Produktbild: Logik und Allgemeine Wissenschaftstheorie
Band 30

Logik und Allgemeine Wissenschaftstheorie Vorlesungen 1917/18, mit ergänzenden Texten aus der ersten Fassung 1910/11

349,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.12.2012

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

558

Maße (L/B/H)

24/16/3,4 cm

Gewicht

996 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-5763-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.12.2012

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

558

Maße (L/B/H)

24/16/3,4 cm

Gewicht

996 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-5763-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • 1. Kapitel. Die Gewinnung Der Idee Der Reinen Logik Als Reiner Normenlehre Der Erkenntnis.- 2. Kapitel. Die Klärung der Ideen Denkakt und Denkbedeutung.- 3. Kapitel. Formale Logik und Formenlehre Der Bedeutungen.- 4. Kapitel. Die Allgemeinsten EigentüMlichkeiten Im Bau Der Bedeutungen.- 5. Kapitel. Vorbemerkungen Zur Systematischen Formenlehre Der Bedeutungen.- 6. Kapitel. Die Propositional-Einfachen Urteile.- 7. Kapitel. Die Propositional-Komplexen Urteilsformen.- 8. Kapitel. Die Kardinalen Unterscheidungen Innerhalb Des Bedeutungsgebiets.- 9. Kapitel. Schlüsse und Beweise Als Urteilseinheiten.- 10. Kapitel. Das Gebiet Der Wahrscheinlichkeitslehre.- 11. Kapitel. Die Reine Mannigfaltigkeitslehre Als Wissenschaft Von Den MöGlichen Formen Deduktiver Theorie überhaupt.- 12. Kapitel. Die Erweiterung Der Idee Der Wissenschaftslehre über Die Analytik Hinaus.- 13. Kapitel. Die Idee Der Noetik.- ErgäNzende Texte.- Beilage I: Zur Vorlesung 1910/11. Abschließende Bemerkungen und Pläne (zu den Abschnitten I bis III).- Beilage II: Die Logik als philosophische Wissenschaft von der Erkenntnis, als erste Philosophie (zu
    1).- Beilage III: Unterscheidung zwischen erklärender Theorie und Theorie der Erkenntnis (zu
    6).- Beilage IV: Ergänzung zur allgemeinen Charakterisierung der noetischen Rechtslehre. Die Ideen der in erkenntnistheoretischer Hinsicht relevanten Urteilsvorkommnisse (zu
    9).- Beilage V: Das Rätsel „Intentionalität“ (zu
    12).- Beilage VI: Zum Inhalt der Formenlehre (zum II. Abschnitt).- Beilage VII: Selbständige und unselbständige Ideen (zu
    20).- Beilage VIII: Zur Lehre von den primitiven Vollkernen (zu
    26).- Beilage IX: Schlichtes Prädizieren und wirklich identifizierendes Prädizieren (zu
    30).- Beilage X: Die Konjunktion einernominalen Vorstellung mit dem Negat einer anderen nominalen Vorstellung (zu
    34).- Beilage XI: Alte Blätter zu Problemen der propositional-einfachen Urteile (zu
    40).- a) Zur Bedeutung der Existentialurteile. Der Unterschied von aktanalytischen und bedeutungsanalytischen Untersuchungen.- b) Auseinandersetzung mit Thesen der traditionellen Urteilstheorie.- c) Zusammenfassender Überblick über die Hauptunterschiede in der Sphäre der propositional-einfachen Urteile.- Beilage XII: Logisch inkomplette Bedeutungen (zu
    40 a).- Beilage XIII: Satzfunktion und Satz (zu
    40 b).- Beilage XIV: Die nominalisierende Wandlung der Materie. „Sein“ als Prädikat (zu
    40 f).- Beilage XV: Analytische und synthetische Wahrheiten. Begriffswahrheiten und Tatsachenwahrheiten (zu
    45 b).- Beilage XVI: Zum Wesen des Lehrsatzes gehört die Mittelbarkeit, zum Wesen des Grundsatzes die Unmittelbarkeit der Einsicht (zu
    50).- Beilage XVII: Die Probleme, die eine systematische Untersuchung der grundverschiedenen Regionen möglichen Seins und möglicher Wissenschaft erforderlich machen (ursprüngliche Fassung der Paragraphen 60 – 62).- Beilage XVIII: Das Vernunftproblem (zu
    64).- a) Die ideelle Struktur der Geistessphäre: die individuelle Erfahrung und die diese logisch bearbeitenden Denkakte einerseits, die erfahrenen Gegenstände und gedachten Wahrheiten andererseits.- b) Die Idee der Vernunft mit Bezug auf die Korrelation zwischen Bewußtsein und Bewußtem als Thema einer neuen Wissenschaft. Die Ontologie als geradehin gerichtete Wissenschaft bedarf selbst vernunfttheoretischer Aufklärung.- c) Rekapitulation: Die Vernunftfrage ist in bezug auf die Möglichkeit aller Erkenntnisarten zu stellen.- Textkritischer Anhang.- Zur Textgestaltung.- Textkritische Anmerkungen ZumHaupttext.- Textkritische Anmerkungen Zu Den Ergänzenden Texten.- Nachweis Der Originalseiten.- Namenregister.