Rundfunk und Literatur in den 1920er Jahren. Positionen von Bertolt Brecht und Alfred Döblin zum neuen Medium
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.04.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
421 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656636656
1929 gab es sogar eine Arbeitstagung unter dem Titel "Dichtung und Rundfunk", an der viele Autoren sowie Vertreter der Behörden der deutschen Rundfunkgesellschaften teilnahmen, um ihre Positionen vorzutragen. Einer der teilnehmenden Schriftsteller war Alfred Döblin. Anhand des von ihm gehaltenen Tagungs-Vortrags werde ich seine Position zum Thema Rundfunk und Literatur beleuchten. Da Döblin zu den bedeutendsten Autoren der Weimarer Republik zählt, erscheint er mir dafür besonders geeignet. Viele Schriftsteller teilten vermutlich seine Meinung. Mit seinem wohl bekanntesten Werk "Berlin Alexanderplatz" gelang ihm der erste deutsche Großstadtroman, indem er das Leben in Berlin in den Mittelpunkt rückte und es verstand, Einflüsse aus Expressionismus, der Neuen Sachlichkeit, amerikanischer Autoren und Aspekte des Films in sein Werk zu integrieren (vgl. Sturm, S. 45).
Ein weiterer Autor, der nicht nur durch seine literarischen Werke großen Einfluss hatte, war Bertolt Brecht. Dieser nahm zwar nicht an der Tagung teil, beschäftigte sich aber intensiv mit dem neuen Medium und schrieb einige Texte zum Thema Rundfunk, die seine Rundfunktheorie bilden.
Bevor ich mich mit den Positionen der beiden Schriftsteller beschäftige, werde ich kurz auf einige biografische Daten verweisen sowie auf ihre (literarische) Wirkungsgeschichte eingehen. Dies erscheint mir wichtig, um ihre Positionen anhand ihrer Erfahrungen besser nachvollziehen zu können.
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