstalt für Arbeit ist darauf ausgerichtet Arbeitslosigkeit zu verhindern, bereits eingetretene zu beseitigen und Betroffene finanziell abzusichern.
Doch trotz dieser Ziele steigen die Arbeitslosenzahlen und bei lang anhaltender Arbeitslosigkeit droht der finanzielle, wie auch der soziale Abstieg des Betroffenen.
Ist es nicht Aufgabe der Sozialpolitik mit dem sozialen Sicherungssystem solche sozialen Notlagen zu lindern und/oder zu beseitigen?
Oder ist sie dazu da, soziale Notlagen systematisch zu zulassen?
Die historische Entwicklung der staatlichen Sozialversicherung zeigt, dass es dem Staat damals nicht um die Beseitigung sozialer Notlagen ging.
Denn die ab 1883 eingeführten Staatsgesetze galten zunächst lediglich der besonders "qualifizierten und deshalb privilegierten Schicht männlicher Arbeiter".
(Wolf Wagner 1991:47)
Zunächst stellt sich jedoch die Frage wie das soziale Sicherungssystem funktioniert. [...]
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