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John le Carré

1. Empfindliche Wahrheit

Empfindliche Wahrheit

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Brandt

Spieldauer

11 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.12.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

99

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783844908428

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Matthias Brandt

Spieldauer

11 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.12.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

99

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783844908428

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    sehr gutes Buch

    John Le Carré hat ja immer gute Romane geschrieben, aber die Empfindliche Wahrheit übertrieft an Spannung. Man kann sehr schlecht aufhören zu lesen

  • Bewertung

    aus Freising

    5/5

    20.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    hervorragend

    In der britischen Kolonie Gibraltar beginnt diese Geschichte anfangs noch ganz harmlos mit ein bisschen Spionage und ein wenig Thrill für den unbedarften Angestellten. Der Spion scheint ziemlich ungeübt und neu im Geschäft. Aber es scheint ja auch keine so schwierige Sache zu sein. Aber schon bald ist er wirkelt in ein Fall von weltumspannenden Ausmaßen und er ist nicht der einzige, der sich entscheiden muss, auf welcher Seite er steht, nein welche Seite überhaupt die Richtige ist und wie weit Geheimdienste überhaupt gehen dürfen. John le Carré versteht es einfach, einen spannenden und gleichzeitig klugen Spionagethriller zu schreiben, der alle Inkredenzien hat, die ein guter Roman dieses Genres braucht. Helden, in diesem Fall mehr als einen, die facettenreich und mit ein paar Grauschattierungen geschildert werden. Einen geheimen Spionagefall, der nicht nach Plan verläuft und droht an die Öffentlichkeit zu geraten. Verschiedene politische und geheimdiensttechnische Parteien, die nicht alle am selben Strang ziehen. Jede Menge Geheimnisse und Bedrohungen. Und die Frage nach der Moral und der persönlichen Schmerzgrenze der Beteiligten. Ach ja, und ein großes Maß an Aktualität und versteckten tatsächlichen Geschehnissen im Gewand einer Geschichte des Altmeisters. Mit großem Vergnügen habe ich dieses Buch gelesen. Keine Seite habe ich mich nicht ugt unterhalten gefühlt. In diesem Roman von le Carré kommt vor allem seine Ironie und sein Sarkasmus voll zur Geltung und entlockt dem Leser trotz allen Dramas immer wieder ein Schmunzeln. Weniger blutige Aktion als vielmehr psychologischer Suspence zeichnen das Buch aus und lassen keine Zeit zum Verschnaufen. Wer einen intelligent gestrickten Spionageroman sucht, in dem es nicht nur Schwarz und Weiß sondern jede Menge Grautöne gibt und die Guten nicht nur Gutes tun aber immer noch besser sind als die vermeintlich Bösen, der ist hier genau richtig. Le Carré ist sicherlich nicht mehr der Jüngst, soviel ich weiß. Aber die Altersweisheit und die Ruhe tuen diesem Genre wirklich gut. Volle Punktzahl von mir.

  • Bewertung

    aus Weßling

    5/5

    17.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spionage und Gegenspionage

    Es war mein erstes Buch von le Carré – auch wenn ich schon einige seiner Buchverfilmungen mit Begeisterung gesehen habe. Spionage ist nicht hundertprozentig mein Genre. Aber wenn schon Spionageroman, dann doch bitte einen vom Altmeister. Mit scharfer Feder und ausgefeiltem Sprachwitz erzählt le Carré einen durch und durch ausgeklügelten Plot in dem sich korrupte Politiker, illoyale Agenten, geheimdienstliche Morde und ähnlich genretypisches aneinanderreihen und den Leser nicht zur Ruhe kommen lassen. Und auch wenn hier die geballte Spionagekraft auf einen herniedergeht, so ist das Buch nie überzogen oder gar unglaubwürdig. Was ja schon ein bisschen Angst macht, denn man glaubt dem Autor jedes Wort seiner Fiktion. Die nationale Geheimhaltungspflicht treibt hier mal wieder gefährliche Blüten und nach den aktuellen Geschehnissen in der realen Welt liest man den Roman besonders aufmerksam und mit dem dumpfen Gefühl, dass hier etwas gehörig falsch läuft in der westlichen Welt. Die Charaktere sind glaubwürdig und man fiebert mit ihnen mit und versucht für sich selbst zu ergründen, wie man selber entscheiden würde, wenn man in ähnlichen Situationen wäre. Als ist das Buch der beste Beweis, dass auch eine erfundene Geschichte durchaus Wahrheit und Wahrhaftigkeit in sich bergen kann. Mit hat das Buch wirklich gut gefallen. Vor allem der sarkastische Erzählstil

