Produktbild: Seinsglaube in der Phänomenologie Edmund Husserls
Band 153

Seinsglaube in der Phänomenologie Edmund Husserls

Aus der Reihe Phaenomenologica

89,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2012

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

24/16/1,7 cm

Gewicht

495 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-5975-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2012

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

24/16/1,7 cm

Gewicht

495 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-5975-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Zum Terminus ‘Glauben’.-
    2. Intentionalität und Glaube.- A. Das intentionale Wesen der Bewu?tseinsakte als Einheit von Materie und Qualität.- B. Fülle als der repräsentierende Inhalt der Akte.- C. Auffassungsform.-
    3. Zusammenfassung und Schlußbemerkung als Überleitung zum Hauptteil.- Exkurs: Der Seinsglaube in den nicht-objektivierenden Akten.- Erster teil: Seinsglaube und Seine Modifikationen.- I. Kapitel: Wahrnehmung und die zwei Richtungen des Seinsglaubens.-
    4. Husserls Beschreibung der Struktur der Wahrnehmung.-
    5. Seinsglaube in der Wahrnehmung.-
    6. Wahrnehmungsvorstellung als Problem.-
    7. Wahrnehmungstendenz als nicht-setzende Wahrnehmung.-
    8. Interesse und Glaube.-
    9. Objektivierung und Seinssetzung.-
    10. Passiver und aktiver Seinsglaube.-
    11. Innere und äußere Wahrnehmung in bezug auf Sein bzw. Seinsevidenz.-
    . Zusammenhang zwischen dem transzendenten Sein und der äußeren Wahrnehmung.-
    13. Die immanente und transzendente Wahrnehmung sowie der immanente und transzendente Glaube.-
    14. Urbewußtsein und der Unterschied zwischen dem ‘ersten belief’ und dem ‘zweiten belief’ bei Husserl.-
    15. Reihenfolge des ersten, zweiten und dritten ‘belief’ zum Verständnis des cartesianischen Cogito ergo sum.-
    16. Urgewißheit als Seinsglaube im spezifischen Sinn. Phänomenologie der ‘Empfindung’ bzw. ‘Befindlichkeit’?.- II. Kapitel: Wahrnehmung bzw. Trugwahrnehmung und Glaubensmodalitäten 73.-
    17. Überlegungen zur Ursprünglichkeit des Glaubens sowie Unterscheidung zwischen Glaubensmodalitäten und Glaubensmodifikationen.-
    18. Glaubensgewißheit und wirkliches Sein als Korrelat in der transzendenten Wahrnehmung.-
    19. Negation und Nichtsein.-
    20. Zweifel und Zweifelhaftsein.-
    21. Offene Möglichkeit als dritte Modalität.-
    22. Offene Möglichkeit und Urglaube — verschiedene Formen der Ur-Glaubensgewißheit.- III. Kapitel: Phantasie und Glaubensmodifikationen 93.-
    23. Terminologische Klärung bzw. Fixierung der Phantasie bei Husserl.-
    24. Husserls Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Phantasie in den Logischen Untersuchungen.-
    25. Husserls weitere Bemühungen um Unterscheidung zwischen Empfindung und Phantasma nach den Logischen Untersuchungen.-
    26. Husserls Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Erinnerung durch Zeitbewußtseinsanalysen.-
    27. Vergegenwärtigung als “keine eigentliche Auffassung”, sondern als “Modifikation der Wahrnehmung”.-
    28. Setzende und nicht-setzende Vergegenwärtigung. Übergang zur Untersuchung der setzenden Vergegenwärtigung.-
    29. Das doppelte Ich — das wirkliche und das reproduzierte Ich. Der doppelte Zustand der beiden Ich — das im Vorder-oder im Hintergrundstehen der beiden Ich.-
    30. Erinnerungsglaube und Zeitmodalisierung bei Husserl.-
    31. Glaubensreproduktion und Zeitmodalisierung. Nähere Analysen zum Erinnerungsglauben.-
    32. Der Begriff’ setzende Phantasie’.-
    33. Quasi-Glaube und Möglichkeitsbewußtsein in der setzenden Phantasie.- IV. Kapitel: Die eigentliche und uneigentliche Seinssetzung im Bild-und Zeichenbewusstsein 133.-
