Produktbild: Das nackte Auge

Das nackte Auge

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8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2011

Verlag

Konkursbuch eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

323 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783887698300

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2011

Verlag

Konkursbuch eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

323 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783887698300

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Eine lange Zeit nach der…

Fantast aus Erfurt am 14.08.2024

Bewertungsnummer: 2876736

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine lange Zeit nach der Lektüre ist mir dieses Buch immer noch im Kopf geblieben. Ich habe dieses Buch erstmals im Rahmen meiner Bachelorarbeit gelesen. Dort habe ich es unter dem Blickpunkt der fantastischen Literatur nach Todorov betrachtet und lieben gelernt. Das Buch ist so vielschichtig und irgendwie hatte ich die ganze Zeit den Eindruck bzw. die Vorstellung im Kopf, trotz des Konzeptes vom Tod des Autors (Roland Barthes) hier nicht die eigentliche Protagonistin sprechen zu hören, sondern Tawada selbst. Yoko Tawadas Schreibstil ist meiner Ansicht nach unvergleichlich mit denen anderer Verfassender literarischer Texte. Sie schafft es, durch die vielen Besuche im Kino die Handlungsebenen so miteinander zu verknüpfen, dass man irgendwann gar nicht mehr weiß, was tatsächlich und was Fiktion bzw. Einbildung ist. Ein Aspekt, der mir damals untergegangen ist, weil ich a) das wohl überlesen habe und b) diese nicht vorher kannte, waren die intertextuellen Verknüpfungen zu den Filmen mit Catherine Deneuve. Da ich diese allerdings nie bis dato gesehen hatte, sei mir das wohl verziehen. Was bleibt mir zu sagen? Ich denke, dass insbesondere Yoko Tawada in Deutschland für ihre beeindruckende Literatur eigentlich trotz der vielen erhaltenen Auszeichnungen viel zu unbekannt ist. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Jahren noch ändert.

Eine lange Zeit nach der…

Fantast aus Erfurt am 14.08.2024
Bewertungsnummer: 2876736
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine lange Zeit nach der Lektüre ist mir dieses Buch immer noch im Kopf geblieben. Ich habe dieses Buch erstmals im Rahmen meiner Bachelorarbeit gelesen. Dort habe ich es unter dem Blickpunkt der fantastischen Literatur nach Todorov betrachtet und lieben gelernt. Das Buch ist so vielschichtig und irgendwie hatte ich die ganze Zeit den Eindruck bzw. die Vorstellung im Kopf, trotz des Konzeptes vom Tod des Autors (Roland Barthes) hier nicht die eigentliche Protagonistin sprechen zu hören, sondern Tawada selbst. Yoko Tawadas Schreibstil ist meiner Ansicht nach unvergleichlich mit denen anderer Verfassender literarischer Texte. Sie schafft es, durch die vielen Besuche im Kino die Handlungsebenen so miteinander zu verknüpfen, dass man irgendwann gar nicht mehr weiß, was tatsächlich und was Fiktion bzw. Einbildung ist. Ein Aspekt, der mir damals untergegangen ist, weil ich a) das wohl überlesen habe und b) diese nicht vorher kannte, waren die intertextuellen Verknüpfungen zu den Filmen mit Catherine Deneuve. Da ich diese allerdings nie bis dato gesehen hatte, sei mir das wohl verziehen. Was bleibt mir zu sagen? Ich denke, dass insbesondere Yoko Tawada in Deutschland für ihre beeindruckende Literatur eigentlich trotz der vielen erhaltenen Auszeichnungen viel zu unbekannt ist. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Jahren noch ändert.

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Das nackte Auge

von Yoko Tawada

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