Bild-Ton-Schrift: Schutz von geistigem Material in Multimedia

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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:
Gegenstand der vorliegenden Informatik-Diplomarbeit ist die Problematik des urheberrechtlichen Schutzes von geistigem Material in Multimedia (Internet, CD-ROM). Ziel ist es, mit dieser Arbeit die derzeit etwas undurchsichtige Thematik des Schutzes von Ton, Bild und Schrift in Multimedia, unter anderem anhand von konkreten Beispielen einer bereits existierenden CD-ROM, zu erläutern. Als Analyse-Objekte empfahl sich das "Bertelsmann Universal-Lexikon" auf CD-ROM. Auf dieser CD-ROM finden sich alle Medien wie Ton (Audio), Datenbanken, Videoanimation, Grafik etc. wieder. Des öfteren werden auch Beispiele aus den weltumspannenden Kommunikationsnetzen wie z.B. dem Internet angesprochen.
Mit dieser Arbeit könnte derjenigen Personen, die ihre kreativen Schöpfungen und Ideen im Internet oder auf CD-ROM veröffentlichen möchten, eine An Anleitung gegeben werden, welche Aspekte beachtet werden müssen, um eigene Schöpfungen in der Multimediawelt ausreichend urheberrechtlich zu schützen. Als nützliches "Nebenprodukt" dieser Arbeit wird mit dem Vermitteln von derzeit geltendem Recht dem Leser auch Einblick gewährt, wie sich verhalten werden sollte, um geltende Urheberrechte von bereits bestehenden Werken nicht zu verletzten.
Ich könnte mir vorstellen, daß ein leicht verständlicher Ratgeber sich als sehr nützlich erweisen könnte, um kreativen Köpfen und Künstlern die Angst vor Veröffentlichungen im Multimediabereich zu nehmen. Dieses Ziel soll erreicht werden, indem alle wichtigen technischen, rechtlichen und organisatorischen Aspekte zusammentragen werden, die meiner Ansicht nach Beachtung finden sollten, um geistige Schöpfungen gesichert im Internet und/oder auf CD-Rom zu veröffentlichen. Ich bin davon überzeugt, daß ein eingehendes Studium dem Leser der vorliegenden Arbeit ihm Wissen vermitteln und ihn in die Lage versetzen kann, (s)eine Multimediaidee gesichert in die "virtuelle Realität umzusetzen.
Um den Rahmen der Arbeit einzugrenzen, beziehe ich mich ausschließlich auf BRD-Recht. "Fortgeschrittene" rechtliche Ansätze und Entwicklungen aus dem Ausland werden, wenn es sich anbietet, nicht außer acht gelassen. Eine Überschneidung der Bereiche Internet und CD-ROM ließ sich nicht vermeiden, da beide Bereiche zu eng miteinander verbunden sind.
Zur Themenwahl dieser Diplomarbeit bewog mich letztendlich meine Neugier, wie bestehendes Recht in ein globales Multimedia-Recht einzubinden ist.
Besonders hilfreich war neben der Literatursuche in Bibliotheken, die meist nur spärliche Ergebnisse hervorbrachte, da zu dieser Thematik noch nicht allzuviele Werke existieren, die Suche nach Material im Internet selbst. Zahlreiche Experten fachsimpeln im Netz über die Zukunft der "Multimedialen-Welt". Einige interessante Server und Mail-Adressen befinden sich im Anhang.
Im Anhang befindet sich zusätzlich noch ein Glossar, in dem alle im Text mit einem ( ) gekennzeichneten Begriffe, Abkürzungen etc. kurz erläutert werden. Als sehr hilfreich könnten sich die ebenfalls im Anhang aufgeführten Satzungen und Musterverträge von den renommiertesten deutschen Verwertungsgesellschaften erweisen.
Gang der Untersuchung:
Im ersten Abschnitt (A) werden, nach einer kurzen Einleitung, die meiner Ansicht nach wichtigsten technischen Aspekte der CD-ROM-Technologie behandelt. Um rechtliche Aspekte verständlich machen zu können, ist es nach meiner Überzeugung unabdingbar für den Leser, daß er das technische Verständnis besitzt, was überhaupt mit der CD-ROM-Technologie und damit weiterführend auch mit dem Internet möglich ist. Deshalb erachte ich es als vernünftig, den ersten Teil mit einem sehr technischen Kapitel zu eröffnen.
Im zweiten Abschnitt (B) werden der derzeitige Ist...

Alexander Wolf beschäftigt sich seit 20 Jahren mit dem Aufbau von Netzwerken. Nach dem Aufbau eines Berliner Radiosenders (Kiss FM), der Arbeit mit dem ExistenzGründer-Institut Berlin, des BusinessPlan-Wettbewerbs Berlin Brandenburg, der Deutschen Gründer- und Unternehmertage und diverser Wirtschaftsnetzwerke (wie der von ihm mit gegründeten Club-Commission) lernte Wolf das Handwerk des „Networking“ in der Welt-Liga der Diplomatie: Für knapp 10 Jahre verantwortete Alexander Wolf PR-Aktivitäten von Botschaften und internationaler Kulturinstitute in Berlin und beriet Botschafter in ihrer „Public Diplomacy“ in Deutschland. Er begleitete Gründungen diverser Netzwerke, u.a. des Verbands der Presse-/Kulturattachés oder des Ambassadors Club Germany. Daneben gründete er eine eigene Netzwerkorganisation für den Aufbau von Beziehungen zwischen dem diplomatischen Corps und der Wirtschaft, „Das Corps - Botschaft von Berlin“. Später nutzte er seine Erfahrungen für die Gründung eines neuartigen Netzwerks namens „AusserGewöhnlich Berlin“. Seit 5 Jahren widmet sich Alexander Wolf der neuen wissenschaftlichen Disziplin „Dictyonomie“.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1997

Verlag

GRIN

Seitenzahl

168

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1997

Verlag

GRIN

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,1 cm

Gewicht

253 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8386-0459-6

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