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Band 6

Die Krisis der Europäischen Wissenschaften und die Transzendentale Phänomenologie Ein Einleitung in die Phänomenologische Philosophie

349,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2011

Abbildungen

XXIII, 559 S.

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

559

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,2 cm

Gewicht

879 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-1336-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2011

Abbildungen

XXIII, 559 S.

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

559

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,2 cm

Gewicht

879 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-1336-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Teil Die Krisis der Wissenschaften als Ausdruck der Radikalen Lebenskrisis des Europäischen Menschentums.- § 1. Gibt es angesichts der ständigen Erfolge wirklich eine Krisis der Wissenschaften ?.- § 2. Die positivistische Reduktion der Idee der Wissenschaft auf bloße Tatsachenwissenschaft. Die „Krisis“ der Wissenschaft als Verlust ihrer Lebensbedeutsamkeit.- § 3. Die Begründung der Autonomie des europäischen Menschentums mit der neuen Konzeption der Idee der Philosophie in der Renaissance.- § 4. Das Versagen der anfänglich gelingenden neuen Wissenschaft und sein ungeklärtes Motiv.- § 5. Das Ideal der universalen Philosophie und der Prozeß seiner inneren Auflösung.- § 6. Die Geschichte der neuzeitlichen Philosophie als Kampf um den Sinn des Menschen.- § 7. Die Vorhabe der Untersuchungen dieser Schrift.- Zweiter Teil Die Ursprungsklärung des Neuzeitlichen Gegensatzes Zwischen Physikalistischem Objektivismus und Transzendentalem Subjektivismus.- § 8. Der Ursprung der neuen Idee derUniversalität der Wissenschaft in der Umgestaltung der Mathematik.- § 9. Galileis Mathematisierung der Natur.- § 10. Der Ursprung des Dualismus in der herrschenden Vorbildlichkeit der Naturwissenschaft. Die Rationalität der Welt „more geometrico“.- § 11. Der Dualismus als Grund für die Unfaßbarkeit der Vernunft Probleme, als Voraussetzung der Spezialisierung der Wissenschaften, als Grundlage der naturalistischen Psychologie.- § 12. Gesamtcharakteristik des neuzeitlichen physikalistischen Rationalismus.- §13. Die ersten Schwierigkeiten des physikalistischen Naturalismus in der Psychologie: die Unfaßbarkeit der leistenden Subjektivität.- § 14. Vordeutende Charakteristik des Objektivismus und Transzendentalismus. Das Ringen dieser beiden Ideen als der Sinn der neuzeitlichen Geistesgeschichte.- § 15. Reflexion über die Methode unserer historischen Betrachtungsart.- § 16. Descartes als Urstifter sowohl der neuzeitlichen Idee des objektivistischen Rationalismus als auch des ihn sprengendentranszendentalen Motivs.- § 17. Descartes’ Rückgang zum „ego cogito“. Sinnauslegung der Cartesianischen Epoché.- § 18. Descartes’ Selbstmißdeutung: die psychologistische Verfälschung des durch die Epoché gewonnenen reinen ego.- § 19. Descartes’ vordringliches Interesse am Objektivismus als Grund seiner Selbstmißdeutung.- §20. Die „Intentionalität“ bei Descartes.- §21. Descartes als Ausgang der beiden Entwicklungslinien: des Rationalismus und Empirismus.- § 22. Lockes naturalistisch-erkenntnistheoretische Psychologie.- § 23. Berkeley. — David Humes Psychologie als fiktionalistische Erkenntnistheorie: der „Bankrott“ der Philosophie und Wissenschaft.- § 24. Das im Widersinn der Humeschen Skepsis verborgene echte philosophische Motiv der Erschütterung des Objektivismus.- §25. Das „transzendentale“ Motiv im Rationalismus: Kants Konzeption einer Transzendentalphilosophie.- § 26. Voreroörterung über den uns leitenden Begriff des „Transzendentalen“.- § 27. Die Philosophie Kants und seiner Nachfahren in der Perspektive unseres Leitbegriffs vom „Transzendentalen“. Die Aufgabe einer kritischen Stellungnahme.- Dritter Teil Die Klärung des Transzendentalen Problems und die Darauf Bezogene Funktion der Psychologie.- A. Der Weg in Die Phanomenologische Transzendentalphilosophie in der Rückfrage von der Vorgegebenen Lebenswelt Aus.- B. Der Weg in Die Phänomenologische Transzendentalphilosophie von der Psychologie Aus.- Ergänzende Texte.- A. Abhandlungen.- B. Beilagen.- Textkritischer Anhang.- Zur Textgestaltung.- Textkritische Anmerkungen zum Haupttext.- Textkritische Anmerkungen zu den Ergänzenden Texten..- Namenregister.- Nachweis der Originalseiten.