Das Zwischenreich des Dialogs Sozialphilosophische Untersuchungen in Anschluss an Edmund Husserl
-
- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
89,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.11.2011
Verlag
Springer NetherlandSeitenzahl
428
Maße (L/B/H)
23,5/15,5/2,5 cm
Gewicht
674 g
Auflage
Softcover reprint of the original 1st ed. 1971
Sprache
Deutsch
ISBN
978-94-010-3001-4
I Egozentrik und Transzendentaler Solipsismus.- 1. Der Problemansatz.- 2. Das Paradox der Verweltlichung.- 3. Das Paradox der Vergemeinschaftung.- 4. Die Aporie des transzendentalen Solipsismus.- 5. Versuchte Auswege aus der Aporie.- 6. Fremderfahrung und Intentionalität.- 7. Suche nach einem genuinen Zugangsweg zu den Andern.- 8. Vorblick auf den einzuschlagenden Weg.- II Offenheit des Ich und Seiner Welt.- 1. Analogie von Selbsterfahrung und Fremderfahrung.- 2. Die Grundspannung von Reflexion und Leben.- 3. Befreiung aus den Fesseln der natürlichen Einstellung.- 4. Streit um das Eigenrecht der natürlichen Einstellung.- 5. Thema, Interesse, Einstellung.- 6. Präreflexives Tatbewußtsein.- 7. Präreflexives Vollzugs- und Selbstbewußtsein.- 8. Die mitmachende Reflexion auf das Ziel.- 9. Vollzugseinheit von Leben und Reflexion.- 10. Die reine Reflexion auf den Ursprung.- 11. Die Zwischenstellung der transzendentalen Reflexion.- 12. Die natürliche Reflexion als Selbstentfremdung.- 13. Habitueller Selbst- und Welterwerb.- 14. Passiver Lebenszusammenhang in der Zeit.- 15. Offenheit, Fremdheit und Ungenügen des Selbstseins.- III Dialog als Gemeinsames Weltverhalten: Indirekter Umgang Miteinander.- 1. Der Dialog als lebendige Mitte.- 2. Die trinarische Struktur des Dialogs.- 3. Die Eigenart der sozialen Akte.- 4. Interaktion im Gespräch.- 5. Erfüllungszusammenhang von Frage und Antwort.- 6. Der Dialog als Zentrum gemeinsamer Zeitung.- 7. Passiver Zusammenhang im gemeinsamen Tun.- 8. Passiver Zusammenhang im gemeinsamen Leiden.- 9. Mittun als spontanes Einstimmen.- 10. Die Person im Personenverband.- 11. Sprachlich vermittelter Umgang.- 12. Intersubjektive Wahrheit im Einverständnis.- 13. Selbständigkeit im Dialog.- 14. Vom Dialog zum Monolog.- 15. Die offeneGesprächsrunde.- 16. Die Horizonte des Dialogs.- 17. Der vermittelte Dialog.- IV Aufgipfelung des Dialogs: Direkter Zugang Zueinander.- 1. Vom Mitsubjekt zum Gegensubjekt.- 2. Die Vieldeutigkeit der Anrede.- 3. Das Du in der sozialen Rolle des Mitsubjekts.- 4. Der Andere im Rahmen meines Weltentwurfs.- 5. Die neutrale Sphäre der Werkgemeinschaft.- 6. Direkter und indirekter Dialog.- 7. Pädagogischer, subsidiärer und therapeutischer Dialog.- 8. Zusammenhang und Zusammenhanglosigkeit der Begegnung.- 9. Die Ansprechbarkeit des Du in der Gegenwart.- 10. Außersichsein und ursprüngliches Selbstsein des Du.- 11. Einzigartigkeit des Du und der Name.- 12. Jeweiligkeit des Du und Exklusivität der Ich-Du-Beziehung.- 13. Liebe als Einheit von Achtung und Zuneigung.- 14. Passive Einigung im Zugleich von Cogito und Cogitor.- 15. Die Repräsentanz von Welt und Mitwelt in der Leiblichkeit des Du.- 16. Die unmittelbare Begegnung als Zwischenakt.- V Untergrund des Dialogs: Bestehende Bindung Aneinander.- 1. Aktuelle Verbindung und habituelle Verbundenheit.- 2. Die Interfaktizität als innere Grenze des Dialogs.- 3. Aktiv erworbene Gemeinsamkeit.- 4. Vorgefundene Gemeinsamkeit.- 5. Künftige Gemeinsamkeit.- 6. Generative Gemeinsamkeit.- 7. Objektivierte, organisierte und institutionalisierte Gemeinsamkeit.- 8. Zugehörigkeit und Fremdheit, Abgeschlossenheit und Offenheit der Gemeinschaft.- 9. Personales Ereignis und sozialer Bestand.- VI Unterbrechung und Zerfall des Dialogs: Kampf Gegeneinander.- 1. Das Verlassen des Dialogs.- 2. Überwältigung und Unterwerfung.- 3. Die Unterbrechung des Dialogs in der Abblendung der fremden Personalität.- 4. Der weltliche Kampf.- 5. Der persönliche Kampf.- 6. Die Zerfallenheit.- 7. Die Wiederherstellung des Dialogs.- VII Die Stellung desEinzelnen zum Dialog.- 1. Der Abstand zum Dialog in der Vereinzelung.- 2. Die Rückkehr in den Dialog als Vergemeinschaftung und Verleiblichung.- 3. Theorie des Dialogs und dialogische Praxis.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice