American Gods

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38458

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2015

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

672

Beschreibung

Rezension

"Originell, fesselnd und unendlich einfallsreich" George R. R. Martin "Das hier ist die Silvester-Party unter den Büchern. Und zwar die mit dem Champagner, nicht die mit dem lauwarmen Zeug aus Plastikbechern." Emotion, Heft 08 / 2015 "Es ist ein großes und ein großartiges Buch." Hartmut Kasper, Deutschlandfunk, 02.08.2015

Details

Verkaufsrang

38458

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2015

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/4,8 cm

Gewicht

710 g

Auflage

10. Auflage 2015

Übersetzt von

Hannes Riffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0587-5

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Eine Odyssee quer durch die USA

Bewertung am 06.05.2023

Bewertungsnummer: 1936490

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich sollte es ein glücklicher Tag für Shadow werden, denn heute wird er aus dem Gefängniss entlassen. Doch bei der Entlassung erfährt er, dass seine Frau gestorben ist. Ungläubig und geschockt macht sich Shadow auf den Weg nach Hause. Während seinem Flug sitzt er neben dem mysteriösen Mr. Wednesday, welcher mit ihm ins Gespräch kommt und Shadow einen Job anbietet. Shadow akzeptiert und wird in eine verworrene, fantastische und gefährliche Odyssee quer durch die USA verwickelt. Er begegnet mythologischen Wesen, zecht mit einem Kobold spielt Brettspiele mit Göttern und lernt mehr und mehr über den mysteriösen Mr. Wednesday. Dieses Buch ist voller Anspielungen auf die Mythologien diverser Kulturen, Popkultur-Referenzen und auch die Wurzeln der USA. Besonders der letzte Teil hat mich fasziniert, denn Gaiman schafft es, den Schmelztiegel Nordamerika treffend und faszinierend darzustellen. Durch die Geschichte der unterschiedlichen Göttern und Wesen beschreibt Gaiman, wie die USA zu dem wurde was sie heute ist: eine multikulturelle Nation. American Gods wird mir noch lange in Erinnerung bleiben und ich kann das Buch wärmsten Empfehlen.
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Eine Odyssee quer durch die USA

Bewertung am 06.05.2023
Bewertungsnummer: 1936490
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich sollte es ein glücklicher Tag für Shadow werden, denn heute wird er aus dem Gefängniss entlassen. Doch bei der Entlassung erfährt er, dass seine Frau gestorben ist. Ungläubig und geschockt macht sich Shadow auf den Weg nach Hause. Während seinem Flug sitzt er neben dem mysteriösen Mr. Wednesday, welcher mit ihm ins Gespräch kommt und Shadow einen Job anbietet. Shadow akzeptiert und wird in eine verworrene, fantastische und gefährliche Odyssee quer durch die USA verwickelt. Er begegnet mythologischen Wesen, zecht mit einem Kobold spielt Brettspiele mit Göttern und lernt mehr und mehr über den mysteriösen Mr. Wednesday. Dieses Buch ist voller Anspielungen auf die Mythologien diverser Kulturen, Popkultur-Referenzen und auch die Wurzeln der USA. Besonders der letzte Teil hat mich fasziniert, denn Gaiman schafft es, den Schmelztiegel Nordamerika treffend und faszinierend darzustellen. Durch die Geschichte der unterschiedlichen Göttern und Wesen beschreibt Gaiman, wie die USA zu dem wurde was sie heute ist: eine multikulturelle Nation. American Gods wird mir noch lange in Erinnerung bleiben und ich kann das Buch wärmsten Empfehlen.

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Verschachtelter Roadtrip

Michèle Schmidt aus Krefeld am 27.06.2022

Bewertungsnummer: 1737188

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für diesen Roman sollte Man Zeit und Vorwissen mitbringen. Eventuell habt ihr schonmal von der TV-Serie gehört. Tja, sie basiert auf einem Roman von Neil Gaiman (Sandman). Die “Director’s Cut”-Ausgabe aus dem Eichborn Verlag enthält neben der sehr umfangreichen Story auch mehrere Vorworte des Autors und auch nachträgliche Kommentare. Dies alles soll helfen, das Buch etwas besser zu verstehen. Braucht man das? Ja, ich denke schon. Und es kann auch nicht schaden, wenn man sich ein kleines bisschen in diversen Götterwelten auskennt. Im Fokus der Geschichte steht Shadow. Als “Angestellter” des geheimnisvollen Mr. Wednesday reist er quer durch Amerika und begegnet vielen ungewöhnlichen Leuten. Shadow selbst ist aber eher Mittel zum Zweck für den Autor. Zwar bekommt er hin und wieder die Gelegenheit so etwas wie eine Persönlichkeit zu entwickeln. Einen tiefgründigen und emotionalen Protagonisten darf man hier aber nicht erwarten. Eine Geschichte voller Geheimnisse, Umwege und merkwürdiger Entwicklungen erwartet den Leser hier. Man weiß nie so genau, was eigentlich das Ziel von Shadows und Wednesdays Reise ist. Man kann nicht vorhersehen, wohin sich die Handlung entwickelt. Und durch einige Nebenhandlungen wird man auch immer wieder abgelenkt und muss sich erneut zurecht finden. Neil Gaiman erschafft seine ganz eigene Vision und Version von Amerika. Sowohl die Schauplätze, wie auch die Figuren werden gut beschrieben. Man muss aber auch einiges an eigener Fantasie mitbringen. Ich hatte das Gefühl, dass die ganze Zeit eine gewisse düstere und bedrückende Stimmung herrschte, die ich aber an nichts bestimmten festmachen konnte. Vielleicht lag es an Shadow, der kaum positive Emotionen zu empfinden scheint. Oder die immer wiederkehrenden Andeutungen zu einem Sturm oder Krieg… Ich habe bisher die Kinderbücher und Graphic Novels von Neil Gaiman gelesen. American Gods ist aber ein ganz anderes Kaliber. Der Autor hat sich hier scheinbar an den zwei Themen ausgetobt, die er besonders schätzt: Amerika und Götter/Mythologie. Eine ausgefeilte Handlung oder ein zugänglicher Protagonist waren hm dabei wohl nicht so wichtig. Trotzdem hat das Buch bei mir einen gewissen Sog entwickelt. Nachdem ich einmal drin war, hat es sich quasi von selbst gelesen. Fazit: Ein Buch wie ein Kunstwerk. Das ist die beste Beschreibung, die mir für American Gods einfällt. Nicht jeder versteht es, nicht jedem gefällt es, aber es hat durchaus Liebhaber. Man sollte nicht unbedingt mit dieser Geschichte in das Gesamtwerk des Neil Gaiman einsteigen. Aber man sollte sie auch auf keinen Fall verpassen!
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Verschachtelter Roadtrip