  • Bewertung

    aus Freising

    5/5

    11.02.2015

    Buch (Taschenbuch)

    empfindliche Wahrheit

    In der britischen Kolonie Gibraltar beginnt diese Geschichte anfangs noch ganz harmlos mit ein bisschen Spionage und ein wenig Thrill für den unbedarften Angestellten. Der Spion scheint ziemlich ungeübt und neu im Geschäft. Aber es scheint ja auch keine so schwierige Sache zu sein. Aber schon bald ist er wirkelt in ein Fall von weltumspannenden Ausmaßen und er ist nicht der einzige, der sich entscheiden muss, auf welcher Seite er steht, nein welche Seite überhaupt die Richtige ist und wie weit Geheimdienste überhaupt gehen dürfen. John le Carré versteht es einfach, einen spannenden und gleichzeitig klugen Spionagethriller zu schreiben, der alle Inkredenzien hat, die ein guter Roman dieses Genres braucht. Helden, in diesem Fall mehr als einen, die facettenreich und mit ein paar Grauschattierungen geschildert werden. Einen geheimen Spionagefall, der nicht nach Plan verläuft und droht an die Öffentlichkeit zu geraten. Verschiedene politische und geheimdiensttechnische Parteien, die nicht alle am selben Strang ziehen. Jede Menge Geheimnisse und Bedrohungen. Und die Frage nach der Moral und der persönlichen Schmerzgrenze der Beteiligten. Ach ja, und ein großes Maß an Aktualität und versteckten tatsächlichen Geschehnissen im Gewand einer Geschichte des Altmeisters. Mit großem Vergnügen habe ich dieses Buch gelesen. Keine Seite habe ich mich nicht ugt unterhalten gefühlt. In diesem Roman von le Carré kommt vor allem seine Ironie und sein Sarkasmus voll zur Geltung und entlockt dem Leser trotz allen Dramas immer wieder ein Schmunzeln. Weniger blutige Aktion als vielmehr psychologischer Suspence zeichnen das Buch aus und lassen keine Zeit zum Verschnaufen. Wer einen intelligent gestrickten Spionageroman sucht, in dem es nicht nur Schwarz und Weiß sondern jede Menge Grautöne gibt und die Guten nicht nur Gutes tun aber immer noch besser sind als die vermeintlich Bösen, der ist hier genau richtig. Le Carré ist sicherlich nicht mehr der Jüngst, soviel ich weiß. Aber die Altersweisheit und die Ruhe tuen diesem Genre wirklich gut. Volle Punktzahl von mir.

  • Edith Berger

    5/5

    17.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    intelligent und spannend

    Christopher (Kit) Probyn ist im Ruhestand. Er hat sich mit seiner Frau Suzanna aufs Land zurückgezogen. Als ehemaliger Beamter im britischen Außenministerium, war er, vor Jahren, zu einer streng geheimen Aktion nach Gibraltar gesandt worden. Sein Auftrag lautete - direkte Berichterstattung an seinen damaligen Vorgesetzten,- Minister Fergus Quinn. Ohne die genauen Hintergründe zu kennen, nimmt Kit an dieser undurchsichtigen Operation teil. Als er kurz darauf zurückbeordert wird, teilt man ihm den erfolgreichen Abschluss der Aktion mit. Man belohnt ihn mit einer Beförderung. Und die führt ihn ziemlich weit von Londons Regierungsviertel weg. Nun holt ihn die Vergangenheit ein. Auf einem beschaulichen Dorffest trifft er auf einen ehemaligen Bekannten. David (Jeb) Jebediah, ehemaliger Angehöriger der Special Forces. Nach seinem Einsatz auf Gibraltar unehrenhaft vom Dienst suspendiert, will Jeb Kit den wahren Ausgang dieser Geheimoperation erzählen. Zum ausgemachten Treffpunkt erscheint er allerdings nicht mehr. Laut Polizeibericht hat er sich selbst das Leben genommen........ John le Carré ist ein Meister des Spionage-Romans und "Empfindliche Wahrheit" intelligente, spannende Leselektüre.

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