Produktbild: Mit dem spielen wir nicht!

Mit dem spielen wir nicht!

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20423

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2014

Abbildungen

m. zahlr. bunten Bild.

Illustriert von

Manfred Tophoven

Verlag

Annette Betz im Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

27,9/21,7/1 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Karamell

Auflage

6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-219-11613-7

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Produktdetails

Verkaufsrang

20423

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2014

Abbildungen

m. zahlr. bunten Bild.

Illustriert von

Manfred Tophoven

Verlag

Annette Betz im Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

27,9/21,7/1 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Karamell

Auflage

6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-219-11613-7

Herstelleradresse

Betz, Annette
Ritterstraße 3
10969 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krisenherd Kindergarten

    Ich ging ungern in den Kindergarten. Ich glaube nicht, dass ich gemobbt wurde - wahrscheinlich hatte ich schon damals einfach wenig Interesse an Menschenmassen. Mobbing (in meiner Kindheit war das wohl einfach Hänselei - was auch der Begriff ist, der im Buch genutzt wird) ist sicherlich etwas, das es schon immer gab. Wie die Autoren im Nachwort richtig sagen: Es geht nicht immer darum, dass man etwas ganz klar Definiertes findet, das das Opfer von anderen unterscheidet - manchmal ist es einfach die Person, die gerade da ist. Ich bin selber jemand, der sich mit Freude über andere Leute lustig macht, aber hoffentlich immer die Kurve kriegt, bevor es zu ernsthaften Verletzungen kommt oder sich eine Gruppendynamik entwickelt. Was die Autoren ebenfalls gut zeigen, ist, dass Mobbing nicht unbedingt nur unfassbar böse oder brutale Übergriffe und Beleidigungen sind - oft sind es kleine Gesten der Ablehnung, die sich ausbreiten und addieren. Bei Theo kommt die Formierung einer Jungenclique, eine neue Freundschaft seines vormals besten Freunds und eine allgemeine Ungeschicktheit zusammen, um ihm den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Zum Glück merkt die Erzieherin es aber bald und kann einschreiten. Diese Passage ist etwas simpel gehalten, aber hat einen interessanten Ansatz, um ein Bewusstsein für Ausgrenzung zu schaffen. Sicherlich ist allein damit das Problem nicht gelöst (und Dominanzverhältnisse wird es wohl geben, solang die Menschheit existiert), aber mit etwas mehr Aufmerksamkeit können sich sicherlich viele Menschen - nicht nur Kinder - wohler fühlen.

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