Die Leiden des jungen Werther

Ein Roman in Briefen

Klassiker der Literatur

Johann Wolfgang Goethe

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Beschreibung

"Es müsste schlimm sein, wenn nicht jeder einmal in seinem Leben eine Epoche haben sollte, wo ihm der Werther käme, als wäre er bloß für ihn geschrieben."
(J.W. von Goethe zu seinem Sekretär Eckermann)

Werther, ein schwärmerischer, ungefestigter junger Mann, lernt Lotte kennen - sofort verbindet beide eine tiefe Seelenverwandtschaft. Werther verliebt sich unsterblich, doch Lotte kann die Gefühle nicht erwidern, denn sie ist mit dem eher bodenständigen Albert verlobt. In seiner Verzweiflung verlässt Werther die Stadt. Bald wird ihm klar, daß er ohne Lotte nicht leben kann, und er kehrt zurück. Während eines Besuches bei der mittlerweile Verheirateten übermannen ihn die Gefühle, und das Drama nimmt seinen Lauf.

1774 geschrieben, wurde "Werther" zu einem Bestseller, Goethe quasi ein Popstar und die Hauptperson ein Idol für die Jugend, die sich bis dato literarisch vernachlässigt gefühlt hatte. Endlich gab es eine Figur, deren Gefühlsbetontheit das widerspiegelte, was junge Menschen selbst empfanden - die Epoche des Sturm und Drang hatte begonnen.

Sven Görtz wird am 13. November 1967 im Westerwald geboren. Er studierte Philosophie, Anglistik und Germanistik in Gießen. Neben seiner Arbeit als Sprecher und Regisseur ist er als Sänger, Komponist und Autor tätig.

Johann Wolfgang v. Goethe geboren am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gestorben am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken "Götz" und "Werther", Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ("Faust", "Tasso", "Iphigenie" u.v.a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling...)

Produktdetails

Sprecher Sven Görtz
Spieldauer 337 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 13.02.2008
Verlag ZYX Music
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 4056198026366

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4/5

Hinaus ins Leben!

Katajak am 31.05.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Das Werk „Die Leiden des jungen Werther“ von J.W. Goethe hat mich, 19 Jahre jung, sehr bewegt. Doch es kann dem Leser rein vom Schreibstil her, der ausgeschmückten Wortwahl wegen, zu Beginn etwas schwer fallen, sich in den jungen Werther hineinzuversetzen, denn solch Sprachgebrauch, Feinfühligkeit und Zuneigung zur Natur nur der schlichten Schönheit wegen, mag wohl für viele fast schon befremdend sein. Nichtsdestotrotz fühlt man gerade auch als Jugendlicher mit dem jungen Werther mit, hinaus in die Welt mit offenen Armen, noch reinen Herzens und doch schon einiges erlebt. Es empfiehlt sich, das Buch in kleineren Abschnitten zu lesen, je nach dem den einen oder anderen zweimal zu lesen. Denn oft verbergen sich hinter den Wortgewandten Erzählungen des Protagonisten versteckte Schlüsselsätze und Schlüsselworte, welche wichtig für das Verständnis für das Handeln des Protagonisten sind. Diese Informationen muss man jedoch oft aus eingeschobenen-, Nebensätzen oder zwischen den Zeilen herauslesen. Sucht man, findet man. In diesem Werk ist das definitiv der Fall.

4/5

Hinaus ins Leben!

Katajak am 31.05.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Das Werk „Die Leiden des jungen Werther“ von J.W. Goethe hat mich, 19 Jahre jung, sehr bewegt. Doch es kann dem Leser rein vom Schreibstil her, der ausgeschmückten Wortwahl wegen, zu Beginn etwas schwer fallen, sich in den jungen Werther hineinzuversetzen, denn solch Sprachgebrauch, Feinfühligkeit und Zuneigung zur Natur nur der schlichten Schönheit wegen, mag wohl für viele fast schon befremdend sein. Nichtsdestotrotz fühlt man gerade auch als Jugendlicher mit dem jungen Werther mit, hinaus in die Welt mit offenen Armen, noch reinen Herzens und doch schon einiges erlebt. Es empfiehlt sich, das Buch in kleineren Abschnitten zu lesen, je nach dem den einen oder anderen zweimal zu lesen. Denn oft verbergen sich hinter den Wortgewandten Erzählungen des Protagonisten versteckte Schlüsselsätze und Schlüsselworte, welche wichtig für das Verständnis für das Handeln des Protagonisten sind. Diese Informationen muss man jedoch oft aus eingeschobenen-, Nebensätzen oder zwischen den Zeilen herauslesen. Sucht man, findet man. In diesem Werk ist das definitiv der Fall.

