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Eine Theorie biologischer Theorien Status and Gehalt von Funktionsaussagen und informationstheoretischen Modellen

89,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

429 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2004

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62183-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

429 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2004

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62183-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I Einleitung.- 1 Die Biologie als Rätsel.- 1.1 Das Rätsel und der Gang der Untersuchung.- 1.2 Funktionsbegriffe und Funktionsaussagen.- 1.3 Funktionale Modelle.- 1.4 Informationstheoretische Modelle.- 1.5 Formale Rekonstruktionen biologischer Modelle.- 2 Der methodische Rahmen.- 2.1 Terminologie und explikative Methode.- 2.1.1 Terminologische Vereinbarungen.- 2.1.2 Der Semiformalismus der Begriffsexplikationen.- 2.1.3 type und token.- 2.2 Intertheoretische Relationen.- 2.2.1 Reduktion als intertheoretische Relation.- 2.2.2 Begriffsexplikation als Reduktion von Aussagenklassen.- 2.2.3 Exkurs: „Ontologische Reduktion“.- 2.3 Adäquatheitskriterien.- 2.4 Auswahl biologischer Literatur.- II Funktionsbegriffe.- 3 Klassen biologischer Funktionsaussagen.- 3.1 Analytische Funktionsaussagen.- 3.1.1 Der systemanalytische Funktionsbegriff.- 3.1.2 Ein Defizit des systemanalytischen Funktionsbegriffs.- 3.1.3 Beispiele.- 3.2 Quantitativ-analytische Funktionsaussagen.- 3.2.1 Ein vorläufiger quantitativer Funktionsbegriff.- 3.2.2 Ein Beispiel.- 3.2.3 Ein Defizit des vorläufigen Begriffs.- 3.3 Teleologische Funktionsaussagen.- 3.3.1 Etiologische Funktionsbegriffe.- 3.3.2 „Proper functions“ und Adaptationen.- 3.3.3 Beispiele?.- 3.3.4 Kein Abgrenzungs-Defizit.- 3.3.5 Dysfunktion und etiologische Funktion.- 4 Der Begriff des Designs.- 4.1 Funktion und Design.- 4.2 Design ohne Funktion.- 4.3 Ein allgemeiner Designbegriff.- 4.3.1 Vorüberlegungen zu intentionalem Design.- 4.3.2 Typfixiertheit und Eigenschaftsdeterminiertheit.- 4.3.3 Design allgemein.- 4.3.4 Natürliches und intentionales Design.- 4.3.5 Status der Designbegriffe.- 4.4 Weitere Differenzierungen des Designbegriffs.- 4.4.1 Design nicht-funktionaler Merkmale.- 4.4.2 Modifizierendes vs. ab-initio-Design.- 4.4.3 Homo fabers Mischformen.- 5 Der Funktionsbegriff.- 5.1 Neue Explikation des Funktionsbegriffs.- 5.1.1 Der analytische Funktionsbegriff.- 5.1.2 Der allgemeine analytische Funktionsbegriff.- 5.2 Anwendungen des Funktionsbegriffs.- 5.2.1 Etablierte Funktionen.- 5.2.2 Intendierte Funktionen.- 5.2.3 Quantitative Funktionsaussagen.- 5.2.4 Dysfunktionalität.- 5.2.5 Unterscheidung von Funktionen und Nebeneffekten.- 5.2.6 Funktionen ganzer Entitäten mit Design.- 5.3 Der teleologische Aspekt.- 5.3.1 Exkurs: „Kreative Dynamik“.- 5.3.2 Intentionales Design.- 5.3.3 Natürliches Design.- 5.3.4 Entitiäten, denen ein Design zugrunde liegt.- 5.3.5 Design als Norm.- 5.3.6 Funktion.- 5.3.7 Fazit.- 6 Adäquatheit der Begriffe.- 6.1 Konsistenz.- 6.1.1 Adaptationen und non-Adaptationen.- 6.1.2 Homologie und Analogie.- 6.2 Neutralität der Perspektive.- 6.3 Trennschärfe.- 6.3.1 Künstliche selbstorganisierte Systeme.- 6.3.2 Unbelebte, natürliche selbstorganisierte Systeme.- 6.4 Kohärenz.- III Funktionale Theorien.- 7 Sorten biologischer Modelle.- 7.1 Funktionsbegriff und funktionale Begriffe.- 7.2 Konservative Modelle.- 7.3 Nicht-konservative Modelle.- 7.3.1 Funktionale Modelle von technischen Artefakten.- 7.3.2 Funktionale Modelle in der Biologie.- 7.3.3 Stabilität der Unterscheidung der Modellsorten.- 7.3.4 Verwandte Dichotomien.- 7.4 Teleologischer Gehalt nicht-konservativer Modelle.- 7.4.1 Modelle von technischen Artefakten.- 7.4.2 Modelle von biologischen Organismen.- 8 Die Struktur biologischer Theorien.- 8.1 Methode der Rekonstruktion.- 8.1.1 Wahl der wissenschaftstheoretischen Methode.- 8.1.2 Eine vereinfachte Variante des Strukturalismus.- 8.2 Zwei-sortige Theorieelemente.- 8.2.1 Korrespondenz sortenverschiedener Modelle.- 8.2.2 Beispiele.- 8.2.3 Binnenstruktur 2-sortiger Theorieelemente.- 8.2.4 Multiplizität und Heterogenität.- 8.2.5 Verknüpfung biologischer mit nichtbiologischen Theorien.- 8.2.6 Terminologie funktionaler Modelle.- 8.3 Abgrenzung gegenüber Dualismus und Komplementarität.- 8.3.1 Dualismus.- 8.3.2 Komplementarität.- 8.4 Die Reduktionsproblematik.- 8.4.1 Innertheoretische Eliminierbarkeit.- 8.4.2 Eliminationsresistenz.- 8.4.3 Reduktion biologischer auf physikalische Theorien.- 9 Adäquatheit der vorgeschlagenen Struktur.- 9.1 Konsistenz und Anwendbarkeit.- 9.2 Neutralität der Perspektive.- 9.3 Trennschärfe.- 9.4 Kohärenz.- 10 Semiotische Modelle und Theorien.- 10.1 Biologisches Signal und Semiose.- 10.1.1 Ein nicht-intentionaler Aspekt von Signalen.- 10.1.2 Biologische Signale.- 10.1.3 Beispiele.- 10.2 Das Informationsmodell der Molekularbiologie.- 10.2.1 Informations-Modell und „zentrales Dogma“.- 10.2.2 Informationsfluss und Informationsspeicherung.- 10.2.3 Information.- 10.3 Adäquatheit semiotischer Modelle.- 10.3.1 Strukturelle ähnlichkeit.- 10.3.2 Die Frage der ontologischen Verpflichtung.- 10.3.3 Die Frage der Intentionalität.- Rückblick.- Literatur.- Sach- und Personenverzeichnis.