Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Der didaktische Zugang zur Fischer Kontroverse mittels Strukturierter Kontroverse
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.10.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
437 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656764038
Im ersten Teil der Arbeit, der Sachanalyse, werden der Gegenstand und der historische Verlauf der Fischer-Kontroverse dargestellt. Außerdem werden zentrale Argumentationen verschiedener beteiligter Historiker wiedergegeben.
In der Didaktischen Analyse wird begründet, warum das Thema im Unterricht behandelt werden soll. Die Punkte 2.1 bis 2.4 erläutern mögliche Lernziele der Beschäftigung mit der Kriegsschulddebatte. In Punk 2.1 wird die Relevanz des Themas für die Gegenwart und Zukunft der Schüler erläutert. In Punkt 2.2 wird die "höhere Relevanz", der Sinnzusammenhang zwischen der Fischer-Kontroverse und prinzipiellen polit-historischen Gesichtspunkten wie Begrifflichkeiten und Objektivität der Erkenntnis erläutert. In Punkt 2.3 soll gezeigt werden, inwiefern Schüler durch den Umgang mit der Fischer-Debatte wichtige Kompetenzen erwerben. Punkt 2.4 befasst sich mit dem Prinzip der Multiperspektivität und stellt dar, inwiefern dieses durch die Beschäftigung mit der Fischer-Kontroverse erlernbar ist. In Punkt 2.5, der didaktischen Reduktion, wird die Frage beantwortet, wie der Gegenstand reduziert werden muss, um ihn für eine bestimmte Altersgruppe angemessen erfahrbar zu machen.
Im dritten Teil der Arbeit wird die Methode "Strukturierte Kontroverse" in bezug auf die Fischer-Kontroverse vorgestellt. Dabei soll deutlich werden, wie sich die didaktischen Potentiale der Kriegsschulddebatte mit denen der Strukturierten Kontroverse verbinden lassen.
Teil 4 der Arbeit bildet ein Fazit, in dem die Tauglichkeit der Methode und ihre Lernmöglichkeiten überprüft werden.
Im Anhang befinden sich die für die Strukturierte Kontroverse ausgewählten Positionen von Fritz Fischer, Egmont Zechlin und Karl-Dietrich Erdmann.
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