4/5

Die Leiden des jungen Werther

Eine Kundin/ein Kunde am 31.05.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Briefroman, die Leiden des jungen Werthers, wurde 1774 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben. Es handelt sich um einen Bürger namens Werther, der sich in Lotte verliebt. Jedoch ist Lotte mit Albert verheiratet. Die unglückliche Liebe zwischen Werther und Lotte kann wegen des gesellschaftlichen Bildes nicht funktionieren. Am Ende begeht Werther Selbstmord, da er realisiert, dass seine Liebe zu Lotte keinen Ausweg mehr hat, bis auf den Tod. Werther ist ein Stürmer und Dränger, der sich selbst verwirklichen will. Er bleibt bis zu seinem Tod noch sehr emotional und leidenschaftlich. Er kritisiert oft das Gesellschaftsbild, in welches er sich aber selbst nicht einbezogen fühlt. Werther würde sich niemals in dieser Gesellschaft einordnen lassen. Weil der Roman sehr viele Gefühle weckt, ist das Werk meines Erachtens empfehlenswert. Jedoch muss ich sagen, dass ich Werther eher als nervend und mühsam empfand und nicht mit ihm litt. Das ewige Leiden des Werthers kam für mich immer sehr gesucht rüber. Sogar am Schluss, als sich Werther endlich von der Qual befreien möchte, sind es nochmals qualvolle Stunden, die er auf der Kippe zwischen Leben und Tod steht, weil sein Schuss in den Kopf ihn nicht auf der Stelle tötete. Werther ist für mich ein Egoist, da er meiner Meinung nach nur zu seinen Gunsten handelt. Schon auf der ersten Seite erfahren wir, dass Werther wegen eines Konfliktes mit zwei Frauen die Stadt und somit auch seinen besten Freund Wilhelm verlässt. Auch die Beziehung von Lotte und Albert kommt wegen Werthers Verhalten zur Komplikation. Am Schluss schreibt er Lotte noch einen Abschiedsbrief, der Werther ins gute Licht stellt und Lotte verantwortlich für seinen Tod macht. Auch wenn mir Werther unsympathisch ist, muss ich sagen, dass ich es ein gutes Werk finde, denn schliesslich habe ich mich beim Lesen nie gelangweilt und es hat in mir viele Gefühle geweckt, auch wenn sie negativ sind.

4/5

Die Leiden des jungen Werther

Eine Kundin/ein Kunde am 31.05.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Briefroman, die Leiden des jungen Werthers, wurde 1774 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben. Es handelt sich um einen Bürger namens Werther, der sich in Lotte verliebt. Jedoch ist Lotte mit Albert verheiratet. Die unglückliche Liebe zwischen Werther und Lotte kann wegen des gesellschaftlichen Bildes nicht funktionieren. Am Ende begeht Werther Selbstmord, da er realisiert, dass seine Liebe zu Lotte keinen Ausweg mehr hat, bis auf den Tod. Werther ist ein Stürmer und Dränger, der sich selbst verwirklichen will. Er bleibt bis zu seinem Tod noch sehr emotional und leidenschaftlich. Er kritisiert oft das Gesellschaftsbild, in welches er sich aber selbst nicht einbezogen fühlt. Werther würde sich niemals in dieser Gesellschaft einordnen lassen. Weil der Roman sehr viele Gefühle weckt, ist das Werk meines Erachtens empfehlenswert. Jedoch muss ich sagen, dass ich Werther eher als nervend und mühsam empfand und nicht mit ihm litt. Das ewige Leiden des Werthers kam für mich immer sehr gesucht rüber. Sogar am Schluss, als sich Werther endlich von der Qual befreien möchte, sind es nochmals qualvolle Stunden, die er auf der Kippe zwischen Leben und Tod steht, weil sein Schuss in den Kopf ihn nicht auf der Stelle tötete. Werther ist für mich ein Egoist, da er meiner Meinung nach nur zu seinen Gunsten handelt. Schon auf der ersten Seite erfahren wir, dass Werther wegen eines Konfliktes mit zwei Frauen die Stadt und somit auch seinen besten Freund Wilhelm verlässt. Auch die Beziehung von Lotte und Albert kommt wegen Werthers Verhalten zur Komplikation. Am Schluss schreibt er Lotte noch einen Abschiedsbrief, der Werther ins gute Licht stellt und Lotte verantwortlich für seinen Tod macht. Auch wenn mir Werther unsympathisch ist, muss ich sagen, dass ich es ein gutes Werk finde, denn schliesslich habe ich mich beim Lesen nie gelangweilt und es hat in mir viele Gefühle geweckt, auch wenn sie negativ sind.

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