Konfliktbewältigungsmethoden in der Sozialen Arbeit. Die Niederlagelose-Methode nach Gordon und das Harvard Konzept
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.10.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
448 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656823179
Das Leben und das Leben miteinander hält viele Probleme und Konflikte bereit, die eigenmächtig überwunden werden müssen. Genau diesen Ansatz, Problemlösungen in menschlichen Beziehungen zu fördern, sowie die Ermächtigung und Befreiung von Menschen um ihr Wohlbefinden zu heben, findet sich in der Definition Sozialer Arbeit von der Weltkonferenz des IFSW vom Juli 2000 in Montréal - Canada, wieder (Vgl. Definition of Social Work der International Federation of Social Workers (IFSW) auf der Joint International Conference of IASSW and IFSW, 2000).
Somit ergibt sich resultierend daraus, der Arbeitsauftrag eines Sozialarbeiters, vermittelnd zwischen den verflochtenen Wechselbeziehungen der Menschen und dem umgebenden sozialen Umfeld, tätig zu sein. Dabei soll jedem Menschen die gleiche Chance eingeräumt werden, um sein gesamtes Potential, entwickeln zu können, wobei jedes Leben anders strukturiert ist und von Siegen und Niederlagen geprägt ist.
Verständlicherweise ergeben sich zwangsläufig auch in der Sozialen Gruppenarbeit, wo Menschen mit unterschiedlichen Meinungen, Haltungen und Sichtweisen aufeinander treffen, Konflikte und Auseinandersetzungen.
Konflikte entstehen dabei zwischen mindestens zwei Parteien mit gemeinsamen Berührungspunkten, jedoch unterschiedlichen Ansichten hinsichtlich ihrer jeweiligen Ziele, Wege, Verteilung der Ressourcen oder Gestaltung von Beziehungen oder sie entstehen aus unterschiedlichen Rollendefinitionen, Beziehungserwartungen, Gefühlen oder Gestaltungsabsichten, heraus (Vgl. Hintz, A., 2011, S. 117).
Konflikte treten in Gruppen als Teil der Gruppendynamik recht häufig auf und "entstehen dann, wenn die betroffenen Parteien voneinander abhängig sind und eine oder beide Parteien zum gleichen Zeitpunkt Handlungen beabsichtigen oder durchführen, die zur Folge haben (könnten), dass sich die andere Partei behindert, blockiert, bedroht oder verletzt fühlt" (Stangl, W., 2006, S. 34).
Um Konflikte zu vermeiden oder Konfliktlösungen voranzutreiben, gibt es unterschiedliche Formen und Methoden der Verhandlungsführung.
Ziel der Arbeit soll es sein, zwei Konfliktlösungsansätze aufzuzeigen, um sie anschließend bewertend zu betrachten und ein Fazit, für den Nutzen innerhalb der Sozialen Gruppenarbeit, zu ziehen.
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