• Produktbild: Der Fotograf von Auschwitz
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Der Fotograf von Auschwitz Das Leben des Wilhelm Brasse

11

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.01.2015

Abbildungen

mit schwarzweissen Fotos, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

CBJ

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

23,4/15,9/2,2 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-15919-4

Warnhinweis

ab 13 Jahre

Beschreibung

Rezension

"Wilhelm Brasse tat das, was ein Fotograf mit Seele tun musste, er zeigte das, was in Auschwitz geschah." ("spiegel.de")
"Er [Reiner Engelmann] schreibt über diesen Augenzeugen, der uns zu Augenzeugen macht, ohne jeden Pathos und in klaren Sätzen" ("RBB Stilbruch")
"Eine wichtige Dokumentation mit Auftrag. Nie wieder." ("NZZ am Sonntag, Christine Knödler")
»Eindrücklicher als jedes Geschichtsbuch!« ("Rotenburg-Bebraer Allgemeine")
"Eine große Autorenleistung, die einen Menschen in den Vordergrund stellt, der sich dort nie gesehen hat." ("Astrolibrium")

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.01.2015

Abbildungen

mit schwarzweissen Fotos, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

CBJ

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

23,4/15,9/2,2 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-15919-4

Herstelleradresse

cbj
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Witch-Journal

    5/5

    18.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein böses Kapitel unserer Geschichte

    Eigentlich bin ich sehr hart im Nehmen. Doch bei diesem Buch, liefen mir die Träenen. Obwohl ich an meine Grenzen kam, musste ich weiterlesen. Meine Seele brannte vor Erschütterung. Dieses Buch ist ein fazinierender Bericht über das furchtbare Leben des Wilhelm Brasse. Seine Lebensgeschichte ist ein Kapitel auf unser Welt, das nie hätte passieren dürfen. Diese Geschichte sollte ein Mahnmal sein für alles was passiert ist. Reiner Engelmann hat die Geschichte hervorragend nach den Erzählungen von Wilhelm Brasse umgesetzt. Engelmann schreibt, ohne etwas zu beschönigen. Ich bewundere ihn dafür, das er sich an dieses Thema herangetraut hat. Sein Schreibstil ist sehr geprägt vom Emotionen und voller Hintergrundwissen. Schonungslos berichtet er, was sich damals zugetragen hat. Dieses Buch hält jeden Leser fest und lässt Kopfkino entstehen. Es macht traurig, doch auch stark. Das Buch wird angereicht von Originalfotos der damaligen Zeit. Ich habe diese Zeitreise gemacht und bin Reiner Engelmann dankbar dafür, das er mit uns darüber spricht, was passiert ist. Es ist nicht leicht, diesem Buch zu folgen. Ich bin aber der Meinung: Jeder sollte es tun. Damit würdigen wir das Tun von Wilhelm Brasse. Mein Dank gebührt dem Autor - Reiner Engelmann -.

  • Bewertung

    5/5

    20.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein lesenswertes Buch für Leser_innen ab 15 Jahren

    In dieser Rezension geht es um den Roman "Der Fotograf von Auschwitz: Das Leben des Wilhelm Brasse. Geschrieben wurde der Roman vom Autor Rainer Engelmann. Das Buch ist eine Biographie und gehört in den Bereich der Holocaustliteratur. Ich empfehle den Roman für Schüler_innen ab der 10. Klasse, da einige Textstellen sehr viel Brutalität aufweisen. Der Roman wurde im Jahr 2015 im CBJ Verlag veröffentlicht. In diesem Roman geht es um den polnischen Fotografen Wilhelm Brasse sowie um seine Zeit in und außerhalb des Konzentrationslagers Auschwitz. Aus der Sicht von Wilhelm Brasse bekommen wir das grauenhafte Lagerleben sowie die schrecklichen Dinge in Auschwitz näher gebracht. Jedoch hat er in vielen Dingen Glück gehabt. Er kann nämlich flüssig Deutsch sprechen. Brasse nutzt seinen Beruf als Fotografen um in Auschwitz um zu überleben. An diesem Roman gefällt mir am meisten, dass man sich in die kalte und düstere Atmosphäre hineinversetzen kann. Man fühlt sich teilweise in der Situation gefangen und versucht sich in die jeweiligen Charaktere hineinzuversetzen, was jedoch nicht leicht und sehr emotional ist. Während des Lesens fühlt man verschiedene Emotionen. Die Spannung wird dauerhaft aufrecht erhalten. Der Autor weiß mittels seines Schreibstils dem Leser/der Leser_in näherzubringen wer böse und wer gut war, wer am meisten leidet und wer am meisten Wut zeigt. Der Autor benutzt sehr oft die Metapher als Stilmittel. Er benutzt dieses zum größten Teil bei den SS-Soldaten. Der Autor schreibt sehr verständlich und lässt dem Leser Platz, um sich seine eigene Meinung zu bilden. Trotzdem wird die Wichtigkeit des Themas in diesem Roman gut zum Ausdruck gebracht. Mein Fazit ist, dass das Buch dauerhaft sehr spannend ist. Man fühlt während des Lesens die verschiedensten Emotionen. Mein Gesamteindruck ist, dass das Buch gut über die Zeit von Auschwitz informiert. Es hat mir gezeigt wie schlimm diese Zeit eigentlich war, und dass es immer schlimmer geht, obwohl man sich denkt, dass es nicht mehr schlimmer geht. Es hat mich auch überrascht, dass es auch menschliche und schöne Momente im Lager gab. Ein empfehlenswertes Buch! Geschrieben von Deniz C. Dieses Buch wurde in einer 10. Realschulklasse einer Gesamtschule gelesen.

