• Produktbild: Unterwerfung
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Unterwerfung »Dafür ist Literatur erfunden worden.« VOLKER WEIDERMANN, F.A.S. — Roman

Aus der Reihe Michel Houellebecq
29

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22058

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2015

Abbildungen

Mit Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/2,8 cm

Gewicht

455 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Soumission

Übersetzt von

Norma Cassau + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9795-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22058

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2015

Abbildungen

Mit Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/2,8 cm

Gewicht

455 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Soumission

Übersetzt von

  • Norma Cassau
  • Bernd Wilczek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9795-7

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Frank Schlösser

    aus Hürth

    5/5

    06.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie gefährlich der Islam sein könnte ...

    In dem Roman „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq bemerkt ein Literaturprofessor wie sich nach einer neuen französischen Regierung sein Leben und das Leben der französischen Gesellschaft verändert. Dadurch dass eine muslimische Partei die Macht in Frankreich übernommen hat, darf der Professor nicht mehr unterrichten. Die Freizügigkeit der weiblichen Kleiderordnung wird rigoros abgeschafft. Die Juden werden ausgegrenzt. Frankreich ist nicht mehr so wie es war. Michel Houellebecq zeichnet ein dunkles Bild vom Islam. Er macht sich die Mühe uns aufzuzeigen wie spannend Politik sein kann und wie falsch es sein kann sich um Politik nicht kümmern zu müssen. Auch wenn der Roman manchmal ein wenig deftig ist, so kann ich Ihn als lesenswert empfehlen. Vielleicht kritisieren Ihn einige Frauen als frauenfeindlich, aber Herr Houellebecq beschreibt nicht nur wie es sein könnte, sondern wie es teilweise in einigen Ländern schon ist. Er legt den Finger in die Wunde.

  • Bewertung

    5/5

    05.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine intelligente und ebenso beeindruckende...

    Eine intelligente und ebenso beeindruckende wie bedrückende Satire über eine Gesellschaft zwischen Multikulti und Selbstaufgabe, zwischen Konservativismus und Rechtsextremismus.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    19.02.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    pures Lesevergnügen

    "Über die Literatur ist vieles, vielleicht zu vieles geschrieben worden ( als Literaturwissenschaftler steht mir dieses Urteil mehr als jedem anderen zu), dabei ist die spezifische Besonderheit der Literatur, der hohen Kunst der westlichen, vor unseren Augen untergehenden Welt nicht schwierig zu bestimmen. Die Musik kann im selben Maße wie die Literatur erschüttern, eine gefühlsmäßige Umkehr, Traurigkeit oder absolute Ekstase bewirken; die Malerei kann im selben Maße wie die Literatur verzücken, einen neuen Blick auf die Welt eröffnen. Aber allein die Literatur vermittelt uns das Gefühl der Verbundenheit mit einem anderen menschlichen Geist, mit allem, was diesen Geist ausmacht, mit seinen Schwächen und seiner Größe, seinen Grenzen, seinen Engstirnigkeiten, seinen fixen Ideen, seinen Überzeugungen; mit allem was ihn berührt, interessiert, erregt oder abstößt"........ Es sind Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Die traditionellen Parteien haben keine Gesprächsbasis mehr. Auf den Pariser Straßen lösen sich Kundgebungen, Krawalle und Straßenschlachten ab. Immer mehr verdichten sich die Vorzeichen, dass der muslimische Kanditat Ben Abbes durchaus ernstzunehmende Chancen auf den höchsten Posten im Land hat. Zu zerstritten sind die alteingesessenen Parteien. Charismatisch, besonnen und beruhigend tritt der Führer der Bruderschaft der Muslime in der Öffentlichkeit auf. Das Bildungsministerium ist der letzte Stolperstein und Objekt der Begierde.... "Unterwerfung" von Michel Houellebecq ist pures Lesevergnügen

  • Bewertung

    aus Berlin

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit diesem Roman hält der Autor...

