House of Night nähert sich seinem dramatischen Finale: der elfte und vorletzte Band der erfolgreichsten Vampyr-Serie aller Zeiten. DAS BÖSE LEBT! UND ES IST SO GEFÄHRLICH WIE NIE ZUVOR! Seit ihrem tiefen Fall ist Neferet vollkommen verändert. Getrieben von einem nie gekannten Durst nach Rache, setzt sie alles auf eine Karte: Sie will die Macht über das House of Night, sie will die Macht über die Menschen, sie will die Macht über das Böse! Jetzt wird nicht mehr verhandelt - jetzt herrscht Krieg! Können Zoey und ihre Freunde noch etwas gegen sie ausrichten?
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Bewertung
aus Warendorf
4/5
21.01.2014
eBook (ePUB 3)
:)
Ich liebe die House of Night Reihe.
PC und Kristin Cast haben einfach einen super Schreibstil. Obwohl die Reihe schon so viele Bücher beinhaltet, wird es nicht langweilig und die Geschichte zieht sich nicht.
Auch dieses Buch fängt wieder total interessant an.
Jojo
5/5
15.08.2023
Buch (Taschenbuch)
Der zweitletzte Band der Reihe endet wie gewohnt mit einem Cliffhänger
Neferet bringt trotz Abwesenheit alles durcheinander. Zoey ist nicht mehr sie selbst, dreht durch, verletzt Leute, hört nicht mehr zu. So sehr mich ihr Handeln nervt, so sehr kann ich es verstehen.
Bewertung
aus Rochlitz
5/5
12.07.2014
Buch (Taschenbuch)
bitte mehr davon
Die Buchreihe ist vom ersten bis zum 11 Buch einfach eine gute Mischung aus Fantasie,Romantik und Spannung.Es ist ein Buch was man nur schwer aus der Hand legen kann.
Bewertung
aus St. Gallen
5/5
05.03.2014
Buch (Gebundene Ausgabe)
bis jetzt super
Ich habe das Buch noch nicht fertig gelesen aber bis jetzt gefällt es mir sehr gut.
Jenny Wons
aus Bergheim
2/5
30.04.2025
Buch (Taschenbuch)
Endspurt..
Ich fand es interessant, in diesem Band mehr über Neferets Vergangenheit zu erfahren. Ihr Leben gibt der Geschichte eine gewisse Tiefe, die in den vorherigen Büchern gefehlt hat, und ich mochte es, diese neue Perspektive zu bekommen. Dennoch kann ich die Vielzahl an Stereotypen und erzählerischen Klischees, die sich durch das gesamte Buch ziehen, nicht ignorieren. Nach elf Bänden weiß ich natürlich, was mich bei dieser Reihe erwartet, und lese sie mittlerweile eher mit dem gleichen Gefühl, mit dem man einen kitschigen Film schaut: Man weiß, dass es keine hohe Literatur ist, aber trotzdem kann es unterhaltsam sein. Als ich die Serie vor Jahren angefangen habe, ist mir diese wiederholte und formelhafte Erzählweise noch nicht so sehr aufgefallen. Heute jedoch sehe ich deutlicher, wie sehr die Geschichte sich auf bekannte Muster verlässt – was schade ist, denn es gäbe durchaus Potenzial für mehr. Mittlerweile möchte ich nur noch wissen wie es ausgeht.
Ein Beispiel dafür ist das immer wiederkehrende Liebesdreieck der Hauptfigur. Von Anfang an zieht sich das romantische Drama zwischen der Protagonistin und zwei männlichen Charakteren durch die Geschichte. Auch wenn sich die Figuren im Laufe der Zeit verändert haben, bleibt dieses Dreieck bestehen – und das wirkt inzwischen eher ermüdend als spannend. Es gibt so viele andere Themen in der Handlung, die deutlich interessanter wären, wie etwa der spirituelle Krieg oder die Aspekte alter Magie. Stattdessen wird jedoch immer wieder auf dieselben Beziehungsprobleme zurückgegriffen, was das Leseerlebnis unnötig oberflächlich macht.
Ein weiterer Punkt, der mir negativ aufgefallen ist, ist die Art und Weise, wie mit dem Tod eines Charakters umgegangen wird. Obwohl diese Figur am Anfang der Reihe eine bedeutende Rolle gespielt hat und eine enge Freundin der Protagonistin war, scheint ihr Tod viele der anderen Charaktere kaum zu berühren. Das wirkt unrealistisch und nimmt dem Geschehen die emotionale Wirkung, die es eigentlich haben könnte. Insgesamt erscheinen viele Figuren weiterhin wie Abziehbilder von bekannten Stereotypen – sie entwickeln sich kaum weiter und bleiben in vorhersehbaren Rollen gefangen.
Trotz dieser Schwächen gab es auch Momente, die mir gefallen haben. So fand ich es spannend, mehr über Neferet zu erfahren, was ihrem Charakter zusätzliche Tiefe verleiht. Auch die dunkleren Seiten von Zoey, die in diesem Band durchscheinen, fand ich interessant – sie zeigen, dass die Hauptfigur nicht nur aus Licht und Liebe besteht, sondern auch innere Konflikte hat. Ebenso gefällt mir nach wie vor der Weltentwurf mit der matriarchalen Vampirreligion und der Göttin Nyx, der der Geschichte eine besondere Atmosphäre verleiht.
Fazit:
Letztlich bleibt dieses Buch für mich eher unterer Mittelmaß. Es ist nicht das schlechteste der Reihe, aber auch weit entfernt davon, mein Favorit zu sein. Viele Probleme wiederholen sich von Band zu Band und nehmen dem Plot seine Spannung. Insgesamt würde ich diesem elften Teil der Serie daher zwei von fünf Sternen geben – lesbar, aber mit deutlich Luft nach oben.
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