• Produktbild: Lehrbuch der Psychotechnik
  • Produktbild: Lehrbuch der Psychotechnik

Lehrbuch der Psychotechnik I. Band

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1930

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,5 cm

Gewicht

794 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1930

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98395-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1930

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,5 cm

Gewicht

794 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1930

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98395-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Lehrbuch der Psychotechnik
  • Produktbild: Lehrbuch der Psychotechnik
  • Einführung.- 1. Kapitel: Begriff und Aufgaben der industriellen Psychotechnik.- 2. Kapitel: Das Endziel.- Grundlagen der industriellen Psychotechnik.- 3. Kapitel: Die industrielle Psychotechnik als selbständige Wissenschaft.- Grund- und Hilfsdisziplinen7.- 4. Kapitel: Der schematische Arbeitsprozeß, die Leistung und seine Faktoren.- 5. Kapitel: Die Richtungen der Leistungspsychologie.- Der Einzelne15.- A. Der Satz vom fallenden Erlebniswert des Reizes.- B. Der Satz von Weber.- C. Satz vom subjektiven Optimum.- D. Der Satz vom Beharrungswiderstand der psychoenergetischen Lage.- E. Satz von der Schädlichkeit des schroffen und häufigen Wechsels der energetischen Gesamt- oder Teilsituation.- Die Gruppe.- Die Entwicklung.- 6. Kapitel: Die Hilfsmittel der Bestimmung.- A. Allgemeine methodische Richtlinien.- B. Bestimmungsmittel.- 7. Kapitel: Die psychotechnische Arbeitsstudie.- 8. Kapitel: Die Bestimmungsstücke der industriellen Psychotechnik als Kollektivgegenstände.- A. Statistik eines Merkmales.- B. Statistik zweier Merkmale.- I. Maß-Korrelation.- II. Rang-Korrelation.- C. Konstanz und Differenzierung des Kollektivgegenstandes als praktisch wichtigste Bestimmungsvoraussetzungen.- 9. Kapitel: Die Grenzwerte.- 10. Kapitel: Hauptregeln der Schwellenbestimmung.- A. Absolute Schwellen.- B. Unterschiedsschwellen.- Funktionsanalyse der Leistung..- 11. Kapitel: Die Lehre von den Leistungsfaktoren.- 12. Kapitel: Körper und Körperfunktionen.- I. Bestimmungsrichtungen.- II. Physiologische Meßmittel.- 13. Kapitel: Sinnesleistungen.- A. Arbeitsfunktionen des Auges.- I. Lichtsinn.- II. Raumsinn.- B. Gebrauchsfunktionen des Ohres.- I. Gleichgewichtswahrnehmung.- II. Schallwahrnehmung.- C. Getast.- D. Kinästhesie.- I. Lageprüfung.- II. Widerstandsempfinden.- E. Geruch.- F. Geschmack.- 14. Kapitel: Räumliches Wahrnehmen und Vorstellen.- A. Raum und Zeit.- B. Arten der Raumauffassung.- C. Der anschauliche Vorstellungsraum und der abstrakte gedachte Raum.- 15. Kapitel: Zeit.- A. Zeitauffassung.- B. Takt und Rhythmus.- C. Zeitzwangarbeit.- I. Aufmerksamkeitsarbeit.- II. Geschicklichkeitsarbeit.- III. Aufmerksamkeits-Geschicklichkeitsleistung.- D. Lange- und Kurzeweile140.- I. Häufigkeit von Einfachstleistungen größter Gleichförmigkeit über längere Zeitdauer.- II. Änderungsarmut oder -ausschluß.