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Produktbild: Hybride Gesellschaften in der EU

Hybride Gesellschaften in der EU Linzer Schriften zum Europäischen Steuerrecht

Aus der Reihe Fachbuch

72,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2014

Verlag

LexisNexis Verlag ARD ORAC GmbH

Seitenzahl

422

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7007-5782-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2014

Verlag

LexisNexis Verlag ARD ORAC GmbH

Seitenzahl

422

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7007-5782-5

Herstelleradresse

LexisNexis Verlag ARD ORAC GmbH
Trabrennstr. 2A
1020 Wien
Österreich
Email: bestellung@lexisnexis.at
Url: www.lexisnexis.at
Telephone: +43 1 534520
Fax: +43 1 53452141

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  • Produktbild: Hybride Gesellschaften in der EU

  • Vorwort V


    Abkürzungsverzeichnis XIII


    I. Einleitung, Problemstellung und Gang der Untersuchung 1


    II. Grundlagen 5


    A. Der Status im innerstaatlichen Steuerrecht 6


    1. Kapitalgesellschaften 6


    2. Personengesellschaften 10


    B. Steuerliche Qualifikation ausländischer Rechtsgebilde 15


    1. Notwendigkeit und Folgen der Klassifizierung ausländischer Rechtsgebilde 16


    2. Existierende steuerliche Einordnungsmethoden 18


    a. Similarity approach 19


    b. Bemerkungen zum similarity approach 20


    aa. Typenvergleich 22


    (1) Einordung doppelt ansässiger Gesellschaften 24


    (2) Durchführung des Typenvergleichs 28


    ab. Zusammenfassung 33


    c. Elective approach 37


    d. Bemerkungen zum elective approach 39


    e. Fixed approach 39


    f. Bemerkungen zum fixed approach 40


    3. Zusammenfassung 40


    C. Entstehen von Qualifikationskonflikten 41


    1. Resultierende Doppelbelastung an der Schnittstelle zwischen juristischer und wirtschaftlicher Doppelbesteuerung 44


    2. Zusammenfassung und weiterer Gang der Untersuchung 47


    D. Exkurs: Die Grenzen steuerlicher Gestaltung im Unionsrecht 50


    III. Steuernormendarstellung zur Lösbarkeit von Qualifikationskonflikten iZm hybriden Gesellschaften 61


    A. Sind Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften de lege lata im Primärrecht lösbar? 61


    1. Entwicklung der EU und primärrechtliche Grundlagen 61


    2. Stellt die durch selbständige Einordnungsmethoden von ausländischen Gesellschaften verursachte Doppelbesteuerung einen Verstoß gegen die Grundfreiheiten dar? 66


    a. Verletzung der Niederlassungs- oder der Kapitalverkehrsfreiheit? 67


    aa. Der Anwendungsbereich der Grundfreiheiten 67


    ab. Die Abgrenzung zwischen den Grundfreiheiten 70


    b. Diskriminierende Wirkung von selbständigen Einordnungsmethoden (similarity approaches) für ausländische Gesellschaften 74


    aa. Überblick: Der Schutzbereich der Grundfreiheiten in ihrer gleichheitsrechtlichen Ausprägung 74


    ab. Ist die Verwendung eines similarity approach diskriminierend? 78


    c. Beschränkende Wirkung von selbständigen Einordnungsmethoden (similarity approaches) für ausländische Gesellschaften 80


    aa. Überblick: Der Schutzbereich der Grundfreiheiten in ihrer freiheitsrechtlichen Ausprägung 80


    ab. Sind Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften durch das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung lösbar? 82


    (1) Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung in der außersteuerlichen Rechtsprechung des EuGH 83


    (2) Das freiheitsrechtliche Beschränkungsverbot in der EuGH Rechtsprechung zum direkten Steuerrecht 95


    (3) Grundfreiheitsirrelevante Beeinträchtigungen grenzüberschreitender Situationen in der EuGH-Rechtsprechung zum direkten Steuerrecht 99


    (4) Schlussfolgerung: Keine beschränkende Wirkung durch die Anwendung von similarity approaches 109


    3. Fazit 111


    B. Sind Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften de lege lata abkommensrechtlich zufriedenstellend lösbar? 113