  • Bewertung

    5/5

    20.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges Buch!

    Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die Beschreibungen des Alltages in Auschwitz gehen wahnsinnig unter die Haut, die abgebildeten Fotos gewähren einen visuellen Einblick. Defintiv nicht nur was Jugendliche!

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein interessantes Buch mit einem...

    Ein interessantes Buch mit einem sensiblen Thema - Die Zeit in Auschwitz durch die Augen von Wilhelm Brasse, der das Grauen fotografieren und dokumentieren muss. Selten hat mich ein Buch so mitgenommen. Für alle, die sich mit so einer schwierigen Zeit auseinandersetzen wollen.

  • Bewertung

    5/5

    30.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Der einzige Weg aus diesem KZ hier raus, ist durch den Schornstein"

    Die Insassen wurden nicht nur tätowiert, nein sie wurden auch fotografiert. Aber wer hat diese Bilder gemacht? Diese Bilder sind entstanden durch Wilhelm Brasse, der Beruf hat ihm das Leben gerettet und in wenigen Fällen das Leben im Konzentrationslager erleichtert. In diesem Buch beschreibt er seine Zeit im Konzentrationslager Auschwitz, seinen Alltag als Fotograf und seine Gefühle die er beim fotografieren der Menschen empfindet, wo er doch das Schicksal dieser Menschen kannte.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elke Schröder

    Elke Schröder

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.04.2026

    eBook (ePUB)

    Dokumente des Leids

    „Der Fotograf von Auschwitz“ von Reiner Engelmann ist ein eindrucksvolles und erschütterndes Buch, das auf der wahren Geschichte des Häftlings Wilhelm Brasse basiert, der viele seiner Leidensgenossen fotografiert hat, bevor sie von den Nazis ermordet wurden. Besonders bewegend ist, wie sachlich und zugleich eindringlich Engelmann erzählt. Ohne dramatische Übertreibung macht er die Grausamkeit des Lageralltags sichtbar und zeigt die inneren Konflikte Brasses, der zwischen Überleben und moralischer Verantwortung steht. Das Buch eine wichtige und berührende Lektüre, die nicht nur informiert, sondern auch zum Nachdenken anregt. Es erinnert daran, wie wichtig es ist, die Vergangenheit nicht zu vergessen. Ein Buch, das auch für Jugendliche geeignet ist.
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.01.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch für alle - nicht nur Jugendliche

    Rainer Engelmann hat Wilhelm Brasse kennengelernt - in Auschwitz,. Wilhelm Brasse muss mit 22 Jahren in Auschwitz die Greueltaten fotografieren und die Häftlinge dokumentieren, er schafft es nicht diese Bilder zu vernichten. Rainer Engemann ist ein sensibles, informatives Buch gelungen. Wie geht jemand damit um, wenn er stündlich dokumentieren muss wie (Land-)Leute umgebracht werden? Wilhelm Brasse hat sein Schweigen gebrochen und seine Geschichte noch vor seinem Tod erzählt. Er ist ein Zeitzeuge gegen das Vergessen. Nicht nur für Jugendliche, nein für alle hat Rainer Engelmann diese Geschichte am Leben erhalten. Ein beeindruckendes, sensibles Buch.

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