Papa hat sich erschossen
Band 3072

Papa hat sich erschossen

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.11.2014

Verlag

Fischer E-Books

Beschreibung

Rezension

Ein Manifest für einen respektvollen medialen Umgang mit dem schwierigen Thema Suizid abseits von reißerischen oder heroisierenden Schlagzeilen.

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

06.11.2014

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

931 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104030456

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Ohne Schnörkel

Ron Bovert aus Duisburg am 10.05.2015

Bewertungsnummer: 878145

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ohne Mitleid zu wollen erzählt Saskia Jungnikl vom Tod ihres Vater, der sich in den Garten unter den Nussbaum setzte und sein Leben mit dem Revolver beendete. Sie erzählt von den Fragen, die sich den Angehörigen stellen und dem Zorn, sowie dem schlechten Gewissen darüber, da der Zorn den Täter trifft, ebenso aber auch das Opfer. Und warum dementsprechend das Wort Selbstmord nicht funktioniert. Saskia Jungnikl erzählt hier von einem Thema, das gerne, die Formulierung drängt sich auf, totgeschwiegen wird. Sie erzählt uns, warum ihr Vater sich so entschieden hat und warum es für sie und ihre Familie so schwierig ist, diesen Suizid zu über(leben/)stehen. Ein sehr gutes und wichtiges Buch über ein äußerst schwieriges Thema.
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Ohne Schnörkel

Ron Bovert aus Duisburg am 10.05.2015
Bewertungsnummer: 878145
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ohne Mitleid zu wollen erzählt Saskia Jungnikl vom Tod ihres Vater, der sich in den Garten unter den Nussbaum setzte und sein Leben mit dem Revolver beendete. Sie erzählt von den Fragen, die sich den Angehörigen stellen und dem Zorn, sowie dem schlechten Gewissen darüber, da der Zorn den Täter trifft, ebenso aber auch das Opfer. Und warum dementsprechend das Wort Selbstmord nicht funktioniert. Saskia Jungnikl erzählt hier von einem Thema, das gerne, die Formulierung drängt sich auf, totgeschwiegen wird. Sie erzählt uns, warum ihr Vater sich so entschieden hat und warum es für sie und ihre Familie so schwierig ist, diesen Suizid zu über(leben/)stehen. Ein sehr gutes und wichtiges Buch über ein äußerst schwieriges Thema.

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Suizid

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 06.11.2014

Bewertungsnummer: 479687

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Saska Jugnijkl, Redakteurin beim "Standard" beschreibt ganz schlicht den Selbstmord ihres Vaters. Sein Tod teilt ihr Leben in ein Vorher, und ein Nachher. Der Vater nahm seine Pistole, ging in den Hof, legte sich unter einem Nussbaum, und schoss sich in den Hinterkopf. Die Hilflosigkeit der Überbleibenden, die Fassungslosigkeit der Betroffenen, das alles bringt sie unprätentiös dar. Und genau das ist es, was berührt. Es muss auch traurige Bücher geben, und die sollte man auch gelesen haben.
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Suizid

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 06.11.2014
Bewertungsnummer: 479687
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Saska Jugnijkl, Redakteurin beim "Standard" beschreibt ganz schlicht den Selbstmord ihres Vaters. Sein Tod teilt ihr Leben in ein Vorher, und ein Nachher. Der Vater nahm seine Pistole, ging in den Hof, legte sich unter einem Nussbaum, und schoss sich in den Hinterkopf. Die Hilflosigkeit der Überbleibenden, die Fassungslosigkeit der Betroffenen, das alles bringt sie unprätentiös dar. Und genau das ist es, was berührt. Es muss auch traurige Bücher geben, und die sollte man auch gelesen haben.

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Papa hat sich erschossen

von Saskia Jungnikl

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