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Band 86

Passive Synthesis und Intersubjektivität bei Edmund Husserl

Aus der Reihe Phaenomenologica

119,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2011

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,1 cm

Gewicht

283 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1982

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-009-7448-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2011

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,1 cm

Gewicht

283 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1982

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-009-7448-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Erster Teil: Die Passive und Aktive Synthesis bei Husserl.- I. Die Entstehung der Problematik und Methodische Bemerkungen.-
    1. Entstehung der Problematik der passiven und aktiven Synthesis.- a. Die sinnliche und kategoriale Wahrnehmung.- b. Aktive und passive Synthesis in den Ideen I und II.- c. Die Schwierigkeit der Intersubjektivität und der neue Forschungsbereich der Apperzeption.-
    2. Die passive Synthesis und die genetische Phänomenologie.- a. Die genetische und statische phänomenologische Methode.- b. Die genetische Analyse der Apperzeption.- c. Ein Entwurf der Assoziationsanalyse von 1925.-
    3. Passive und aktive Synthesis in der Genealogie der Logik.- a. Die Modalität des Bewusstseins und ihre Evidenzfrage.- b. Passive Synthesis und Lebenswelt.-
    4. Methodische Bemerkung zur Analyse der passiven Synthesis.- a. Urbewusstsein und Retention.- b. Die passive Synthesis im retentionalen Bewusstsein.-
    5. Das Problem der Empfindung und der passiven Synthesis.- II. Grundzüge der Gegenüberstellung von Passiver und Aktiver Synthesis.-
    6. Die Gegenständlichkeit der passiven und aktiven Synthesis.-
    7. Die Wahrnehmungstendenz, Erkenntnistendenz, Ichzuwendung, Triebintentionalität.- a. Die Tendenz und Ichzuwendung.- b. Entstehung der Frage der Triebintentionalität.- III. Die Analyse der Affektiven Assoziativen Synthesis.-
    8. Überblick über den Stufenbau der passiven Synthesis und dieses Kapitel.-
    9. Koexistenz und Sukzession.-
    10. Die affektive assoziative Synthesis und ihr Gesetz der Weckung.- a. Die Weckung in der lebendigen Gegenwart.- b. Das Verhältnis zwischen dem Ganzen und den Teilen in der Affektion.-
    11. Das Verhältnis zwischen affektiver und voraffektiver Synthesis.-
    12. Die Retention, das Im-Griff-behalten, die affektive Kraft.- a. Die Retention und das Im-Griff-behalten.- b. Die retentionale und affektive Abwandlung.-
    13. Die Paarung unter der passiven Explikation.-
    14. Die Triebintentionalität und passive Synthesis.- a. Das Verhältnis zwischen der Triebintentionalität und der assoziativen Synthesis.- b. Die Triebintentionalität als Urassoziation.-
    15. Die Assoziation und die immanente und objektive Zeitlichkeit.-
    16. Die passive Synthesis und die Wesensanschauung.- a. Individuelle Anschauung und Wesensanschauung.- b. Passivität und Aktivität im Prozess der Ideation.- c. Wesen und Faktum, Relativierung.- IV. Die Konstitution der Seelischen Realität und die Passive und Aktive Synthesis.-
    17. Der grundsätzliche Unterschied zwischen dinglicher und seelischer Realität.- a. Seelisches Ich und reines Ich.- b. Dingliche und seelische Realität.-
    18. Die zweiseitige Realität der Seele und des Leibes.-
    19. Die aktive und passive Seite der Kinästhese.-
    20. Psychophysische Konditionalität und Intersubjektivität.- Zweiter Teil: Husserls Intersubjektivitätstheorie und die Passive und Aktive Synthesis.- I. Die Einfühlungslehre in den ’Cartesianischen Meditationen’ und ihr Hintergrund.-
    21. Überblick über dieses Kapitel.-
    22. Grundstrukturen und Charakterisierung der Einfühlungslehre in den CM.-
    23. Methoden bei der Analyse der Fremderfahrung in den CM.- a. Die Reduktion auf die originale Eigenheitssphäre.- b. Die Implikation und die Analyse der passiven Synthesis.- c. Die statische und genetische Methode in der Einfühlungslehre in den CM.-
    24. Die Charakterisierung der originalen Sphäre.- a. Das ’Mir-eigene’ und die Ichzentrierung bei der Affektion.- b. Die immanente und objektive Leiblichkeit.-
    25. Zur Auffassung der Einfühlung als passiver Synthesis.- a. Die Auffassung der Einfühlung in der Ich-Aktivität.- b. Die Assoziation als transzendentales Gesetz und die Relativierung der Differenz zwischen Natur und Geist.- c. Die assoziative affektive Synthesis und die Konstitution der Leiblichkeit.-
    26. Die Paarung als Grundprinzip der Einfühlung.- a. Allgemeine Beschreibung der Paarung.- b. Die Anwendung der Paarung auf die Einfühlungslehre.- c. Die Hier-Dort-Korrelation in der assoziativ vereinheitlichenden Kinästhese.- II. Die Passive und Aktive Intersubjektivität in den Dreissiger Jahren.-
    27. Einführung in dieses Kapitel.- a. Die Intersubjektivitätslehre und die transzendentale Reduktion.- b. Der Aufbau dieses Kapitels nach Husserls teleologischer Auffassung der Intersubjektivität.- A. Die passive Intersubjektivität.-
    28. Der Problembereich der passiven Intersubjektivität.-
    29. Die Rekonstruktionslehre in der genetischen Phänomenologie.-
    30. Die Analyse der Leiblichkeit in den dreissiger Jahren.- a. Die Betonung der Aktivität der Kinästhese und die Trennung zwischen innerer und äusserer Leiblichkeit.- b. Die Verbundenheit zwischen Leiblichkeit und Weltwirklichkeit.- c. Die Gesamtkinästhese und ihre teleologische Ordnung.-
    31. Triebintentionalität und passive Einfühlung.-
    32. Die Konstitution der passiven Intersubjektivität in der Frühkindheit.- a. Die angeborenen Anlagen und die Konstitution der Leiblichkeit.- b. Die Zeitlichkeit beim Frühkind.- c. Die Mutter-Kind-Beziehung.-
    33. Die Zusammenfassung der passiven Intersubjektivität.- B. Die aktive, soziale Intersubjektivität.-
    34. Die aktive Einfühlung in der sozialen Intersubjektivität.- a. Die Mittelbarkeit der aktiven Einfühlung.- b. Die aktive Einfühlung und die Wiedererinnerung.-
    35. Der Ich-Du-Konnex, das Mitleben.- a. Das Teilnehmen ohne Ich-Reflexion.- b. Frage und Antwort.-
    36. Das Selbst in der Spaltung zwischen transzendentalem ego und personalem Ich.-
    37. Das Selbstwerden in der Ich-Du-Beziehung.- a. Die Faktizität des Mit-Dasein.- b. Das Du in der Ich-Du-Beziehung bei Buber.- c. Das Reich des Zwischen.- C. Die Intersubjektivität in der immanenten Teleologie Husserls.-
    38. Die immanente Teleologie und die Frage der Totalität.- Schluss.- Namenregister.