    34. Husserls Analyse der Struktur des Bildbewußtseins.- A) Die drei Typen von Objekten im Bildbewu?tsein.- B) Die drei Arten von Auffassungen im Bildbewu?tsein.- C) Die Verhältnisse zwischen Bildding und Bildobjekt und zwischen den entsprechenden Auffassungen.- D) Die Verhältnisse zwischen Bildobjekt und Bildsujet und zwischen den entsprechenden Auffassungen.-
    35. Setzung und Nichtsetzung im Bildbewußtsein.- A. Die Nichtsetzung im Bildobjektbewußtsein.- B. Die Setzung im Bildding-und Bildsujetbewu?tsein.-
    36. Unterschiede zwischen Signifikation und Intuition.-
    37. Bildbewußtsein und Zeichenbewußtsein als eine Gattung — die Gattung der uneigentlichen Vorstellung.- Zweiter teil: Seinsglaube und Seine Ausschaltungen.- V. Kapitel: Wesensschau und Glaubensweisen 155.-
    38. Idee, Wesen, Eidos, Apriori.-
    39. Evidenz der Eide — Die apodiktische Gewißheit.-
    40. Explikation des Begriffs ‘Apodiktizität’ — Eidetische Evidenz als Apodiktizität im weiteren Sinn.-
    41. Originäre Evidenz als Apodiktizität im engeren Sinn.-
    42. Adäquate Evidenz als Apodiktizität im engsten und im prägnanten Sinn.-
    43. Originarität und Originalität, Apodiktizität und Adäquatheit — Ihre Besonderheiten in Beziehung auf Selbst-und Fremderfahrung.- A. Originarität und Originalität.- B. Apodiktizität und Adäquatheit.-
    44. Vergleichende Untersuchung zu den aufgrund der Ding-,Selbst-, und Fremderfahrung gewonnenen Wesensartungen sowie den entsprechenden korrelativen Glaubensgewißheiten.-
    45. Wesensschau als Methode der Erfassung des Apriori.-
    46. Die Methode der Variation als Wesensschau überhaupt?.-
    47. Die Besonderheit der Wesensschau gegenüber der individuellen Anschauung.-
    48. Die eidetische Reduktion als Ausschaltung des empirischen bzw. des realen Seins.- VI. Kapitel: Neutralitätsmodifikation als Ausschaltung des Seinsglaubens 189.-
    49. Unterschiede zwischen der imaginativen und qualitativen Modifikation in den Logischen Untersuchungen und Ideen I.-
    50. Terminologische Überlegungen — Die sechs Arten von Neutralitätsmodifikation.-
    51. Erfassen des präzisen Begriffs der Neutralitätsmodifikation durch eine zweifache wesentliche Beschränkung.-
    52. Weitere wesentliche Unterscheidung der Neutralitätsmodifikation von den andern Nichtsetzungen.-
    53. Exkurs: Kritik an E. Finks Unterscheidung zwischen dem neutralen Bildobjektbewu?tsein und der blo?en Phantasie als zwei verschiedenen Neutralitäten.- VII. Kapitel: Die transzendentale Reduktion und ihre Verhältnisse zu Neutralitätsmodifikation und Wesensschau.-
    54. Die zwei Arten von Ausschaltung des Glaubens.-
    55. Die transzendentale Reduktion als die eigene Methode der transzendentalen Phänomenologie, die phänomenologisch-psychologische Reduktion als die eigene Methode der phänomenologischen Psychologie.-
    56. Die Reihenfolgen der Reduktionen und ihre Resultate.- VIII. Kapitel: Reflexion auf Phänomenologische Reflexion-über die bewußtheit und unbewußtheit in bezug auf Seinsglauben.-
    57. Analysen zur phänomenologischen Reflexion. Erstens: Phänomenologische Reflexion als nicht-setzende Reflexion bzw. als qualitative Modifikation.-
    58. Parenthese: Das Problem der endlosen Iteration in bezug auf die phänomenologische Reflexion und der Zusammenhang zwischen Reflexion, Neutralitätsmodifikation und Ideation.-
    59. Zweitens: Phänomenologische Reflexion als reproduzierende Reflexion bzw. als imaginative Modifikation.-
    60. Drittens: Die phänomenologische Reflexion als erinnernde Reflexion oder als ‘Bewußtheitsmodifikation’.-
    61. Erste Charakteristik zum bewußten und unbewußten Vollzug eines Aktes — Distanzierung von Sartres ‘Ich-Zusatz’.-
    62. Zweite Charakteristik zum bewußten und unbewußten Vollzug eines Aktes — Distanzierung von Selbstbewußtsein (Urbewußtsein) und Ich bei Husserl.-
    63. Glaube im Verhältnis zu Urbewußtsein und Selbstbewußtsein einerseits, zu reflektiertem und reflexivem Akt andererseits.- Namenregister.