    1. Abkommensrechtliche Grundlagen 114


    a. Wesenszüge und Funktionsweise von Doppelbesteuerungsabkommen 114


    aa. Zweck und Rechtsnatur von Doppelbesteuerungsabkommen 114


    ab. Das OECD-Musterabkommen 117


    ac. Wirkungsweise von Doppelbesteuerungsabkommen 119


    b. Auslegung von Doppelbesteuerungsabkommen 124


    aa. Die völkerrechtlichen Auslegungsgrundsätze (Art 31 ff WÜRV) 125


    ab. Die bedingte lex-fori-Klausel des Art 3 Abs 2 OECD-MA 127


    ac. Die normative Wirkung des OECD-Musterkommentars 132


    c. Qualifikationskonflikte im Abkommensrecht 135


    aa. Der Begriff der „Qualifikation“ 135


    ab. Definition von „Qualifikationskonflikt“ 136


    ac. Der Qualifikationskonflikt als Sonderform des Auslegungskonfliktes 139


    ad. Der Zurechnungskonflikt als Sonderfall des Qualifikationskonfliktes 140


    d. Einkünftezurechnung und Abkommensberechtigung 142


    aa. Übereinstimmend als transparent qualifizierte Gesellschaften nicht abkommensberechtigt 143


    ab. Übereinstimmend als intransparent qualifizierte Gesellschaften abkommensberechtigt 147


    2. Können dem OECD-MA nachgebildete Doppelbesteuerungsabkommen Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften abkommensrechtlich lösen? 148


    a. Einkünfteerzielung einer hybriden Gesellschaft 149


    aa. Entstehen eines Qualifikationskonfliktes 149


    ab. Bestehende Ansätze zur Lösung von Qualifikationskonflikten im Rahmen der Einkünfteerzielung von hybriden Gesellschaften 150


    (1) Partnership-Report 150


    (2) Schrifttum und Finanzverwaltung 155


    ac. Fallbeispiele zur Einkünfteerzielung von hybriden Gesellschaften 161


    (1) Echter Dreieckssachverhalt (Drei-Staaten-Sachverhalt) 162


    (2) Unechter Dreieckssachverhalt (Zwei-Staaten-Sachverhalt) 180


    b. Gewinnauszahlung einer hybriden Gesellschaft 189


    aa. Entstehen eines Zurechnungskonfliktes 189


    ab. Bestehende Ansätze zur Lösung von Zurechnungskonflikten im Rahmen von Gewinnauszahlungen von hybriden Gesellschaften 190


    (1) Partnership-Report 190


    (2) Schrifttum und Finanzverwaltung 191


    ac. Fallbeispiel zur Gewinnauszahlung einer hybriden Gesellschaft 196


    (1) Lösung nach der im Partnership-Report vertretenen Auffassung 196


    (2) Lösung nach der Theorie der Maßgeblichkeit der Sitzstaatsqualifikation 197


    (3) Lösung nach der Auslegung nach der lex fori 198


    (4) Stellungnahme zu den Lösungen des Beispiels der Gewinnauszahlung einer hybriden Gesellschaft 199


    c. Veräußerung eines Anteils an einer hybriden Gesellschaft 203


    aa. Entstehen eines Qualifikationskonflikts 203


    ab. Bestehende Ansätze zur Lösung von Qualifikationskonflikten im Rahmen von Veräußerungen von Anteilen an hybriden Gesellschaften 204


    (1) Partnership-Report 204


    (2) Schrifttum und Finanzverwaltung 205


    ac. Fallbeispiel zur Veräußerung eines Anteils an einer hybriden Gesellschaft 207


    (1) Lösung nach der im Partnership-Report vertretenen Auffassung 208


    (2) Lösung nach der Theorie der Maßgeblichkeit der Sitzstaatsqualifikation 209


    (3) Lösung nach der Auslegung nach der lex fori 210


    (4) Stellungnahme zu den Lösungen des Beispiels der Veräußerung eines Anteils an einer hybriden Gesellschaft 211


    d. Fazit für dem OECD-MA nachgebildete Doppelbesteuerungsabkommen: Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften nicht zufriedenstellend lösbar 213


    C. Sind Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften sekundärrechtlich de lege lata zufriedenstellend lösbar? 217


