• Produktbild: Todesengel
  • Produktbild: Todesengel

Todesengel Thriller

6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2015

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,4 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

3. Auflage 2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17238-2

Beschreibung

Rezension

"Ein Thriller der Sonderklasse, der Tabus schonungslos in Frage stellt und bis zum Ende fesselt. Gesellschaftskritik kann auch spannend sein." Wiener Journal"Brisant, aufwühlend, zwiespältig, polarisierend - Eschbach lässt den Leser mit einem hochaktuellen Thema regelrecht Achterbahn fahren. (...) Schuld und Sühne nach Eschbach-Art - Zündstoff für die Leser." Hitradio rt1"Ein brisantes Thema, ein sagenhafter Thriller." Frankfurter Stadtkurier

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2015

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,4 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

3. Auflage 2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17238-2

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    4/5

    28.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toll inszenierte spannde Geschichte,...

    Toll inszenierte spannde Geschichte, welche aus mehreren Perspektiven betrachtet wird und zu einem großen Ganzen verbunden wird. Spannend dass man sich als Leser immer wieder selbst wiederspricht wenn es um die moralische Frage geht, ist das was der Todesengel macht richtig?

  • Petti

    aus NRW

    4/5

    29.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Rächer oder Retter?!

    Der Rentner Erich Sassbeck wird von zwei Jugendlichen verprügelt. Als er schon fast bewusstlos am Boden liegt, kommt eine engelsgleiche Gestalt und erschießt die Schläger. Die Polizei glaubt, dass Sassbeck selbst auf die Angreifer geschossen hat. Doch der Journalist Ingo Praise kann dieses widerlegen. Dadurch bekommt Praise einen Karriereschub und erhält eine eigene Fernsehshow. In seinem Thriller beschreibt Eschbach über die Verrohung der Jugend. Er erörtert das Problem, der Polizei, nicht hart genug gegen gewalttätige Heranwachsende vorzugehen oder vorgehen zu können. Des Weiteren greift er das Thema Selbstjustiz auf. Kann Jemand einfach durch die Straßen ziehen und Täter erschießen? Auch wenn er vermeintlich von einer höheren Macht getrieben wird? Dieses Thema hat der Autor sehr spannend verarbeitet. Es hat mich von Anfang an gefesselt, da mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Auch das Leben der einzelnen Charaktere wird nicht ausgelassen. So ist dort Ingo Praise, ein kleiner Journalist, der immer Pech im Leben hatte und nun im Rampenlicht steht. In Evelyn Sassbeck´s Sohn Kevin erkennt er sich selbst, den schüchternen Jungen, der ständig drangsaliert wird. Dann gibt es noch Kommissar Ambick, der alles unternimmt um dem Rätsel des Racheengels näher zu kommen. Wogegen sein Chef Staatsanwalt Ortheil immer nur sein Ansehen und das des Bürgermeisters im Sinn hat. Zwischendurch tauchen dann immer mal wieder Ingo´s Ex Freundin, deren Neuer und diverse Verdächtige auf. Diese wurden, meiner Meinung nach, sehr gut dargestellt. Bis kurz vor dem Ende des Buches weiß der Leser nicht sicher, wer nun der Todesengel ist. Als es dann zur Schlusshandlung kommt, gibt es kein allgemeines Happy End. Das hat mir sehr gut gefallen, denn ein „Alles wird gut“ ist, finde ich, langweilig. Fazit: Ein rundum guter Thriller, den ich gerne weiterempfehle!

  • kleinbrina

    aus Köln

    4/5

    03.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Obwohl ich bereits einige…

