Fiktionale Gewalt. Theorie und Methode zur Qualifizierung des Gewaltpotentials von Spielfilmen. Magisterarbeit
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.02.2014
Abbildungen
mit 3 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
108
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,8 cm
Gewicht
169 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-59888-6
Nach einer kritischen Analyse der derzeitigen (2009) Haupttheorien zum Thema Medien und Gewalt und der Erkenntnis, dass keine der Haupttheorien einen praktikablen methodischen Ansatz ermöglicht, erfolgte die Untersuchung einzelner dramaturgischer Elemente in Hinblick auf eine mögliche Indikatorfunktion. Dies führte zur Perspektiventheorie, welche (in Kürze) besagt, dass nur die fiktionalen Gewalthandlungen, welche von der Hauptfigur getätigt werden, für die Konstitution des Gewaltpotentials eines Spielfilmes relevant sind. Nach der Entwicklung einer auf der Perspektiventheorie fußenden Methode wurde diese auf die Spielfilme "Marathon Man", "Falling Down" und "Natural Born Killers" zur Anwendung gebracht.
Zum ersten mal konnten die Gewaltpotentiale unterschiedlicher Spielfilmen methodisch miteinander verglichen werden.
Perspektiventheorie und - methode von Norbert Viertel sind in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Sie richten den Focus wieder auf die Hersteller des Mediums Spielfilms. Und stellen die Frage nach der Verantwortung der an der Filmproduktion Beteiligten neu.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice