Produktbild: Donnerstags bei Kanakis

Donnerstags bei Kanakis Roman

8

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/3,3 cm

Gewicht

423 g

Auflage

2

Originaltitel

The Exiles Return/Return to Vienna

Übersetzt von

Brigitte Hilzensauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-05672-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,9/3,3 cm

Gewicht

423 g

Auflage

2

Originaltitel

The Exiles Return/Return to Vienna

Übersetzt von

Brigitte Hilzensauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-05672-5

Herstelleradresse

Zsolnay, Paul, Verlag Ges.m.b.H.
Prinz-Eugen-Str. 30
1040 Wien
Österreich
Email: schaumann@hanser.de
Telephone: +43 1 50576610
Fax: +43 1 505766110

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wien, Anfang der Fünfziger Jahre, Nachkriegszeit.

    Eine Handvoll Personen treffen Anfang der Fünfziger Jahre im Nachkriegswien aufeinander. Wie Elisabeth de Waal (ja, sie ist die Großmutter von Edmund de Waal. Wir kennen sie aus seinem Buch "Der Hase mit den Bernsteinaugen") die Leben und Schicksale von 6 Hauptpersonen und noch einigen wenigen Nebenfiguren miteinander verknüpft, die Wege der Einzelnen verfolgt, das ist große Romankunst! Wenn Sie mit der jungen Amerikanerin, dem unermeßlich reichen Griechen, dem heimgekehrten Chemiker, seiner Assistentin, deren Bruder und noch einem weiteren jungen Mann in Wien Anfang der fünfziger Jahre unterwegs sind, werden Sie sehr bald fasziniert sein von dieser Geschichte! Wie die Autorin die Fäden knüpft und bis zum Schluß in der Hand behält, ist schon ganz große Kunst! Wie sie unterschwellige Gefühle (z.B. der alltägliche Antisemitismus in Wien, den wir mit dem zurück gekehrten Chemiker registrieren können,) erkennbar macht, das ist in der Lakonie ihres Schreibens sehr bewundernswert. Mich rührt es, daß diese Veröffentlichung dem Erfolg und wohl auch der Beharrlichkeit des Enkels zu verdanken ist. Besser spät, als nie. Und ich hoffe, daß noch andere Romane von dieser Autorin erscheinen. Welch' seltsame Wege ein "Hase mit Bernsteinaugen" manchmal geht. Und welche Folgen er auslösen kann!

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte hautnah

    Die Autorin Elisabeth de Waal ist die Grossmutter des hervorragenden Edmund.Und sie nimmt uns in ihrer Geschichte mit in ein Wien,das so nicht mehr existent ist und doch noch Generationen prägt.Eine bunte Mischung aus Intellektuellen,Künstlern,Lebemenschen trifft sich und versucht sich mit aller Kraft ein Stück Leben zu bewahren,ein zipfel von dem zu erhaschen,was Leben für sie bedeutet.Das alles mit einen unvorstellbar grausamen Krieg im Hintergrund,der so viel an Menschen,Träumen,Kreativität zerstörte.Das wir dies lesen dürfen,ist dem Enkel zu verdanken,der dies Skript fand und veröffentlichte.Zum Glück für uns Leser.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    29.04.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zuckerkandl reloaded

    Theophil Kanakis mit seinen Donnerstagstreffen ist im Wien der 50er Jahre so etwas wie die Berta Zuckerkandl der 20er und 30er. Auch Kuno Adler, jüdischer Wissenschaftler, aus dem Exil zurückkehrend geht dorthin. Von den Verfolgungen der Kriegszeit wird geflissentlich nicht gesprochen, Adler trifft seine Arbeit betreffend auf Ausflüchte, Er trifft auch Marie-Theres das Mädchen aus Amerika , die wiederum mit dem sie umgebenden Milieu moralischer Zweideutigkeit nicht zurecht kommt, an ihrer Arglosigkeit zu Grunde geht. Ein düsteres Porträt vom Wien der Nachkriegszeit.

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Wien, Anfang der Fünfziger Jahre, Nachkriegszeit.

    Die Existenz dieses e-books verdanken wir nur dem "Hasen mit den Bernsteinaugen"! Vielleicht kennen Sie das Buch von Edmund de Waal? Die Autorin dieses Titels, Elisabeth de Waal, war seine Großmutter. Und nur der Beharrlichkeit ihres Enkels und wohl auch seinem Erfolg ist es zu verdanken, daß dieser Roman jetzt veröffentlicht wurde. Zu ihren Lebzeiten wurde keines ihrer Bücher gedruckt! In diesem e-book lernen Sie eine Handvoll Personen kennen, die im Wien der Nachkriegszeit aufeinander treffen. Wie die Autorin deren Leben und Schicksale miteinander verknüpft, das ist schon große Romankunst!

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    21.03.2014

    Hörbuch (CD)

    Wien, Anfang der Fünfziger Jahre, Nachkriegszeit.

    5 CDs, 370 Minuten und jede einzelne Minute prägt mir Hanns Zischler ein. Eine Handvoll Personen treffen Anfang der Fünfziger Jahre im Nachkriegs- Wien aufeinander. Wie Elisabeth de Waal (ja, sie ist die Großmutter von Edmund de Waal. Wir kennen sie aus seinem Buch "Der Hase mit den Bernsteinaugen") die Leben und Schicksale von 6 Hauptpersonen und noch einigen, wenigen Nebenfiguren miteinander verknüpft, die Wege der Einzelnen verfolgt, das ist große Romankunst! Wenn Sie mit der jungen Amerikanerin, dem unermeßlich reichen Griechen, dem heimgekehrten Chemiker, seiner Assistentin, deren Bruder und noch einem weiteren jungen Mann in Wien Anfang der Fünfziger Jahre unterwegs sind, werden Sie sehr bald fasziniert sein von dieser Geschichte! Wie die Autorin die Fäden knüpft und bis zum Schluß in der Hand behält, ist schon ganz große Kunst! Wie sie unterschwellige Gefühle (der alltägliche Antisemitismus in der Stadt, den wir mit dem zurückgekehrten Chemiker registrieren können,) erkennbar macht, das ist in der Lakonie sehr bewundernswert. Mich rührt es sehr, daß diese Veröffentlichung dem Erfolg und wohl auch der Beharrlichkeit des Enkels zu verdanken ist. Welch' seltsame Wege ein "Hase mit Bernsteinaugen" manchmal geht und welche Folgen er auslösen kann!

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Donnerstags bei Kanakis