• Produktbild: Untersuchungen Zum Problem der Zeit bei Nietzsche
  • Produktbild: Untersuchungen Zum Problem der Zeit bei Nietzsche

Untersuchungen Zum Problem der Zeit bei Nietzsche

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1959

Abbildungen

XX, mit Abbildung

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

403 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1959

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-011-8748-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1959

Abbildungen

XX, mit Abbildung

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

403 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1959

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-011-8748-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Untersuchungen Zum Problem der Zeit bei Nietzsche
  • Produktbild: Untersuchungen Zum Problem der Zeit bei Nietzsche
  • I. Das Apollinisch-Dionysische Verhältnis als Grundlegung für die Zeitstruktur.- 1. Umgrenzung des Themas.- 2. Die Doppeldeutigkeit der Auffassung des Apollinischen und des Dionysischen.- a. Das Apollinische und das Dionysische als zwei Kunstgewalte.- b. Die apollinische Scheinwelt und das ihr zugrundeliegende Ur-Ein.- 3. Der Widerspruch als Wesen des apollinisch-dionysischen Verhältnisses.- 4. Die Zeitstruktur des apollinisch-dionysischen Verhältnisses.- II. Die Zeitstrukturen des Werdens, des Historischen und des Überhistorischen.- 1. Die Zeitstruktur des Werdens.- a. Die zwei möglichen Motive des Werdens.- b. Ausführung des Begriffes des Werdens als einer strafwürdigen Emanzipation vom Sein: die Zeit als Bestrafung des Gewordenen.- c. Die Vergangenheit als entscheidendes Moment des Werdens.- 2. Die Zeitstruktur des historischen Daseins.- a. Abgrenzung des Historischen gegen das Unhistorische.- b. Das historische Dasein als ein Verhalten zur Vergangenheit.- c. Die Zukunft als entscheidendes Moment des historischen Daseins.- 3. Die Zeitstruktur des Überhistorischen.- a. Der Begriff des Überhistorischen als Vorbildung des Gedankens der ewigen Wiederkunft.- b. Die Gegenwart als entscheidendes Moment des Überhistorischen.- III. Die Zeitstrukturen der Perspektivischen Sphäre und der Kraft.- 1. Die Zeitstruktur der perspektivischen Sphäre.- a. Die perspektivische Sphäre als Irrtum.- b. Das anfängliche Moment der “Zeitlosigkeit”.- c. Der Instinkt der Rache: Auslegung des anfänglichen Zeitmoments als Grund des Leidens.- 2. Die Zeitstruktur der Kraft.- a. Die zwei unvereinbaren Auffassungen der Zeit als Ermöglichung der ewigen Tätigkeit der endlichen Kraft.- 1. Die unendliche Zeit als endlose Dimension des endlichen Kraftablaufs.- 2. Die Zeit als inneres Wesen der Kraft: der Raum als Ma? der Kraft.- b. Rückschritt zum Begriff der Zeit als Form des Werdens: die Zeit als Nötigung einer Wiederholung der Kraft.- c. Die Zeit als “Worin” der Kraft: Auseinandersetzung mit der Newtonschen Mechanik.- IV. Die Bedeutung des Willens zur Macht für Nietzsches Zeitauffassung.- 1. Der Begriff des Willens.- a. Abgrenzung gegen die Schopenhauersche Willensauffassung.- b. Der Schopenhauersche Pessimismus als eine Gestalt der “Rache”.- c. Nietzsches Bestimmung des Willens als Befehl aus der Fülle seines Wesens: Auseinandersetzung mit der “Teleologie”.- 2. Der Begriff der Macht.- a. Der Unterschied zwischen Macht und Kraft.- b. Das Mehr in der Macht und die Lust.- c. Die Kunst als betrügerische Erlösung im Schein und als wahrheiterzeugende Rechtfertigung der Welt des Spiels.- d. Die Folgerungen des Machtbegriffes für Nietzsches Zeitauffassung.- V. Der Zeitliche Sinn der Unschuld des Werdens und der Gerechtigkeit Als Voraussetzung für Ein Verständnis des Gedankens der Ewigen Wiederkunft des Gleichen.- 1. Die Unschuld des Werdens.- a. Widerlegung der drei möglichen Gesichtspunkte der Schuld: die Folgerungen dieser Widerlegung für Nietzsches Zeitbegriff.- 1. Die perspektivische Sphäre als Täuschung.- 2. Das Weltgeschehen als teleologischer Proze?.- 3. Der’ seiende Grund’ der Welt.- b. Der zeitliche Sinn der Unschuld des Werdens als ein Erreichen in jedem Augenblick.- 2. Die Gerechtigkeit.- a. Die Zeitstruktur der Gerechtigkeit.- b. Gerechtigkeit und Gegenwart.- c. Gerechtigkeit als Machtfunktion, die das Mehr erhält.- VI. Die Zeitauffassung Als Horizont für Eine Auslegung des Gedankens der Ewigen Wiederkunft des Gleichen.- 1. Die verschiedenen Formen des Wiederkunftsgedankens.- a. Tatbestand der Physik.- 1. Die extremste Form des Nihilismus.- 2. Abgrenzung gegen andere Wiederkunftsgedanken.- 3. Die Unmöglichkeit einer ewigen Wiederkehr.- b. Die ewige Wiederkunft als Gedanke.- 2. Aufspaltung des Wiederkunftsgedankens in eine physikalisch-kosmische Hypothese und einen ethischen Imperativ der Menschheit. Der ihr zugrundeliegende Zeitzwiespalt.- 3. Das Verhältnis des Willens zur Macht und der ewigen Wiederkunft.- 4. Der zeitliche Horizont der ewigen Wiederkunft.- a. Die Zeit als Dimension der Kraft.- b. Die Zeit der perspektivischen Sphäre.- 5. Der “Kreis” als extremste Form des Nihilismus und als höchste Form der Bejahung.- 6. Die ewige Wiederkunft des Gleichen.- a. Das Moment des Gleichen.- b. Das Moment der Wieder-Kunft.- c. Das Moment des Ewigen.