- E. Geschwindigkeitsschätzung.- I. Fremdbewegung.- II. Eigenbewegung.- 16. Kapitel: Aufmerksamkeit.- A. Grundlegung.- B. Die praktische Untersuchung.- I. Merkmalsangabe.- II. Suchen.- III. Zuordnung.- IV. Vergleich.- V. Bestimmen der Sorte.- 17. Kapitel: Die Willenshandlungen.- A. Einfachhandlung.- I. Zeitbestimmung.- a) Abwartende Handlung.- b) Vorbereitete Handlung.- c) Folgehandlungen.- II. Kraftimpulse.- a) Der Momentanimpuls.- b) Die Dauerleistung.- c) Stufung des Kraftimpulses.- III. Raumwertbestimmung.- a) Ruhehaltung sowie einfache Raumrichtungsreaktion.- b) Raumstellenreaktion.- c) Raumeigenwert der Handlung.- B. Komplexreaktionen.- I. Auftragserledigung.- II. Belastungsreaktionen.- III. Mehrfachhandlung.- 18. Kapitel: Der gute und starke Wille.- I. Dauer-Soll-Leistung.- II. Die Widerstandssteigerung.- 19. Kapitel: Geschicklichkeitsleistungen.- a) Bewegungsgewandtheit.- b) Greifen und Legen.- c) Zuordnungsbewegungen.- d) Formbildung.- 20. Kapitel: Das Gedächtnis.- A. Bestand vorhandener Dispositionen.- I. Stichwortassoziation.- II. Themenbearbeitung.- III. Freie Produktion.- B. Zuführung neuen Gedächtnisstoffes.- I. Gestützte Assoziationen.- II. Selbständige Reproduktion.- III. Differenzmethodik.- C. Typen des Gedächtnisses und ihre Feststellungsverfahren.- 21. Kapitel: Intelligenz.- 22. Kapitel: Kombination.- I. Umstellung und Zusammenfügen.- II. Ergänzen.- III. Freie Kombination.- 23. Kapitel: Begriffsleistung.- A. Bestandsaufnahme.- I. Definition.- II. Angabe von Unterschieden und Gemeinsamkeiten.- III. Komplexzergliederung als funktionale Analyse.- B. Begriffliche Neuarbeit.- I. Auffassen, Verstehen, Begreifen.- II. Finden von Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten.- III. Erfassen funktionaler Zusammenhänge.- 24. Kapitel: Urteilen und Schließen.- A. Allgemeine Beurteilung.- I. Sprach- und sachlogische Beziehungen.- II. Seelische Einfühlung.- III. Sachlisch-seelische Beziehungen.- B. Beurteilung von Sonderfällen.- I. Erkennen des Absurden.- II. Beurteilung des Zweckmäßigsten.- III. Beurteilung des Wahrscheinlichsten.- 25. Kapitel: Die Gesamtpersönlichkeit.- Die Eignungsieststellung nach allgemeiner Methodik und praktischer Anwendung. Methodische Grundlagen..- 26. Kapitel: Eignung, ihre Feststellung und Prüfung.- 27. Kapitel: Die Arten der Eignungsprüfstellen.- I. Industrielle Prüfstellen.- II. Die öffentliche Prüfstelle.- III. Die Hochschulinstitute.- IV. Die Betriebsprüfstelle.- V. Grundsätze des Prüfstellenbetriebes.- VI. Die Bewertung der Betriebsprüfstelle durch Leitung, Angestellte, Arbeiter, Bewerber.- 28. Kapitel: Allgemeine Methodologie der Prüfverfahren.- 29. Kapitel: Berufs- und Arbeitsbilder.- I. Eigenkonstruktion.- II. Gestalten der Dichter.- III. Gestalten der Geschichte.- IV. Befragung allgemeiner Art oder nach Frageliste.- V. Beobachtung und Verkehr mit Berufsangehörigen.- VI. Selbsterlernung des Berufes.- VII. Die Arbeitsstudie.- 30. Kapitel: Funktions- und Strukturbilder derBerufs-und Arbeitsleistung als funktionale Längs- und Querschnitte.