    Obwohl ich bereits einige Bücher von Andreas Eschbach besitze, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich bislang kaum etwas von ihm gelesen habe. Da es damit langsam an der Zeit wurde, habe ich mich für "Todesengel" entschieden, was ich zum Glück nicht bereut habe, denn die Geschichte konnte mich Zum Großteil überzeugen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Der Autor beschreibt die Geschichte rund um das Thema "Selbstjustiz" sehr ausführlich, aber nie langatmig, sodass die Spannung hier nahezu immer garantiert war. Gleichzeitig liest sich die Geschichte recht flott und ich hatte die knapp 550 Seiten viel zu schnell ausgelesen. Die Figuren sind ebenfalls gut ausgearbeitet und allesamt vielseitig. Die Dialoge sind dagegen ab und zu etwas holprig, allerdings hielt sich dies noch in Grenzen. Der sogenannte "Todesengel", der hier wie ein Mini-Superheld erscheinen möchte, steht für Opfer ein und rächt sich für diese, indem er deren Täter quält und ermordet, dabei schreckt er auch nicht vor Jugendlichen zurück, sodass der Autor hier schon eine kleine Grenze überschreitet. Dass dabei aber auch oftmals die eigentlichen Opfer in Schwierigkeiten geraten, da Polizei und Staatsanwaltschaft davon ausgehen, dass ebendiese sich an ihren Tätern rächen, scheint der Todesengel nur bedingt bedacht zu haben. Außerdem spielt hier noch Ingo Praise, ein eher unscheinbarer und weniger erfolgreicher Journalist, eine große Rolle, denn er sieht den Todesengel als Top-Story an und recherchiert den Fall ausführlich. Was mich an der Geschichte allerdings ein wenig gestört hat: Der Autor hat das Thema "Selbstjustiz" und die Probleme in der deutschen Justiz, dass Täter oftmals zu gering bestraft werden und die Opfer dadurch nur noch mehr leiden, sehr gut aufgegriffen und auch zum Nachdenken angeregt, allerdings wurde mir hier stellenweise zu sehr mit erhobenen Zeigefinger gearbeitet, sodass man als Leser quasi eine Meinung schon vorgefertigt bekommt. Einige Leser werden dies sicherlich weit weniger schlimm finden, mich hat es allerdings doch gestört. Das Cover sieht ganz nett aus, ist jedoch nicht der größte Hingucker aller Zeiten, aber dennoch durchaus passend zur Geschichte. Besonders die Blautöne gefallen mir hier besonders. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich auf die Geschichte neugierig gemacht. Insgesamt ist "Todesengel" ein ereignisreicher und spannender Thriller, der durchaus authentisch ist. Gleichzeitig kann die Geschichte mit gut ausgearbeiteten Figuren und dem interessanten Thema "Selbstjustiz" überzeugen, sodass hier für jeden Leser etwas dabei sein dürfte.

  • Tobias Krieg

    3/5

    19.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wichtiges Thema, Buch funktioniert als Thriller aber nur bedingt

    In "Todesengel" von Andreas Eschbach geht es um das Thema "Vigilante Justice" wie man es im Prinzip aus Comics wie "The Punisher" oder "Daredevil" kennt. Eine engelsgleiche Figur exekutiert Straftäter während sie brutalst und ohne jede Hemmungen auf hilflose Opfer am Boden eintreten. Die abgesehen vom "Todesengel" wichtigste Figur für die Handlung ist ein junger Journalist, der sich schon lange für das Thema Gewalt interessiert. Als die Ereignisse immer größere Wellen schlagen, erhält er von seinem Chef die Möglichkeit, eine Talk-Runde im lokalen Fernsehen zu moderieren. Diese ist direkt sehr erfolgreich und macht den Journalisten selbst zu einem Teil des Geschehens. Ich finde das Thema sehr wichtig und war daher auf den Roman gespannt. Leider konnte er mich nur bedingt überzeugen. Der Spannungsbogen funktioniert nicht. Spätestens nach 2/3 des Textes war die Spannung ziemlich raus. Die Hintergründe des Engels waren dann bereits gelüftet und die Handlung dreht sich mehr um eine Gruppe von Personen, die in ihrer Schulzeit einen tödlichen Angriff durch Jugendliche miterleben mussten. Gut gefallen haben mir die Diskussionen zu den Taten des Engels, die eine Menge theoretischer und praktischer Fragen aufwerfen. Wo enden Notwehr und Nothilfe? Ist der Staat machtlos gegen (Jugend-)Gewalt? Wird das Problem immer schlimmer oder nehmen die Fälle ab (Statistik)? Fokussieren wir uns zu sehr auf die Täter und vergessen die Opfer? Sind Täter eigentlich auch nur Opfer (wegen ihrern eigenen Gewalterfahrungen, etc.)? Hohe Emotionalität trifft hier auf um so notwendigere Rationalität und auch die Rolle der Medien ist dabei ein Faktor. 3,5 Sterne

  • Bewertung

    aus Grevenbroich

    5/5

    11.12.2019

    eBook (ePUB)

    Brand aktuell

    Habe das Buch verschlungen. Brand aktuelles Thema. Das betrifft uns alle. Hier wird endlich mehr auf die Opfer eingegangen. Das Versagen unserer Justiz ist dramatisch. Opfer werden oftmals zu Tätern erklärt. Selbstjustiz ist bestimmt keine Lösung. Aber es wird aufgezeigt was in unserem Rechtssystem nicht stimmt. Andreas Eschbach hat mich wieder begeistert, wie schon oft. Kann das Buch nur jedem empfehlen. Konnte es kaum aus der Hand legen. Würde gerne 6 Sterne vergeben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

3

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Todesengel
  • Produktbild: Todesengel