Das Rad der Zeit 14. Das Original
Band 14

Das Rad der Zeit 14. Das Original

Das Vermächtnis des Lichts

eBook

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7427

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.11.2013

Verlag

Piper

Beschreibung

Rezension

»Eine einzigartige Mischung aus High-Fantasy- und Abenteuerroman.«, agm Medienmagazin

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

7427

Erscheinungsdatum

12.11.2013

Verlag

Piper

Seitenzahl

1088 (Printausgabe)

Dateigröße

7303 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Memory of Light

Übersetzt von

Andreas Decker

Sprache

Deutsch

EAN

9783492959452

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Bewertung am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112187

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Ein würdiges, aber auch überraschendes Finale!
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Bewertung am 19.01.2024
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Enttäuschend!

Bewertung am 30.01.2023

Bewertungsnummer: 1870132

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Nachdem ich es wider Erwarten doch geschafft habe, mich durch alle 14 Bände zu quälen, finde ich das Ende mehr als enttäuschend. Herr Sanderson schreibt zumindest deutlich besser, kompakter und lesbarer als Herr Jordan, das ist aber auch das einzig Positive. Hätte Herr Jordan in seinem langamtigen Schwafelstil und seiner chronischen Tendenz, in Belanglosigkeiten und Landschaftsbeschreibungen abdzudriften, auch noch die letzen drei Bände geschrieben, so wären daraus wohl eher neun bis zwölf weitere geworden, ohne dass inhaltlich all zu viel Neues dazugekommen wäre. Neben den parallel zum eigentlichen Finale inszenierten epischen Massengemetzel, das in gewohnter Manier von Lügen, Intrigen, Betrug und Verrat durchzogen ist und das eine nicht unerhebliche Anzahl an Protagonisten mehr oder weniger sinnlos sterben lässt, verkommt die eigentliche Konfrontation zwischen Rand und dem Dunklen König zum eher langweiligen Nebenschauplatz, ebenso ist die finale Auflösung mehr als enttäuschend, zumindest für mich. Zwei Duellanten frieren in der Bewegung ein und alles Weitere spielt sich quasi virtuell im Kopf ab, na toll. Essentielle Fragen, wie beispielsweise die, welcher früheren Inkarnation Mat seine unerwartet herausragenden Fähigkeiten als Feldherr zu verdanken hat, bleiben unbeantwortet, ebenso bahnen sich mit der im voraus absehbar hirnrissig-naiven Idee, das Horn von Valere wegzuwerfen oder zu verstecken, längst neue Probleme an. Das hat schon lange davor mit dem männlichen A‘dam nicht funktioniert, sprich, alles bleibt beim Alten, inklusive aller zu erwartbaren Katatstophen, Intrigen und Pannen. Ebenso bahnt sich als neuer Bösewicht bereits Logain als Profiteur diverser entstandener Machtlücken an. Tatsächlich aufgelöst wird eigentlich gar nichts, auch eine eventuell erwartete, globale Transformation oder zumindest irgendwelche minimale Verbesserungen bleibt aus (mit anderen Worten, die Fantasy Welt danach ist in nichts anders als die davor), es endet nur, sowohl in einem Erschöpfungszustand der überlebenden Protagonisten, als auch einem des Lesers, vermutlich nicht nur für mich mit der Frage, wozu man eigentlich 14 Bände braucht, um dann mehr oder weniger am selben Punkt anzukommen, an dem alles begann und an dem absehbar ist, dass alles Weitere vermutlich in einer Art nächster Runde mit teils bekannten, teils noch unbekannten, neuen - ähm - Helden(?) fortgeführt wird, wenngleich auch wohl (hoffentlich) nicht mehr in Buchform. Naja... Eine Frage interessiert mich aber doch noch, nämlich die, wie Amazon Prime ohne ein Budget, das um ein Vielfaches höher sein müsste als die Produktionskosten von Avatar 2 alleine den letzten Band mit allen dafür nötigen, hochkomplexen Massenszenen und endlosen, unabdingbar nötigen Spezialeffekten glaubhaft und authentisch auf Streaming-Serienniveau verfilmen können will. Vermutlich wird die Serie aber wohl ohnehin lange vorher wegen sinkender Einschaltquoten eingestellt.
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Enttäuschend!

