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Die Filterung der Atemluft und deren Bedeutung für Staubkrankheiten

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1938

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

108

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,7 cm

Gewicht

208 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1938

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90029-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1938

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

108

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,7 cm

Gewicht

208 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1938

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90029-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Die menschliche Nase als Staubfilter.- 1. Ältere Untersuchungen und Einleitung.- 2. Die Messung des Staubbindungsvermögens der Nase.- a) Das Prinzip.- b) Technische Ausführung.- c) Die praktische Handhabung.- d) Die Auswertung der Konimeterplättchen.- ?) Das mikroskopische Auszähl verfahren.- ?) Die photometrische Methode.- 3. Die Bedeutung der Korngröße und der chemischen Natur des Staubes für die Bindung in der Nase.- 4. Die Zuverlässigkeit der Meßergebnisse und ihre Unterschiede von Mensch zu Mensch.- 5. Der Mechanismus der Staubbindung in der Nase.- a) Grundsätzliches und Modellversuche.- b) Tierversuche und daraus zu ziehende Folgerungen.- II. Die Bedeutung des Nasenfilters für die Entstehung von Staubkrankheiten.- 1. Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Silicose und Staubbindungsvermögen der Nase.- a) Untersuchungen an Ruhrbergleuten.- b) Der Index der Gefährdung.- c) Untersuchungen an Mansfeider Bergleuten.- d) Untersuchungen an Arbeitern in Fabriken feuerfester Steine.- e) Untersuchungen an Schleifern.- f) Untersuchungen an Sandstrahlbläsern.- 2. Asbestose und Staubbindungsvermögen.- 3. Die Bedeutung des Staubbindungsvermögens der Nase für die Erkrankungen in Thomasschlackenmühlen.- 4. Die Bedeutung des Staubbindungsvermögens der Nase für das Eindringen unspezifischen Staubes in die Lunge und für Infektionen der Atmungsorgane.- III. Die Ergänzung des Nasenfilters durch technische Mittel.- 1. Die Bekämpfung von Staubgefahren in der Technik.- 2. Die Bedingungen, denen eine wirksame Staubmaske genügen muß.- a) Die Beurteilung im Betrieb.- b) Die Filterleistung.- c) Der Atemwiderstand.- d) Sonstige Bedingungen.- 3. Untersuchungen über die Zweckmäßigkeit einzelner Masken.- a) Methodisches.- b) Ergebnisse der Untersuchung.- 4. Abschließende Beurteilung der Maskenfrage.- Literatur.- Namenverzeichnis.