    Mit diesem Roman hält der Autor einer müde gewordenen intellektuellen Schicht den Spiegel vor die Nase,die sich nur noch für ihr persönliches Wohlbefinden interessiert. Macht Spaß.

  • Bewertung

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Dystopie, die auf literarischer...

    Eine Dystopie, die auf literarischer Ebene eher unterhält als auf erzählerischer Ebene. Radikal und hintergründig hält Houllebecq der europäischen Gesellschaft den Spiegel vor.

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  • Zum Bewerterprofil von H. Jürgens

    H. Jürgens

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Satire oder Dystopie?

    Die satirische Dystopie zeigt mit soziologischer Genauigkeit die Schwachstellen der westlichen Gesellschaft auf. Bewusst werden dabei vom Autor Ambivalenzen geschaffen - auch in seinen Auftritten. Houllebecq ist die ultimative Waffe des 21. Jahrhunderts und seiner kleingeistigen Mittelmäßigkeit. Die Verbissenheit und Heftigkeit mit der gegen alle Werte angeschrieben wird, zwingt den Leser dazu beim lesen mitzudenken statt bloß stumpf umzublättern. Stilistisch ist Houllebecq dabei eher mittelmäßig, aber - das zeigen auch seine anderen allesamt hervorragenden Romane - ein 1A-Plotter. Mit den Protagonisten - unter deren dünnen zivilisatorischen Firnis sexuelle Frustration lauert, die unverhohlen versuchen aus dem politischen Systemwechsel Kapital zu schlagen - hält der provokante, anregende französische Autor der westlichen Gesellschaft den Spiegel vor. Feinsinnig und durchaus empathisch wird von der individuellen Reise des Verkümmerns erzählt. Dabei wird sowohl mit Humor als auch melancholisch der kollektive Untergang geschildert. Die Sozialkritik ist niemals didaktisch. Der Kapitalismus hat vormalige Familienkonstellationen in Vereinzelung gesprengt. Mitnichten wird hier billig provoziert, sondern auf intelligente und unterhaltsame Weise zum Nachdenken angeregt. Präzise Schilderungen und eine ungeschönte Darstellung machen den Roman zu einer unterhaltsamen Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Pascal Endres

    Pascal Endres

    Thalia Karlsruhe – EKZ Am Ettlinger Tor

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine böse Satire über das Versagen...

    Eine böse Satire über das Versagen der politischen Eliten.
  • Zum Bewerterprofil von Kai Reinhard

    Kai Reinhard

    Thalia Zweibrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein brillanter Roman über das...

    Ein brillanter Roman über das brisante Thema der Islamisierung Europas. Eines seiner besten Bücher und die literarische Möglichkeit einer Welt.
  • Zum Bewerterprofil von K. Thuma

    K. Thuma

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.06.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterwerfung

    Wenn man die zynischen und teils fühllos-, fast pornographischen Facetten des Romans von Michel Houellebeque erträgt oder „wegsteckt“, ist dieses Werk eine Meisterleistung der Gesellschaftsanalyse des modernen Frankreich- und kommt uns denn Manches nicht gar sehr bekannt vor (wir leben alle in Europa)? Wohin geht die –unsere- Zukunft? Besitzen wir, das Abendland, denn noch eine Identität? Hat die „Moderne“, der Zeitgeist, alles schon hinweggefegt? Wo sind unsere Werte? Können wir noch glauben? Was sagt uns unsere Geschichte? Houellebeque schreibt zugespitzt, satirisch und nimmt große Teile der intellektuellen Elite seines Landes scharf und bitterböse auf`s Korn. Ein Vergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Gläubiger wird Präsident von...

    Ein Gläubiger wird Präsident von Frankreich. Nicht schlimm finden Sie, ich auch. Aber der Präsident ist Moslem. Dann wird die Geschichte interessant, finden sie nicht auch?

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