Fiktionale Gewalt. Theorie und Methode zur Qualifizierung des Gewaltpotentials von Spielfilmen.
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Sprache:Deutsch
19,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.02.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
103 (Printausgabe)
Dateigröße
925 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656598893
Nach einer kritischen Analyse der derzeitigen (2009) Haupttheorien zum Thema Medien und Gewalt und der Erkenntnis, dass keine der Haupttheorien einen praktikablen methodischen Ansatz ermöglicht, erfolgte die Untersuchung einzelner dramaturgischer Elemente in Hinblick auf eine mögliche Indikatorfunktion. Dies führte zur Perspektiventheorie, welche (in Kürze) besagt, dass nur die fiktionalen Gewalthandlungen, welche von der Hauptfigur getätigt werden, für die Konstitution des Gewaltpotentials eines Spielfilmes relevant sind. Nach der Entwicklung einer auf der Perspektiventheorie fußenden Methode wurde diese auf die Spielfilme "Marathon Man", "Falling Down" und "Natural Born Killers" zur Anwendung gebracht.
Zum ersten mal konnten die Gewaltpotentiale unterschiedlicher Spielfilmen methodisch miteinander verglichen werden.
Perspektiventheorie und - methode von Norbert Viertel sind in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Sie richten den Focus wieder auf die Hersteller des Mediums Spielfilms. Und stellen die Frage nach der Verantwortung der an der Filmproduktion Beteiligten neu.
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