- 31. Kapitel: Die methodische Gewinnung des Funktionsbildes.- I. Bestandaufnahme.- II. Leistungsmängel. Ihre Statistik, Analyse und Auswertung.- III. Der Versager.- IV. Bestleistungen.- V. Die Durchschnittsleistung und ihre Träger.- 32. Kapitel: Die Auswahl und Indizierung der zu prüfenden Leistungsfunktionen und Proben.- A. Erfaßbare und nicht erfaßbare Funktionen.- B. Wichtigkeit.- C. Gewichtsziffern.- I. Schätzung.- II. Messung.- D. Differenzierungsgröße.- E. Konstanz.- F. Korrektionstabelle.- I. Alterskorrekturen.- II. Prüfwiederholung.- III. Prüfbereitschaft.- IV. Vorbildung.- V. Umweltseinflüsse.- VI. Stellvertretung.- 33. Kapitel: Klassifikation der Proben.- A. Die Arten.- I. Wirklichkeitsproben.- II. Schemata der Wirklichkeit.- III. Abstrakte Proben.- B. Richtungen der Feststellung.- I. Zeitproben.- II. Anlernprobe.- III. Funktionsproben.- 34. Kapitel: Beobachtungsmethoden und ihre Indizierung.- 35. Kapitel: Die praktische Untersuchung.- A. Instruktion.- B. Vorprobe.- C. Untersuchung.- D. Auswertung.- E. Formgebung.- 36. Kapitel: Erfolgskontrolle.- A. Begriff und Arten der Erfolgskontrolle.- B. Allgemeine Vorschätzung des Wirkungsgrades der Prüfung.- C. Erfolgskontrolle auf Grund objektiver Betriebsbelege.- I. Personalstatistik.- II. Erzeugungsmenge und Güte.- III. Betriebsmittelverbrauch und Reparaturstand.- IV. Unfallziffern und Fehlleistungen.- D. Personalgutachten.- I. Versagerkontrolle.- II. Ranggruppen.- III. Rangplätze.- a) Analytische Auswertung als Beziehungskontrolle.- b) Mittlere Rangplatzverschiebung.- Spezielle Eignungsprüfung im Betriebe, der Wirtschaft und im Staate..- 37. Kapitel: Lehrlinge und Handwerker.- I. Lehrlinge der mechanischen Industrie.- II. Schneiderinnen.- III. Former.- 38. Kapitel: Meisterprüfung.- 39. Kapitel: Kaufmännische Berufsgruppen.- A. Kauf-, Verkaufs-, Verhandlungswesen.- I. Verkaufsgespräch.- II. Sprachproben.- III. Verständnis für Ware und Kunden beim Verkaufsgespräch.- IV. Verständnis für Motive, Argumente und Gegenargumente.- V. Schlagfertigkeit.- B. Allgemeine und kaufmännische Intelligenz.- C. Verwaltungs- und Abrechnungsdienst, einschließlich Organisation.- 40. Kapitel: Fahrer.- A. Berufstypologie.- B. Berufsverrichtungen.- C. Untersuchungsschema.- I. Körperproben.- II. Psychotechnisch erfaßbare Funktionsgruppen.- III. Charaktereigenschaften.- D. Prüfverfahren.- E. Fahrerproben.- I. Abstrakte Gruppenfunktionen.- II. Modellproben mit Fahrillusion durch optische Mittel.- III. Wirklichkeitsproben.- 41. Kapitel: Facharbeiter und angelernte Arbeitskräfte.- A. Holzbearbeitung.- B. Textilindustrie.- I. Weberei.- II. Spinnerei.- C. Keramik.- I. Maler.- II. Dreher.- 42. Kapitel: Eignungsprüfung im Größtunternehmen.- A. Die deutsche Reichsbahn.- I. Rangierer.- II. Schalterdienst.- B. Postbetriebe.- I. Telegraphenbau- und Betriebsdienst.- II. Funk- und Fernsprechvermittlungsdienst.- C. Wehrmacht.- 43. Kapitel: Die sozialen Aufgaben der Eignungsfeststellung und Berücksichtigung im Dienste der staatlichen Arbeitswirtschaft.- Literaturverzeichnis im Auszug.