Michèle Schmidt aus Krefeld am 27.06.2022
Bewertungsnummer: 1737188
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für diesen Roman sollte Man Zeit und Vorwissen mitbringen. Eventuell habt ihr schonmal von der TV-Serie gehört. Tja, sie basiert auf einem Roman von Neil Gaiman (Sandman). Die “Director’s Cut”-Ausgabe aus dem Eichborn Verlag enthält neben der sehr umfangreichen Story auch mehrere Vorworte des Autors und auch nachträgliche Kommentare. Dies alles soll helfen, das Buch etwas besser zu verstehen. Braucht man das? Ja, ich denke schon. Und es kann auch nicht schaden, wenn man sich ein kleines bisschen in diversen Götterwelten auskennt. Im Fokus der Geschichte steht Shadow. Als “Angestellter” des geheimnisvollen Mr. Wednesday reist er quer durch Amerika und begegnet vielen ungewöhnlichen Leuten. Shadow selbst ist aber eher Mittel zum Zweck für den Autor. Zwar bekommt er hin und wieder die Gelegenheit so etwas wie eine Persönlichkeit zu entwickeln. Einen tiefgründigen und emotionalen Protagonisten darf man hier aber nicht erwarten. Eine Geschichte voller Geheimnisse, Umwege und merkwürdiger Entwicklungen erwartet den Leser hier. Man weiß nie so genau, was eigentlich das Ziel von Shadows und Wednesdays Reise ist. Man kann nicht vorhersehen, wohin sich die Handlung entwickelt. Und durch einige Nebenhandlungen wird man auch immer wieder abgelenkt und muss sich erneut zurecht finden. Neil Gaiman erschafft seine ganz eigene Vision und Version von Amerika. Sowohl die Schauplätze, wie auch die Figuren werden gut beschrieben. Man muss aber auch einiges an eigener Fantasie mitbringen. Ich hatte das Gefühl, dass die ganze Zeit eine gewisse düstere und bedrückende Stimmung herrschte, die ich aber an nichts bestimmten festmachen konnte. Vielleicht lag es an Shadow, der kaum positive Emotionen zu empfinden scheint. Oder die immer wiederkehrenden Andeutungen zu einem Sturm oder Krieg… Ich habe bisher die Kinderbücher und Graphic Novels von Neil Gaiman gelesen. American Gods ist aber ein ganz anderes Kaliber. Der Autor hat sich hier scheinbar an den zwei Themen ausgetobt, die er besonders schätzt: Amerika und Götter/Mythologie. Eine ausgefeilte Handlung oder ein zugänglicher Protagonist waren hm dabei wohl nicht so wichtig. Trotzdem hat das Buch bei mir einen gewissen Sog entwickelt. Nachdem ich einmal drin war, hat es sich quasi von selbst gelesen. Fazit: Ein Buch wie ein Kunstwerk. Das ist die beste Beschreibung, die mir für American Gods einfällt. Nicht jeder versteht es, nicht jedem gefällt es, aber es hat durchaus Liebhaber. Man sollte nicht unbedingt mit dieser Geschichte in das Gesamtwerk des Neil Gaiman einsteigen. Aber man sollte sie auch auf keinen Fall verpassen!

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von Neil Gaiman

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V. Blos

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Einfach fantastisch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gaiman ist bekanntlich ein Meister der Fantasy. Mit American Gods hat er sich ein Denkmal gesetzt, das durch die Serienadaption nun wieder ins Rampenlicht gerückt ist. Shadows Reise durch die USA, die Mythologie und seine eigene Geschichte ist packend, skurril und einfach unvergleichlich und darf in der ungekürzten Neuübersetzung nicht im Buchregal fehlen!
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Einfach fantastisch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gaiman ist bekanntlich ein Meister der Fantasy. Mit American Gods hat er sich ein Denkmal gesetzt, das durch die Serienadaption nun wieder ins Rampenlicht gerückt ist. Shadows Reise durch die USA, die Mythologie und seine eigene Geschichte ist packend, skurril und einfach unvergleichlich und darf in der ungekürzten Neuübersetzung nicht im Buchregal fehlen!

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Gaiman in Höchstform!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meiner Meinung nach der beste Gaiman, herrlich skurril, amüsant und lehrreich. Wundervoll schräge Charaktere und Gaimans einzigartiger Schreibstil machen diese Buch zu einem wahren Lesevergnügen!
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Gaiman in Höchstform!

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Meiner Meinung nach der beste Gaiman, herrlich skurril, amüsant und lehrreich. Wundervoll schräge Charaktere und Gaimans einzigartiger Schreibstil machen diese Buch zu einem wahren Lesevergnügen!

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