    1. Das Verhältnis der Richtlinien des direkten Steuerrechts zu anderen Rechtskreisen 220


    a. Das Verhältnis zum nationalen Recht bzw zu Doppelbesteuerungsabkommen 220


    b. Das Verhältnis zum primären Unionsrecht 223


    2. Die Mutter-Tochter-Richtlinie 226


    a. Grundlagen zur Mutter-Tochter-Richtlinie 226


    aa. Rechtsentwicklung 226


    ab. Zielsetzung und Funktionsweise 229


    ac. Anwendungsbereich 230


    (1) Persönlicher Anwendungsbereich 231


    (2) Sachlicher Anwendungsbereich 238


    b. Hybride Gesellschaften in der Mutter-Tochter-Richtlinie 239


    aa. Gewinnausschüttung an eine hybride Gesellschaft 240


    ab. Gewinnausschüttung von einer hybriden Gesellschaft 243


    c. Kann die Mutter-Tochter-Richtlinie bei Qualifikationskonflikten iZm hybriden Gesellschaften in ihrem Anwendungsbereich solide Einmalbesteuerung sichern? 248


    d. Fazit 252


    3. Fusionsbesteuerungsrichtlinie 253


    a. Grundlagen zur Fusionsbesteuerungsrichtlinie 254


    aa. Rechtsentwicklung 254


    ab. Zielsetzung und Funktionsweise 257


    ac. Anwendungsbereich 260


    (1) Persönlicher Anwendungsbereich 260


    (2) Sachlicher Anwendungsbereich 265


    b. Hybride Gesellschaften in der Fusionsbesteuerungsrichtlinie 272


    aa. Hybride Gesellschaften als einbringende/erworbene Gesellschaften 273


    ab. Hybride Gesellschaften als Gesellschafter 278


    ac. Hybride Gesellschaften als übernehmende/erwerbende Gesellschaften 281


    c. Fazit – Können Umgründungen iZm hybriden Gesellschaften steuerneutral durchgeführt werden? 286


    D.Ergebnis der Steuernormendarstellung: Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften de lege lata nicht zufriedenstellend lösbar 288


    IV. Mögliche Lösungsansätze zur Überwindung von Qualifikationskonflikten iZm hybriden Gesellschaften de lege ferenda 291


    A. Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften abkommensrechtlich zufriedenstellend lösbar? 292


    1. Abkommensrechtliche Lösungsansätze 293


    a. Sonderregeln in den DBA 293


    aa. Implementierung einer abkommensrechtlichen Einordnungsmethode in das OECD-MA 293


    ab. Listung der steuerlichen Behandlung von Gesellschaften in DBA 295


    ac. Abkommensberechtigung von Personengesellschaften 295


    ad. Regeln zur Abschwächung der adversen Effekte von Qualifikationskonflikten iZm hybriden Gesellschaften unter Beibehaltung der abkommensrechtlichen Asymmetrie 297


    b. Analoge Abkommensanwendung 301


    2. Beurteilung der abkommensrechtlichen Lösungsansätze 306


    a. Beurteilung der abkommensrechtlichen Sonderregeln 306


    aa. Multilateralisierung bilateraler Doppelbesteuerungsabkommen? 307


    ab. Ist die Einführung von Sonderregeln ein probates Mittel zur Lösung der gegenständlichen Qualifikationskonflikte? 309


    b. Beurteilung der analogen Abkommensanwendung 318


    3. Fazit der abkommensrechtlichen Lösungsansätze 321


    B. Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften durch Maßnahmen auf nationaler Ebene lösbar? 322


    1. Lösungsansätze im nationalen Recht 322


    a. Abschaffung jeglicher Wohnsitzbesteuerung oder Abschaffung jeglicher


    Quellenbesteuerung 324


    b. Harmonisierung der Besteuerung von Personengesellschaften 326


    c. Einführung einer rechtsformneutralen Ertragsbesteuerung 327


    d. Tax-oriented similarity approach 329


    2. Beurteilung der nationalen Lösungsansätze 332


    3. Fazit der Lösungsansätze auf nationaler Ebene 342


    C. Qualifikationskonflikte iZm hybriden Gesellschaften durch Maßnahmen auf EU-Ebene lösbar? 343


    1. Lösungsansätze auf EU-Ebene 344


    a. Ausweitung des persönlichen Anwendungsbereichs der bestehenden Richtlinien 344


    b. Harmonisierung nationaler Ertragsteuerrechtsordnungen 345


    c. Einführung einer Richtlinie über die wechselseitige Anerkennung von Gesellschaften 346


    d. Einführung einer Richtlinie über eine intransparente Besteuerung von Personengesellschaften 347


    e. Gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage (GKKB) 348


    2. Beurteilung der europarechtlichen Lösungsansätze 351


    3. Fazit der Lösungsansätze auf EU-Ebene 356


    D. Fazit zu den Lösungsansätzen zur Überwindung von Qualifikationskonflikten iZm hybriden Gesellschaften de lege ferenda 357


    V. Zusammenfassung 361


    Literaturverzeichnis 367


    Rechtsprechungsverzeichnis 393


    Stichwortverzeichnis 399