Bewertung am 30.01.2023
Bewertungsnummer: 1870132
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Nachdem ich es wider Erwarten doch geschafft habe, mich durch alle 14 Bände zu quälen, finde ich das Ende mehr als enttäuschend. Herr Sanderson schreibt zumindest deutlich besser, kompakter und lesbarer als Herr Jordan, das ist aber auch das einzig Positive. Hätte Herr Jordan in seinem langamtigen Schwafelstil und seiner chronischen Tendenz, in Belanglosigkeiten und Landschaftsbeschreibungen abdzudriften, auch noch die letzen drei Bände geschrieben, so wären daraus wohl eher neun bis zwölf weitere geworden, ohne dass inhaltlich all zu viel Neues dazugekommen wäre. Neben den parallel zum eigentlichen Finale inszenierten epischen Massengemetzel, das in gewohnter Manier von Lügen, Intrigen, Betrug und Verrat durchzogen ist und das eine nicht unerhebliche Anzahl an Protagonisten mehr oder weniger sinnlos sterben lässt, verkommt die eigentliche Konfrontation zwischen Rand und dem Dunklen König zum eher langweiligen Nebenschauplatz, ebenso ist die finale Auflösung mehr als enttäuschend, zumindest für mich. Zwei Duellanten frieren in der Bewegung ein und alles Weitere spielt sich quasi virtuell im Kopf ab, na toll. Essentielle Fragen, wie beispielsweise die, welcher früheren Inkarnation Mat seine unerwartet herausragenden Fähigkeiten als Feldherr zu verdanken hat, bleiben unbeantwortet, ebenso bahnen sich mit der im voraus absehbar hirnrissig-naiven Idee, das Horn von Valere wegzuwerfen oder zu verstecken, längst neue Probleme an. Das hat schon lange davor mit dem männlichen A‘dam nicht funktioniert, sprich, alles bleibt beim Alten, inklusive aller zu erwartbaren Katatstophen, Intrigen und Pannen. Ebenso bahnt sich als neuer Bösewicht bereits Logain als Profiteur diverser entstandener Machtlücken an. Tatsächlich aufgelöst wird eigentlich gar nichts, auch eine eventuell erwartete, globale Transformation oder zumindest irgendwelche minimale Verbesserungen bleibt aus (mit anderen Worten, die Fantasy Welt danach ist in nichts anders als die davor), es endet nur, sowohl in einem Erschöpfungszustand der überlebenden Protagonisten, als auch einem des Lesers, vermutlich nicht nur für mich mit der Frage, wozu man eigentlich 14 Bände braucht, um dann mehr oder weniger am selben Punkt anzukommen, an dem alles begann und an dem absehbar ist, dass alles Weitere vermutlich in einer Art nächster Runde mit teils bekannten, teils noch unbekannten, neuen - ähm - Helden(?) fortgeführt wird, wenngleich auch wohl (hoffentlich) nicht mehr in Buchform. Naja... Eine Frage interessiert mich aber doch noch, nämlich die, wie Amazon Prime ohne ein Budget, das um ein Vielfaches höher sein müsste als die Produktionskosten von Avatar 2 alleine den letzten Band mit allen dafür nötigen, hochkomplexen Massenszenen und endlosen, unabdingbar nötigen Spezialeffekten glaubhaft und authentisch auf Streaming-Serienniveau verfilmen können will. Vermutlich wird die Serie aber wohl ohnehin lange vorher wegen sinkender Einschaltquoten eingestellt.

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von Robert Jordan, Brandon Sanderson

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Theresa Schuck

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